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Dino De Laurentiis Company/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Disney/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Screen Gems/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Jerry Bresler Productions/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Twentieth Century Fox/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Twentieth Century Fox/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Warner Bros./ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Warner Bros./ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Warner Bros./ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Revolution Studios/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Columbia Pictures/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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RKO Radio Pictures/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Charles Chaplin Productions/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Partisan Productions/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Michael Powell (Theatre)/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Bavaria Film/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Columbia Pictures/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Chartoff-Winkler Productions/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Zoetrope Studios/ ddp images

"Dune - Der Wüstenplanet" (1984): Als David Lynch ("Twin Peaks", "Lost Highway") 1981 das Projekt übernahm, war die Verfilmung von "Dune" bereits ein zehn Jahre andauernder Horrortrip. Die Regisseure David Lean ("Doktor Schiwago"), Alejandro Jodorowsky ("Montana Sacra") und Ridley Scott ("Alien", "Gladiator") hatten sich bereits an der Verfilmung des Sci-Fi-Romanklassikers die Zähne ausgebissen. Und auch Lynch gelang es kaum, den Stoff für die Verfilmung zu bändigen. Nach sieben Drehbuch-Versionen lieferte er ein mehr als vier Stunden langes Epos ab, das von den Produzenten auf kinokompatible 137 Minuten zusammengeschnitten wurde. Nun gab es zwar eine Version in Kinolänge, doch die kapierten nur noch Zuschauer, die auch die Romanvorlage gelesen hatten. Später sagte der Regisseur, er wünsche sich, den Film niemals gedreht zu haben "Dune" hat einen sicheren Platz unter den Rohrkrepierern der Filmgeschichte.

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Gescheiterte Filmprojekte: Ein Kultfilm, ein Klassiker - ein Flop