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Paul Achleitner bei der Deutschen Bank: Gescheitert, versagt - und trotzdem im Amt

Kai Pfaffenbach/REUTERS Paul Achleitner hat als Aufsichtsratschef der Deutschen Bank so viele Fehler gemacht, dass ein würdevoller Abgang kaum mehr möglich ist. Bei der Hauptversammlung erwartet ihn zu Recht der Zorn der Aktionäre.
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#10 - 23.05.2019, 10:37 von wi_hartmann@t-online.de

Achleitner & Co.

Es versteht sich von selbst, daß auch dieser Herr nach dem
System der Selbstbedienung für seine großen "Verdienste "noch
einmal kräftig in die Kasse greift.
Das Aktiengesetz ist schon dient schon lange zur Bereicherung
der Großaktionäre verkommen, die Kleinanleger dürfen durch ihre Vertreter einmal jährlich zur Belustigung der Großanleger in der Haupt-
verammlung beitragen.

#11 - 23.05.2019, 10:58 von merlin 2

Zitat von wi_hartmann@t-online.de
Es versteht sich von selbst, daß auch dieser Herr nach dem System der Selbstbedienung für seine großen "Verdienste "noch einmal kräftig in die Kasse greift. Das Aktiengesetz ist schon dient schon lange zur Bereicherung der Großaktionäre verkommen, die Kleinanleger dürfen durch ihre Vertreter einmal jährlich zur Belustigung der Großanleger in der Haupt- verammlung beitragen.
Sie können sicher sein, daß bei dem aktuellen Kurs auch die Großanleger schon länger keinen Spaß mehr haben.
Die Aktie hat über die letzten 10 Jahre 81% !!! an Wert verloren.
Das trägt man auch als Großanleger nicht mehr einfach so mit.

#12 - 23.05.2019, 10:59 von missourians

"Gescheitert, versagt - und trotzdem im Amt"

diese "Top-Manager" verdienen Millionen, mit der Begründung welche riesige Verantwortung sie haben. Aber was passiert wenn sie, wie hier "scheitern" oder "versagen", oder wie bei Bayer momentan den kanzen Konzern riskieren drauf zu gehen? NICHTS! Maximal müssen sie gehen und fangen wo anders in der selben Gehaltsstufe wieder an. Wo ist hier die große Verantwortung und rechtvertigung dieser riesen Gehälter?

#13 - 23.05.2019, 12:28 von grossinquisitor

Nein, sehr erfolgreich!

Nehmen wir einmal an, der Österreicher PA sei eigentlich ein U-Boot, mit dem Auftrag, die deutsche Finanzwirtschaft so zu steuern, dass sie international keine Relevanz mehr hat. Dann, dann war er damit schon erfolgreich als er für eine US Bank in Deutschland tätig war. PA ist immens klug und ein Stratege, er ist ziemlich gut. Dass das den Unternehmen nicht hilft, für die er auftritt, ist deren Problem.

#14 - 23.05.2019, 14:13 von so-long

Großanleger?

Zitat von merlin 2
Sie können sicher sein, daß bei dem aktuellen Kurs auch die Großanleger schon länger keinen Spaß mehr haben. Die Aktie hat über die letzten 10 Jahre 81% !!! an Wert verloren. Das trägt man auch als Großanleger nicht mehr einfach so mit.
Fonds als Großanleger verwalten letztlich viele Kleinanleger in ihrer Gesamtheit. Warum haben die nicht schon lange das Weite gesucht und auch gefunden? Stattdessen schaut man zu, wie die Verluste immer größer werden und beklagt 80% Wertverfall.

#15 - 23.05.2019, 15:10 von mensch-maennlich

Zitat von kayakclc
Leider leiden Aufsichtsrat und Vorstand unter einem völligen Realitätsverlust. Seit jahrzehnten verhalten sich die leitenden Angestellten und der Führung von Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzenden wie Eigentümer und greifen ungeniert in die Kassen des Unternehmens. Trotz Mrd Strafzahlungen, und schlecher Performenz werden 1Mrd€ Boni ohne Leistung bezahlz, über 600 Leute haben Jahresgehälter von mehr all 1Mil Euro, und gleichzeitig werden die Aktionäre mit mageren Dividenden und Kapitalvernichtung abgestraft. Achleitner war weniger am Wohl der Bank als am eigenen Bankkonto interessiert. Es ist eine Schande, dass er nicht von selbst sich zu seinem Versagen bekennt und freiwillig zurücktritt. Es ist an der Zeit, dass die Eigentümer diesen Leuten die Grenzen aufzeigen.
Warum schmeissen die 'Besitzer' diese Angestellten nicht einfach raus? Wer weiss was da im Hintergrund abläuft bei den tatsächlichen Eigentümern, die hinter den angeblich so gestreuten öffentlich zu sehenden Aktionären stehen.

Oder wenn man nur kleinerer Aktionär ist, warum verkauft man eine solche katastrophen Firma nicht einfach?

#16 - 23.05.2019, 17:46 von wurzer

Achleitner

Bereits bei der „Allianz“ wegen Unfähigkeit entsorgt worden, fand er trotzdem Unterschlupf bei der DeutschenBank-gefördert durch den Allianz-Konzern.
Da er Verbindungen zur deutschen Politik hat(er ist Österreicher), Außenminister a.D. Fischer ist Pate eines seiner Kinder), wurde bewusst-trotz seiner Unfähigeit- nie über Ablösung gesprochen. Dazu kommt noch dass seine Frau im Aufsichtsrat der „Munich RE sitzt). Dieses alles ist für normal denkende Personen ein unglaublicher Vorgang.

#17 - 23.05.2019, 17:57 von Newspeak

....

Na ja, Achtleitner sollte gehen, aber nicht aus fen genannten Gründen, sondern weil er jahrelang organisierte Kriminalität in der Bank geduldet hat. Soll die Deutsche Bank international mitspielen können, dann wird das ohne Investmentbanking nicht gehen. Nur mit den kleinen Sparern kommt das dafür nötige Kapital nämlich nicht zustande.

#18 - 23.05.2019, 19:14 von Politikernachwuchs

Manager

Wie wäre es, Banker würden gem. Arbeitsvertrag arbeiten, Schaden abwenden und für die Fehler persönlich eintreten, ersetzen würden?

#19 - 23.05.2019, 20:07 von eckawol

Der unabkömmliche, selbstgefällige, blinde Missionar Achleitner

In der Hauptversammlung verkündet Achleitner selbstgefällig, er habe nicht vor, Mitarbeiter, Investoren und Kunden nicht im Stich zulassen, zumal er nicht die Wurzel allen Übels sei.
Wer so denkt, kann schon verstehen, warum die Allianz AG zu seinerzeit es begrüßte, Achleitner an die Deutschen Bank zu "verlieren"

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