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Rezession in Deutschland: Die Krise kommt

DPA Die Konjunktur in Deutschland schwächelt "nur ein bisschen"? Das ist absurd, die typischen Warnsignale häufen sich. Jetzt gilt es, sich auf den nahenden Ernstfall vorzubereiten.
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#10 - 02.08.2019, 16:13 von cruiserxl

weniger Staat?

doch nur dann wenn es um die Privatisierung von Gewinnen geht, sobald es um Subventionen geht hält die Wirtschaft doch gerne die Hand auf...das wird auch jetzt wieder so sein...

#11 - 02.08.2019, 16:15 von legeips62

und jeden Tag

kommt sie näher und die neuen vielen Arbeitslosen werden sich dann fragen, wo die vielen Milliarden geblieben sind, die der Staat jahrelang verpulvert hat.

#12 - 02.08.2019, 16:17 von LirumLarom

Zitat von aschu0959
ist das ein Hoffnungsstreifen für die Natur. Um die Menschheit mach ich mir keine Sorgen mehr - das Thema hat sich erübrigt.
Eine sehr kurzsichtige Sichtweise!

Wenn die Wirtschaft zusammenbricht, und wir wieder zig Millionen Arbeitslose haben, was glauben sie denn das die Bevölkerung dann noch der Umweltschutz interessiert.

#13 - 02.08.2019, 16:18 von quidquidagis1

Die deutsche Wirtschaft..

..besteht nicht nur aus Großindustrie(Autobau)und exportierenden Betrieben.Wir,ein mittelständicher Handwerksbetrieb -können die Menge an Aufträgen nicht realisieren.Wir kommen um vor lauter Arbeit!

#14 - 02.08.2019, 16:18 von ash26e

CO2 Steuer einführen!

Und schwups ist die Umwelt in Takt und die Wirtschaft boomt wieder!.
Grüne Agenda ! Oder man kann auch die Subventionen für die Energiewende verlängern und schon hat Dschland einen Wettbewerbsvorteil Ach was es Da Alles an blauäugigen Grüngimpelfantasien gibt. Da müssen wir uns keine Angst machen..

#15 - 02.08.2019, 16:26 von TheBear

Ein Anfang

"Jetzt gilt es, sich auf den nahenden Ernstfall vorzubereiten"

Wäre es nicht schon mal ein Anfang, die Sanktionen gegenüber Russland einzustellen? Einfach um die Ausfälle durch den Brexit ein bisschen zu kompensieren.

Oder will man die Wirtschaft durch erhöhte Wehrausgaben ankurbeln?

#16 - 02.08.2019, 16:26 von normalversiffter

Jeden Monat eine dramatisch-drohende Weltwirtschaftskrise

Inzwischen scheint das zum Standard zu gehören. Und vielleicht kommt auch eine solche. Oder auch nicht und es gibt in an deren Bereichen mehr Produktion bzw. Nachfrage. Wer weiß ... Vorhersagen bzgl. der wirtschaftlichen Entwicklungen sind Kaffesatzleserei. Entsprechend wurde hier auch das Format des "Kommentars l gewählt. ..... Wer nicht zum Prepper mutieren will, tut sich weiterhin was gutes und ist sich eh gewiss, dass es immer irgendeine Krise geben wird oder der Weltuntergang naht. Doch interessanter Weiße gibt es - bestimmt - millionenfach so viele negative Vorhersagen als sie am Ende zutreffen. Insofern.man es eh nicht verhindern kann, dann - und das ist die beste Wirtschaftsförderungsmasnahme, setzt man seinen privaten Konsum ungehemmt fort, denn das hakt die Wirtschaft - im wahrsten Sinne des Wortes - abermilliardenfach besser am Laufen.

#17 - 02.08.2019, 16:29 von urmel_99

Zitat von quidquidagis1
..besteht nicht nur aus Großindustrie(Autobau)und exportierenden Betrieben.Wir,ein mittelständicher Handwerksbetrieb -können die Menge an Aufträgen nicht realisieren.Wir kommen um vor lauter Arbeit!
Und genau das wird sich ändern wenn die (potentiellen) Auftraggeber arbeitslos ist... Dann hat das neue Bad auf einmal noch 10 Jahre Zeit, statt einer neuen Terrasse wird einfach ein Brett (selbsttätig) ersetzt, und die Tapete sieht ja auch noch nicht sooo schlecht aus...

#18 - 02.08.2019, 16:31 von Haarfoen

Logische Konsequenzen ...

Ein Wirtschaftssystem, das auf einem limitiert großen Planeten stattfindet, kann nicht ewig wachsen. Langweilige und wenig innovative Produkte, siehe Autoindustrie. Zu wenig Ausgaben für Forschung und Bildung. Über-blähte Apparate mit immensem Anspruchsdenken, siehe deutscher Bundestag. Ineffiziente Ministerien, Paragraphendschungel, mangelnde Steuerreformen. Fehlendes Grundeinkommen, kein soziales Wachstum, keine soziale Idee. BWL- Triitbrettfahrer an jedem Produkt, unsinnige Beratungen. Billiglöhne und zu hohe Arbeitszeiten, Abschöpfen der erwirtschafteten Profite durch eine Minderheit. Wer so wirtschaftet, hat keine Zukunft. Folgt den Gesetzen der Logik.

#19 - 02.08.2019, 16:33 von Lua-Lua

Völlig verfehlter Merkel'tilismus

Völlig verfehlte, egoistische, scheinheilige Wirtschaftspolitik kommt als Bumerang zurück. Mit fast allen G20 Staaten, hat es sich Deutschland mittlerweile verscherzt. USA ( Donald möchte einen halbwegs ausgeglichenen Handel), über GB ( Die sind es Leid, nach der deutsch/französichen EU Pfeife zu tanzen), über Rußland ( man wollte ja unbedingt auch noch die Ukraine in die EU haben), über China ( im Sog des US Handelskrieges), über EU-Ost ( Besserwisserei), über EU-Süd ( noch mehr Besserwisserei), über Türkei ( man wollte ja unbedingt Erdogan stürzen und freute sich noch über die Wirtschaftlichen Probleme und merkt immer noch nicht, das eine schwache Lira hauptsächlich türkische Importgüter verteuert), über Iran, über Saudi-A und Brasilien, über etc. Die Sicht auf Deutschland, im Selbstverständnis und in der Außenwahrnehmung driftet immer weiter auseinander. Dieses "wir sind die Guten" und die "anderen sind die Bösen", glaubt man doch im wesentlichen nur noch in Deutschland/Österreich, Benelux, Frankreich.

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