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Sonja Wurtscheid / DPA

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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Hendrik Schmidt / DPA

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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DPA

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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Christophe Gateau/ DPA

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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R Price / snapshot/ imago images

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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DPA

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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DPA

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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Riese und Müller

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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Jochen Tack / imago

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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DPA

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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DPA

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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imago

Halteverbot auf Schutzstreifen

Bisher dürfen Autos bis zu drei Minuten auf Schutzstreifen halten - das soll nun verboten werden. Außerdem sollen die Bußgelder hierfür und für das Parken in zweiter Reihe erhöht werden.
"Das ist lange überfällig und in der Tat das, was das Bundesverkehrsministerium hier machen kann", sagt Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Ordnungsämter und Polizei seien nun aber aufgefordert, stärker zu kontrollieren. Auch der ADFC bezeichnete den Schritt als überfällig.

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Halteverbote, Grünpfeil, Einbahnstraßen: Die zwölf neuen Fahrradregeln - und was sie bringen