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"Chang'e 4": China schickt Kieler Messgerät zum Mond

Xinhua / DPA China ist die erste Landung auf der Rückseite des Mondes geglückt. Mit an Bord ist auch ein Messgerät aus Kiel. Es soll das Krebsrisiko für Astronauten erforschen - und hat einen wichtigen weiteren Auftrag.
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#1 - 03.01.2019, 16:49 von lennixl

Clickbait

Was soll dieses Clickbait im Vorschautext? Warum schreibt man nicht direkt, dass mit dem Messgerät Wasser aufgespürt werden kann? Langsam habe ich wirklich das Gefühl, ich befinde mich auf F*cus Online.

#2 - 03.01.2019, 17:27 von Linus Haagedam

gibt Schlimmeres

Zitat von lennixl
Was soll dieses Clickbait im Vorschautext? Warum schreibt man nicht direkt, dass mit dem Messgerät Wasser aufgespürt werden kann? Langsam habe ich wirklich das Gefühl, ich befinde mich auf F*cus Online.
Es soll neugierig machen. Bei uns beiden hat es funktioniert.
Blöd ist doch nur, wenn dann im Text nichts kommt. Hier aber gibt es die versprochene Zusatzinformation und sie ist - einigermaßen - interessant.

#3 - 03.01.2019, 17:54 von permissiveactionlink

Interessant !

"Von der Erde aus sehen wir immer nur eine Seite des Mondes, weil sich der Trabant genauso schnell um sich selbst dreht wie um die Erde." Man sollte es etwas präzisieren : Wenn wir aus der Entfernung auf eine Kugel sehen, sehen wir maximal 50% von deren Oberfläche. Beim Mond sehen wir zwar in erster Näherung immer dieselben 50%, aber n i c h t exakt. Das ist auch der Grund, warum uns bis Mitte des 20. Jhdts nur 41% der Mondoberfläche unbekannt waren, und nicht 50%. Der Grund dafür ist die sog. Libration des Mondes (in Länge, Breite und paralaktisch), durch die es uns möglich ist, am Rand des Mondes mal hier, mal dort etwas hinter den Mond zu blicken. Wir kennen also mehr als 50% des Mondes, und wir sehen nicht permanent immer auf dieselbe Mondfläche !

#4 - 03.01.2019, 23:13 von nachdenklich1

Traurig

"Bestimmte Bauteile dürfen nicht nach China exportiert werden, weil ihr Aufbau streng geheim ist"
Und ich dachte immer wenigstens in der Weltraumforschung für die Zukunft der Menschheit können wir
diesen Sanktionsirrsinn ablegen. Wahrscheinlich wird dieser Irrsinn noch nicht einmal aufhören, wenn uns ein Riesenmeteorit droht auszulöschen....