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Giovanni Trapattoni: Am 10. März 1998 legte Bayern Münchens Trainer nach einer Niederlage gegen Schalke eine Pressekonferenz hin, die schnell Kultstatus erlangte. Er beschimpfte seine eigenen Spieler ("Schwach wie Flasche leer"), den oft verletzten Thomas Strunz bedachte er mit den Worten: "Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlaube Struuunz!?"

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Giovanni Trapattoni: Am 10. März 1998 legte Bayern Münchens Trainer nach einer Niederlage gegen Schalke eine Pressekonferenz hin, die schnell Kultstatus erlangte. Er beschimpfte seine eigenen Spieler ("Schwach wie Flasche leer"), den oft verletzten Thomas Strunz bedachte er mit den Worten: "Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlaube Struuunz!?"

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Giovanni Trapattoni: Am 10. März 1998 legte Bayern Münchens Trainer nach einer Niederlage gegen Schalke eine Pressekonferenz hin, die schnell Kultstatus erlangte. Er beschimpfte seine eigenen Spieler ("Schwach wie Flasche leer"), den oft verletzten Thomas Strunz bedachte er mit den Worten: "Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlaube Struuunz!?"

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Giovanni Trapattoni: Am 10. März 1998 legte Bayern Münchens Trainer nach einer Niederlage gegen Schalke eine Pressekonferenz hin, die schnell Kultstatus erlangte. Er beschimpfte seine eigenen Spieler ("Schwach wie Flasche leer"), den oft verletzten Thomas Strunz bedachte er mit den Worten: "Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlaube Struuunz!?"

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Giovanni Trapattoni: Am 10. März 1998 legte Bayern Münchens Trainer nach einer Niederlage gegen Schalke eine Pressekonferenz hin, die schnell Kultstatus erlangte. Er beschimpfte seine eigenen Spieler ("Schwach wie Flasche leer"), den oft verletzten Thomas Strunz bedachte er mit den Worten: "Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlaube Struuunz!?"

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AP

Giovanni Trapattoni: Am 10. März 1998 legte Bayern Münchens Trainer nach einer Niederlage gegen Schalke eine Pressekonferenz hin, die schnell Kultstatus erlangte. Er beschimpfte seine eigenen Spieler ("Schwach wie Flasche leer"), den oft verletzten Thomas Strunz bedachte er mit den Worten: "Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlaube Struuunz!?"

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Giovanni Trapattoni: Am 10. März 1998 legte Bayern Münchens Trainer nach einer Niederlage gegen Schalke eine Pressekonferenz hin, die schnell Kultstatus erlangte. Er beschimpfte seine eigenen Spieler ("Schwach wie Flasche leer"), den oft verletzten Thomas Strunz bedachte er mit den Worten: "Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlaube Struuunz!?"

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Giovanni Trapattoni: Am 10. März 1998 legte Bayern Münchens Trainer nach einer Niederlage gegen Schalke eine Pressekonferenz hin, die schnell Kultstatus erlangte. Er beschimpfte seine eigenen Spieler ("Schwach wie Flasche leer"), den oft verletzten Thomas Strunz bedachte er mit den Worten: "Strunz! Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt zehn Spiele, ist immer verletzt. Was erlaube Struuunz!?"

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