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Rebecca Sampson

Rund 300.000 Hausmädchen leben in Hongkong, viele von ihnen aus Indonesien. Sie verdienen wenig, werden schlecht behandelt und haben kaum Privatsphäre. Mehrere Monate hat die Fotografin Rebecca Sampson einige der Frauen in ihrer Freizeit getroffen. Eine von ihnen hat sich hier in einem Schiffscontainer ein Zimmer eingerichtet. Hier verbringt sie ihren einzigen freien Tag.

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Rebecca Sampson

Rund 300.000 Hausmädchen leben in Hongkong, viele von ihnen aus Indonesien. Sie verdienen wenig, werden schlecht behandelt und haben kaum Privatsphäre. Mehrere Monate hat die Fotografin Rebecca Sampson einige der Frauen in ihrer Freizeit getroffen. Eine von ihnen hat sich hier in einem Schiffscontainer ein Zimmer eingerichtet. Hier verbringt sie ihren einzigen freien Tag.

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Rebecca Sampson

Rund 300.000 Hausmädchen leben in Hongkong, viele von ihnen aus Indonesien. Sie verdienen wenig, werden schlecht behandelt und haben kaum Privatsphäre. Mehrere Monate hat die Fotografin Rebecca Sampson einige der Frauen in ihrer Freizeit getroffen. Eine von ihnen hat sich hier in einem Schiffscontainer ein Zimmer eingerichtet. Hier verbringt sie ihren einzigen freien Tag.

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Rebecca Sampson

Rund 300.000 Hausmädchen leben in Hongkong, viele von ihnen aus Indonesien. Sie verdienen wenig, werden schlecht behandelt und haben kaum Privatsphäre. Mehrere Monate hat die Fotografin Rebecca Sampson einige der Frauen in ihrer Freizeit getroffen. Eine von ihnen hat sich hier in einem Schiffscontainer ein Zimmer eingerichtet. Hier verbringt sie ihren einzigen freien Tag.

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Rebecca Sampson

Rund 300.000 Hausmädchen leben in Hongkong, viele von ihnen aus Indonesien. Sie verdienen wenig, werden schlecht behandelt und haben kaum Privatsphäre. Mehrere Monate hat die Fotografin Rebecca Sampson einige der Frauen in ihrer Freizeit getroffen. Eine von ihnen hat sich hier in einem Schiffscontainer ein Zimmer eingerichtet. Hier verbringt sie ihren einzigen freien Tag.

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Rebecca Sampson

Rund 300.000 Hausmädchen leben in Hongkong, viele von ihnen aus Indonesien. Sie verdienen wenig, werden schlecht behandelt und haben kaum Privatsphäre. Mehrere Monate hat die Fotografin Rebecca Sampson einige der Frauen in ihrer Freizeit getroffen. Eine von ihnen hat sich hier in einem Schiffscontainer ein Zimmer eingerichtet. Hier verbringt sie ihren einzigen freien Tag.

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Rebecca Sampson

Rund 300.000 Hausmädchen leben in Hongkong, viele von ihnen aus Indonesien. Sie verdienen wenig, werden schlecht behandelt und haben kaum Privatsphäre. Mehrere Monate hat die Fotografin Rebecca Sampson einige der Frauen in ihrer Freizeit getroffen. Eine von ihnen hat sich hier in einem Schiffscontainer ein Zimmer eingerichtet. Hier verbringt sie ihren einzigen freien Tag.

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Rebecca Sampson

Rund 300.000 Hausmädchen leben in Hongkong, viele von ihnen aus Indonesien. Sie verdienen wenig, werden schlecht behandelt und haben kaum Privatsphäre. Mehrere Monate hat die Fotografin Rebecca Sampson einige der Frauen in ihrer Freizeit getroffen. Eine von ihnen hat sich hier in einem Schiffscontainer ein Zimmer eingerichtet. Hier verbringt sie ihren einzigen freien Tag.

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Parallelwelt in Hongkong: Die kleinen Fluchten der indonesischen Mägde