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IARC

Lenadelta und Laptewsee (2006): Dass es in den sibirischen Schelfmeeren Permafrostboden unter Wasser gibt, lässt sich mit der geologischen Geschichte der Gegend erklären. Einst lagen die Areale trocken, durch lange Kälteperioden fror der Boden in dieser Zeit kilometerweit durch. Forscher befürchten, dass steigende Temperaturen in diesen Gebieten gewaltige Mengen an Treibhausgasen freisetzen könnten.

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Jeremy Shakun

Lenadelta und Laptewsee (2006): Dass es in den sibirischen Schelfmeeren Permafrostboden unter Wasser gibt, lässt sich mit der geologischen Geschichte der Gegend erklären. Einst lagen die Areale trocken, durch lange Kälteperioden fror der Boden in dieser Zeit kilometerweit durch. Forscher befürchten, dass steigende Temperaturen in diesen Gebieten gewaltige Mengen an Treibhausgasen freisetzen könnten.

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Jeremy Shakun

Lenadelta und Laptewsee (2006): Dass es in den sibirischen Schelfmeeren Permafrostboden unter Wasser gibt, lässt sich mit der geologischen Geschichte der Gegend erklären. Einst lagen die Areale trocken, durch lange Kälteperioden fror der Boden in dieser Zeit kilometerweit durch. Forscher befürchten, dass steigende Temperaturen in diesen Gebieten gewaltige Mengen an Treibhausgasen freisetzen könnten.

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Jeremy Shakun

Lenadelta und Laptewsee (2006): Dass es in den sibirischen Schelfmeeren Permafrostboden unter Wasser gibt, lässt sich mit der geologischen Geschichte der Gegend erklären. Einst lagen die Areale trocken, durch lange Kälteperioden fror der Boden in dieser Zeit kilometerweit durch. Forscher befürchten, dass steigende Temperaturen in diesen Gebieten gewaltige Mengen an Treibhausgasen freisetzen könnten.

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IARC

Lenadelta und Laptewsee (2006): Dass es in den sibirischen Schelfmeeren Permafrostboden unter Wasser gibt, lässt sich mit der geologischen Geschichte der Gegend erklären. Einst lagen die Areale trocken, durch lange Kälteperioden fror der Boden in dieser Zeit kilometerweit durch. Forscher befürchten, dass steigende Temperaturen in diesen Gebieten gewaltige Mengen an Treibhausgasen freisetzen könnten.

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REUTERS

Lenadelta und Laptewsee (2006): Dass es in den sibirischen Schelfmeeren Permafrostboden unter Wasser gibt, lässt sich mit der geologischen Geschichte der Gegend erklären. Einst lagen die Areale trocken, durch lange Kälteperioden fror der Boden in dieser Zeit kilometerweit durch. Forscher befürchten, dass steigende Temperaturen in diesen Gebieten gewaltige Mengen an Treibhausgasen freisetzen könnten.

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Klima-Vergangenheit: Kleine Ursache, große Wirkung