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Zwei auf einen Streich: Wo Joey Barton auftaucht, tut es meist weh. Hier legt der englische Rüpel in Diensten von Olympique Marseille im Februar 2013 die Pariser Jeremy Menez (links) und David Beckham (rechts) auf die Bretter. Barton sagte über sich selbst: "Ich haue die Sätze ungefiltert raus, frei von der Leber weg, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Ich bin anders - von Geburt an. Und damit habe ich kein Problem." Barton haute allerdings nicht nur Sätze raus, er schwang auch oft die Fäuste.

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Zwei auf einen Streich: Wo Joey Barton auftaucht, tut es meist weh. Hier legt der englische Rüpel in Diensten von Olympique Marseille im Februar 2013 die Pariser Jeremy Menez (links) und David Beckham (rechts) auf die Bretter. Barton sagte über sich selbst: "Ich haue die Sätze ungefiltert raus, frei von der Leber weg, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Ich bin anders - von Geburt an. Und damit habe ich kein Problem." Barton haute allerdings nicht nur Sätze raus, er schwang auch oft die Fäuste.

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Gareth Copley/ PA Wire/ DPA

Zwei auf einen Streich: Wo Joey Barton auftaucht, tut es meist weh. Hier legt der englische Rüpel in Diensten von Olympique Marseille im Februar 2013 die Pariser Jeremy Menez (links) und David Beckham (rechts) auf die Bretter. Barton sagte über sich selbst: "Ich haue die Sätze ungefiltert raus, frei von der Leber weg, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Ich bin anders - von Geburt an. Und damit habe ich kein Problem." Barton haute allerdings nicht nur Sätze raus, er schwang auch oft die Fäuste.

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ullstein bild

Zwei auf einen Streich: Wo Joey Barton auftaucht, tut es meist weh. Hier legt der englische Rüpel in Diensten von Olympique Marseille im Februar 2013 die Pariser Jeremy Menez (links) und David Beckham (rechts) auf die Bretter. Barton sagte über sich selbst: "Ich haue die Sätze ungefiltert raus, frei von der Leber weg, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Ich bin anders - von Geburt an. Und damit habe ich kein Problem." Barton haute allerdings nicht nur Sätze raus, er schwang auch oft die Fäuste.

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Zwei auf einen Streich: Wo Joey Barton auftaucht, tut es meist weh. Hier legt der englische Rüpel in Diensten von Olympique Marseille im Februar 2013 die Pariser Jeremy Menez (links) und David Beckham (rechts) auf die Bretter. Barton sagte über sich selbst: "Ich haue die Sätze ungefiltert raus, frei von der Leber weg, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Ich bin anders - von Geburt an. Und damit habe ich kein Problem." Barton haute allerdings nicht nur Sätze raus, er schwang auch oft die Fäuste.

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DDP/ Summit Entertainment

Zwei auf einen Streich: Wo Joey Barton auftaucht, tut es meist weh. Hier legt der englische Rüpel in Diensten von Olympique Marseille im Februar 2013 die Pariser Jeremy Menez (links) und David Beckham (rechts) auf die Bretter. Barton sagte über sich selbst: "Ich haue die Sätze ungefiltert raus, frei von der Leber weg, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Ich bin anders - von Geburt an. Und damit habe ich kein Problem." Barton haute allerdings nicht nur Sätze raus, er schwang auch oft die Fäuste.

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DPA

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imago/ Schumann

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imago/ Colorsport

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imago/ ZUMA Press

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imago/ Sven Simon

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REUTERS

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imago/ Alternate

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REUTERS/ Action Images

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imago/ Stellan Danielsson

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imago/ Fotoarena

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DPA/ Schirner Sportfoto

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Joey Barton und Co.: Die gefürchtetsten Fußballer aller Zeiten