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Sieben Exemplare: Tropenzecken in Deutschland entdeckt

IMB / Lidia Chitimia-Dobler Noch sind es nur sieben Exemplare, die in diesem Sommer gefunden wurden. Doch Experten befürchten, dass Zecken aus den Tropen in Deutschland heimisch werden. Auch der Mensch ist ein potenzieller Wirt.
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#1 - 14.08.2018, 17:00 von weltraumschrott

Schöne Satire!

Zitat von rocco_siffredi
Ja klar. Das muss einem Leitmedium wie SPON als die wahrscheinlichste Lösung geeignet erscheinen. Viel interessanter finde ich den kleinen Satz im Artikel "auch der Mensch ist ein potenzieller Wirt". Mit Beginn der der durch Frau Merkel initiierten sog. "Flüchtlingskrise" wurden bereits Krankheiten bei den Neuankömmlingen gefunden, die in Mitteleuropa schon lange ausgerottet schienen. Darüber wurde in den Leitmedien jedoch so gut wie nie berichtet. So wie die Vogelspinne im Bananenkarton ihren Weg in den Hamburger Hafen findet, so können auch jederzeit diese unerwünschten Tropenzecken durch Ihre asylsuchenden Wirten bei uns verbreitet werden. Ein politisch unkorrekter Gedanke, der jedoch seriös aufgegriffen werden sollte.
Aber Vorsicht: Es könnte Leute geben, die ihren Beitrag für bare Münze nehmen!

#2 - 14.08.2018, 17:11 von freekmason

...von den autoren dieses buches https://www.focus.de/fotos/die-spinne-in-der-yucca-palme-ist-so-etwas-wie-ein-klassiker-unter_mid_547210.html
nach der "spinne in der yukkapalme jetzt also auch die "flüchtlingszecke aus den syrischen tropen".
gott sei dank gibt es keinen klimawandel, sonst könnten die tierchen tatsächlich hier heimisch weren.

#3 - 14.08.2018, 17:21 von bernd80b

Was mich

wundert ist die Feststellung, dass die Zecken durch Vögel eingeschleppt werden. Sind das neue Vögel oder Vögel, die erst seit einiger Zeit hier einfliegen. Die Zugvögel tun das doch schon Jahrtausende.

#4 - 14.08.2018, 18:14 von y371

Zitat von bernd80b
wundert ist die Feststellung, dass die Zecken durch Vögel eingeschleppt werden. Sind das neue Vögel oder Vögel, die erst seit einiger Zeit hier einfliegen. Die Zugvögel tun das doch schon Jahrtausende.
Es sind Asylantenvögel, muslimische, die diese Zecken einschleppen, was denn sonst?

Im Ernst. Natürlich sind das die gleichen Vögel. Es fliegen keine neuen Vögel zu uns. Es bleiben nur mehr hier, über den Winter. Und die holen nicht die Zecken. Bisher konnte diese Zecke hier nicht Fuß fassen. Das liegt aber nicht an irgendwelchen Neu-Vögeln, sondern am sich erwärmenden Klima (nennen Sie es Wetter, wenn Sie wollen).

#5 - 14.08.2018, 18:17 von spon-facebook-10000255133

...tschuldigung aber

wenn ich so ein Ding am S... hab dann merke ich das doch glaub ich relativ schnell. Bin eh der Meinung der ganze Zecken Hype ist ziemlich übertrieben. Ich bin leidenschaftlicher Pilzsammler und in meinem Leben hatte ich bestimmt schon über 100 Zecken auch an den unangenehmen Bereichen , hatte auch schon welche die ich nicht bemerkt habe die sich bis fast zum platzen vollgesaugt haben... und oh Wunder ich lebe noch , also lasst doch mal die Kirche im Dorf wenn von 10000000 gebissenen einer Probleme hat wie siehts dann mit Wespen aus ?

#6 - 14.08.2018, 18:19 von Bueckstueck

Jo is denn scho wieder Rassistenparade?

Was ist denn mit diesen tumben Orgelpfeifen hier, die allen Ernstes nach Jahrzehnten deutschen Massentourismus in alle Ecken der Welt vom "Asylanten" als "Einschlepper" fabulieren? Da hilft es auch nichts wenn man nicht von Zwölf bis Mittag denken kann und deshalb eine plausiblere Variante wie den Vogel deshalb abtut, weil die ja schon seit "Jahrtausenden" fliegen!

Denn einerseits hat sich das Flugverhalten vieler Zugvögel bereits dramatisch verändert und andererseits wird doch explizit auf die klimatischen Bedingungen hingewiesen, die eine Ausbreitung fast jeder eingeschleppten Art erst begünstigen! Derlei Zecken wurden sicher schon im vergangenen Jahrhundert hier hergebracht, nur haben sie keine überlebensfähige Population bilden können, weil zu feucht und zu kalt. Das ändert sich jetzt eben...

#7 - 14.08.2018, 19:02 von nic

Zitat von weltraumschrott
Aber Vorsicht: Es könnte Leute geben, die ihren Beitrag für bare Münze nehmen!
Nennt sich Folge der Globalisierung. Ist nicht die erste Arten die auf die eine oder andere Art eingeschleppt wurden. Ob per Mensch, Schiff oder wie auch immer. Aber Vögel scheint mir durchaus etwas weit hergeholt.

#8 - 14.08.2018, 19:13 von tiger-li

Zeckenbiss

Einige der Foristen hatten glaub ein, zwei Zeckenbisse Zuviel! Meningitis lässt Grüßen!!
Bei bald 15% AFD vollpfosten in unserem Land muss ich leider sagen: die Zecke ist schuld und gehört definitiv ausgerottet! Hab sonst leider keine Erklärung warum die Leute hier plötzlich den IQ einer Salatschüssel bekommen....

#9 - 14.08.2018, 19:15 von weem

Subjektive Beobachtung

Mir fällt immer wieder auf, dass aufgrund des heißen Sommers von einer „Zeckeninvasion“ gesprochen und in allen Medien geschrieben wird. Meine Katze, mein Hund und auch ich, haben jedoch gänzlich andere Beobachtungen im Laufe der letzten Jahre gemacht (wenn man alle Hunde und Katzen zählt, die mein Leben mit mir teilten..Jahrzehnte). Im Frühjahr und im Herbst, wenn es feucht und schon (noch) einigermaßen warm ist (10 - 20 Grad), wimmelt es im Wald und Flur von Zecken und man kann tatsächlich jeden Tag - vorausgesetzt die Tiere bewegen sich viel im Freien - die Biester von Hals, Bauch, Lenden und sonstigen gut durchblutenden Weichteilen entfernen. Ist es jedoch so heiß und trocken wie in den letzten Wochen und sogar Monaten, bekommt man so gut wie keine Zecke zu Gesicht. Nehme an, das liegt daran, dass die heimische Zeckenart, eine gewisse Restfeuchtigkeit als Wohlfühlfaktor benötigt..

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