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Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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imago/ WEREK

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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SZ Photo

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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SZ Photo

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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SZ Photo

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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INTERFOTO

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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imago/ WEREK

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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AP

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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ullstein bild/ Rieth

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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AP

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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imago/ WEREK

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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DER SPIEGEL

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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imago/ WEREK

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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Ulrich Baumgarten/ Getty Images

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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INTERFOTO

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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ullstein bild/ Werek

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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imago/ WEREK

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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Das Bundesarchiv

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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ullstein bild/ PUNCTUM/ Uwe Frauendorf

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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ullstein bild/ Rolf Zoellner

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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imago/ WEREK

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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Sygma/ Getty Images

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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AP

Unterscharführer: In seiner Kindheit zeltete Franz Schönhuber mit dem Jungvolk, einer Untergruppe der Hitlerjugend für 10- bis 14-Jährige. Nach seinem Abitur meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe, wurde aber als fluguntauglich abgelehnte. Also schloss er sich der Waffen-SS an und kämpfte an West- und Ostfront. Auf dem Porträt von 1943 ist er 20 Jahre alt und bereits Unteroffizier. Nach dem Krieg verbrachte er eineinhalb Jahre in britischer Gefangenschaft, ehe er freigelassen und als Mitläufer eingestuft wurde. In seinem späteren Leben verteidigte er die Ideale der Waffen-SS, obwohl diese für zahlreiche Massaker und Kriegsverbrechen verantwortlich war.

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Franz Schönhuber: Aufstieg und Fall des Republikaner-Chefs