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Eine neue Karte der Schwerkraft wurde nun veröffentlicht: In den blau markierten Regionen der Karte ist die Schwerkraft rund 100 Milligal geringer als normal. Ein Milligal entspricht einem Millionstel der durchschnittlichen Schwerkraft, die in Meereshöhe wirkt. Im Nordatlantik und nordwestlich von Australien herrscht die stärkste Anziehung; dort wirken rund 60 Milligal mehr als normal (rote Zonen). Der Meeresspiegel formt sich gemäß der Schwerkraft, an seiner Oberfläche herrscht daher überall die gleiche Erdanziehung, es sei denn Strömungen verschieben das Wasser. Anders an Land: Die Kontinente bleiben starr. Deshalb unterscheidet sich die Schwerkraft von Ort zu Ort. Forscher wollen mit dem Atlas Bodenschätze und Magmaströme aufspüren. Und erklären, warum wir an manchen Orten auf der Erdoberfläche weniger wiegen als anderswo.

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ESA / AOES Medialab

Eine neue Karte der Schwerkraft wurde nun veröffentlicht: In den blau markierten Regionen der Karte ist die Schwerkraft rund 100 Milligal geringer als normal. Ein Milligal entspricht einem Millionstel der durchschnittlichen Schwerkraft, die in Meereshöhe wirkt. Im Nordatlantik und nordwestlich von Australien herrscht die stärkste Anziehung; dort wirken rund 60 Milligal mehr als normal (rote Zonen). Der Meeresspiegel formt sich gemäß der Schwerkraft, an seiner Oberfläche herrscht daher überall die gleiche Erdanziehung, es sei denn Strömungen verschieben das Wasser. Anders an Land: Die Kontinente bleiben starr. Deshalb unterscheidet sich die Schwerkraft von Ort zu Ort. Forscher wollen mit dem Atlas Bodenschätze und Magmaströme aufspüren. Und erklären, warum wir an manchen Orten auf der Erdoberfläche weniger wiegen als anderswo.

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Astrium / Mathias Pikelj

Eine neue Karte der Schwerkraft wurde nun veröffentlicht: In den blau markierten Regionen der Karte ist die Schwerkraft rund 100 Milligal geringer als normal. Ein Milligal entspricht einem Millionstel der durchschnittlichen Schwerkraft, die in Meereshöhe wirkt. Im Nordatlantik und nordwestlich von Australien herrscht die stärkste Anziehung; dort wirken rund 60 Milligal mehr als normal (rote Zonen). Der Meeresspiegel formt sich gemäß der Schwerkraft, an seiner Oberfläche herrscht daher überall die gleiche Erdanziehung, es sei denn Strömungen verschieben das Wasser. Anders an Land: Die Kontinente bleiben starr. Deshalb unterscheidet sich die Schwerkraft von Ort zu Ort. Forscher wollen mit dem Atlas Bodenschätze und Magmaströme aufspüren. Und erklären, warum wir an manchen Orten auf der Erdoberfläche weniger wiegen als anderswo.

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ESA / AOES Medialab

Eine neue Karte der Schwerkraft wurde nun veröffentlicht: In den blau markierten Regionen der Karte ist die Schwerkraft rund 100 Milligal geringer als normal. Ein Milligal entspricht einem Millionstel der durchschnittlichen Schwerkraft, die in Meereshöhe wirkt. Im Nordatlantik und nordwestlich von Australien herrscht die stärkste Anziehung; dort wirken rund 60 Milligal mehr als normal (rote Zonen). Der Meeresspiegel formt sich gemäß der Schwerkraft, an seiner Oberfläche herrscht daher überall die gleiche Erdanziehung, es sei denn Strömungen verschieben das Wasser. Anders an Land: Die Kontinente bleiben starr. Deshalb unterscheidet sich die Schwerkraft von Ort zu Ort. Forscher wollen mit dem Atlas Bodenschätze und Magmaströme aufspüren. Und erklären, warum wir an manchen Orten auf der Erdoberfläche weniger wiegen als anderswo.

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ESAÐAOES / Medialab

Eine neue Karte der Schwerkraft wurde nun veröffentlicht: In den blau markierten Regionen der Karte ist die Schwerkraft rund 100 Milligal geringer als normal. Ein Milligal entspricht einem Millionstel der durchschnittlichen Schwerkraft, die in Meereshöhe wirkt. Im Nordatlantik und nordwestlich von Australien herrscht die stärkste Anziehung; dort wirken rund 60 Milligal mehr als normal (rote Zonen). Der Meeresspiegel formt sich gemäß der Schwerkraft, an seiner Oberfläche herrscht daher überall die gleiche Erdanziehung, es sei denn Strömungen verschieben das Wasser. Anders an Land: Die Kontinente bleiben starr. Deshalb unterscheidet sich die Schwerkraft von Ort zu Ort. Forscher wollen mit dem Atlas Bodenschätze und Magmaströme aufspüren. Und erklären, warum wir an manchen Orten auf der Erdoberfläche weniger wiegen als anderswo.

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Erdanziehung: Karte zeigt die unsichtbare Macht