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DPA

Benjamin Pavard (VfB Stuttgart):
Der Wechsel des Franzosen gilt bereits als sicher, von 35 Millionen Euro Ablöse ist die Rede. Würde man allein Pavards Leistungen in dieser Hinrunde als Maßstab nehmen, wäre der VfB-Profi kein Kandidat für den FC Bayern. Der 22-Jährige wirkt müde und hat Anteil daran, dass Stuttgart eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga stellt. Aber: Pavard hat sein großes Potenzial bereits nachgewiesen. In der vergangenen Saison verpasste er keine einzige Bundesligasekunde, wurde Nationalspieler und als Stammspieler bei der Endrunde in Russland Weltmeister - als Rechtsverteidiger. In München könnte Pavard an der Seite von Niklas Süle das Innenverteidiger-Duo der Zukunft bilden.

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Benjamin Pavard (VfB Stuttgart):
Der Wechsel des Franzosen gilt bereits als sicher, von 35 Millionen Euro Ablöse ist die Rede. Würde man allein Pavards Leistungen in dieser Hinrunde als Maßstab nehmen, wäre der VfB-Profi kein Kandidat für den FC Bayern. Der 22-Jährige wirkt müde und hat Anteil daran, dass Stuttgart eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga stellt. Aber: Pavard hat sein großes Potenzial bereits nachgewiesen. In der vergangenen Saison verpasste er keine einzige Bundesligasekunde, wurde Nationalspieler und als Stammspieler bei der Endrunde in Russland Weltmeister - als Rechtsverteidiger. In München könnte Pavard an der Seite von Niklas Süle das Innenverteidiger-Duo der Zukunft bilden.

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Benjamin Pavard (VfB Stuttgart):
Der Wechsel des Franzosen gilt bereits als sicher, von 35 Millionen Euro Ablöse ist die Rede. Würde man allein Pavards Leistungen in dieser Hinrunde als Maßstab nehmen, wäre der VfB-Profi kein Kandidat für den FC Bayern. Der 22-Jährige wirkt müde und hat Anteil daran, dass Stuttgart eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga stellt. Aber: Pavard hat sein großes Potenzial bereits nachgewiesen. In der vergangenen Saison verpasste er keine einzige Bundesligasekunde, wurde Nationalspieler und als Stammspieler bei der Endrunde in Russland Weltmeister - als Rechtsverteidiger. In München könnte Pavard an der Seite von Niklas Süle das Innenverteidiger-Duo der Zukunft bilden.

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Benjamin Pavard (VfB Stuttgart):
Der Wechsel des Franzosen gilt bereits als sicher, von 35 Millionen Euro Ablöse ist die Rede. Würde man allein Pavards Leistungen in dieser Hinrunde als Maßstab nehmen, wäre der VfB-Profi kein Kandidat für den FC Bayern. Der 22-Jährige wirkt müde und hat Anteil daran, dass Stuttgart eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga stellt. Aber: Pavard hat sein großes Potenzial bereits nachgewiesen. In der vergangenen Saison verpasste er keine einzige Bundesligasekunde, wurde Nationalspieler und als Stammspieler bei der Endrunde in Russland Weltmeister - als Rechtsverteidiger. In München könnte Pavard an der Seite von Niklas Süle das Innenverteidiger-Duo der Zukunft bilden.

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Benjamin Pavard (VfB Stuttgart):
Der Wechsel des Franzosen gilt bereits als sicher, von 35 Millionen Euro Ablöse ist die Rede. Würde man allein Pavards Leistungen in dieser Hinrunde als Maßstab nehmen, wäre der VfB-Profi kein Kandidat für den FC Bayern. Der 22-Jährige wirkt müde und hat Anteil daran, dass Stuttgart eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga stellt. Aber: Pavard hat sein großes Potenzial bereits nachgewiesen. In der vergangenen Saison verpasste er keine einzige Bundesligasekunde, wurde Nationalspieler und als Stammspieler bei der Endrunde in Russland Weltmeister - als Rechtsverteidiger. In München könnte Pavard an der Seite von Niklas Süle das Innenverteidiger-Duo der Zukunft bilden.

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Benjamin Pavard (VfB Stuttgart):
Der Wechsel des Franzosen gilt bereits als sicher, von 35 Millionen Euro Ablöse ist die Rede. Würde man allein Pavards Leistungen in dieser Hinrunde als Maßstab nehmen, wäre der VfB-Profi kein Kandidat für den FC Bayern. Der 22-Jährige wirkt müde und hat Anteil daran, dass Stuttgart eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga stellt. Aber: Pavard hat sein großes Potenzial bereits nachgewiesen. In der vergangenen Saison verpasste er keine einzige Bundesligasekunde, wurde Nationalspieler und als Stammspieler bei der Endrunde in Russland Weltmeister - als Rechtsverteidiger. In München könnte Pavard an der Seite von Niklas Süle das Innenverteidiger-Duo der Zukunft bilden.

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Benjamin Pavard (VfB Stuttgart):
Der Wechsel des Franzosen gilt bereits als sicher, von 35 Millionen Euro Ablöse ist die Rede. Würde man allein Pavards Leistungen in dieser Hinrunde als Maßstab nehmen, wäre der VfB-Profi kein Kandidat für den FC Bayern. Der 22-Jährige wirkt müde und hat Anteil daran, dass Stuttgart eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga stellt. Aber: Pavard hat sein großes Potenzial bereits nachgewiesen. In der vergangenen Saison verpasste er keine einzige Bundesligasekunde, wurde Nationalspieler und als Stammspieler bei der Endrunde in Russland Weltmeister - als Rechtsverteidiger. In München könnte Pavard an der Seite von Niklas Süle das Innenverteidiger-Duo der Zukunft bilden.

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Wunschliste des FC Bayern: Sieben Spieler, 200 Millionen Euro