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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Maika Elan

Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Sie verlassen das Haus mehrere Jahre nicht und wollen keinen Kontakt zur Außenwelt: In Japan leben seit einigen Jahren immer mehr Menschen als sogenannte Hikikomori. Die vietnamesische Fotografin Maika Elan durfte Betroffene in ihrem Zuhause fotografieren. Früher arbeitete der 48-jährige Kazuo Okada als Sachbearbeiter, seit sieben Jahren verlässt er das Haus nicht mehr.

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Von der Welt abgeschottet: Hikikomori in Japan