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Monika Skolimowska/ DPA

Olaf Scholz, 61, und Klara Geywitz, 43: Zunächst hatte der Vizekanzler noch abgewinkt. Als Finanzminister fehle ihm die Zeit, die SPD zu führen. Dann der Schwenk, zu groß war der Druck geworden, dass sich einer aus der ersten Reihe zur Wahl stellt. Scholz und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Geywitz stehen für die Regierungspartei SPD, sie wollen die GroKo fortsetzen und Neuwahlen vermeiden.

Die Aussichten: Scholz und Geywitz sind die Top-Favoriten. Der Vizekanzler ist der prominenteste Bewerber, was für viele Mitglieder ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Seine Tandempartnerin ist dagegen außerhalb Brandenburgs bislang noch kaum in Erscheinung getreten. Gefährlich könnte es für das Duo werden, wenn sich die Stimmung in der SPD klar gegen die GroKo dreht.

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Wolfgang Kumm/ DPA

Olaf Scholz, 61, und Klara Geywitz, 43: Zunächst hatte der Vizekanzler noch abgewinkt. Als Finanzminister fehle ihm die Zeit, die SPD zu führen. Dann der Schwenk, zu groß war der Druck geworden, dass sich einer aus der ersten Reihe zur Wahl stellt. Scholz und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Geywitz stehen für die Regierungspartei SPD, sie wollen die GroKo fortsetzen und Neuwahlen vermeiden.

Die Aussichten: Scholz und Geywitz sind die Top-Favoriten. Der Vizekanzler ist der prominenteste Bewerber, was für viele Mitglieder ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Seine Tandempartnerin ist dagegen außerhalb Brandenburgs bislang noch kaum in Erscheinung getreten. Gefährlich könnte es für das Duo werden, wenn sich die Stimmung in der SPD klar gegen die GroKo dreht.

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Peter Endig/ DPA

Olaf Scholz, 61, und Klara Geywitz, 43: Zunächst hatte der Vizekanzler noch abgewinkt. Als Finanzminister fehle ihm die Zeit, die SPD zu führen. Dann der Schwenk, zu groß war der Druck geworden, dass sich einer aus der ersten Reihe zur Wahl stellt. Scholz und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Geywitz stehen für die Regierungspartei SPD, sie wollen die GroKo fortsetzen und Neuwahlen vermeiden.

Die Aussichten: Scholz und Geywitz sind die Top-Favoriten. Der Vizekanzler ist der prominenteste Bewerber, was für viele Mitglieder ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Seine Tandempartnerin ist dagegen außerhalb Brandenburgs bislang noch kaum in Erscheinung getreten. Gefährlich könnte es für das Duo werden, wenn sich die Stimmung in der SPD klar gegen die GroKo dreht.

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Jörg Carstensen/ DPA

Olaf Scholz, 61, und Klara Geywitz, 43: Zunächst hatte der Vizekanzler noch abgewinkt. Als Finanzminister fehle ihm die Zeit, die SPD zu führen. Dann der Schwenk, zu groß war der Druck geworden, dass sich einer aus der ersten Reihe zur Wahl stellt. Scholz und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Geywitz stehen für die Regierungspartei SPD, sie wollen die GroKo fortsetzen und Neuwahlen vermeiden.

Die Aussichten: Scholz und Geywitz sind die Top-Favoriten. Der Vizekanzler ist der prominenteste Bewerber, was für viele Mitglieder ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Seine Tandempartnerin ist dagegen außerhalb Brandenburgs bislang noch kaum in Erscheinung getreten. Gefährlich könnte es für das Duo werden, wenn sich die Stimmung in der SPD klar gegen die GroKo dreht.

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Britta Pedersen/ DPA

Olaf Scholz, 61, und Klara Geywitz, 43: Zunächst hatte der Vizekanzler noch abgewinkt. Als Finanzminister fehle ihm die Zeit, die SPD zu führen. Dann der Schwenk, zu groß war der Druck geworden, dass sich einer aus der ersten Reihe zur Wahl stellt. Scholz und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Geywitz stehen für die Regierungspartei SPD, sie wollen die GroKo fortsetzen und Neuwahlen vermeiden.

Die Aussichten: Scholz und Geywitz sind die Top-Favoriten. Der Vizekanzler ist der prominenteste Bewerber, was für viele Mitglieder ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Seine Tandempartnerin ist dagegen außerhalb Brandenburgs bislang noch kaum in Erscheinung getreten. Gefährlich könnte es für das Duo werden, wenn sich die Stimmung in der SPD klar gegen die GroKo dreht.

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Fabian Strauch/dpa

Olaf Scholz, 61, und Klara Geywitz, 43: Zunächst hatte der Vizekanzler noch abgewinkt. Als Finanzminister fehle ihm die Zeit, die SPD zu führen. Dann der Schwenk, zu groß war der Druck geworden, dass sich einer aus der ersten Reihe zur Wahl stellt. Scholz und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Geywitz stehen für die Regierungspartei SPD, sie wollen die GroKo fortsetzen und Neuwahlen vermeiden.

Die Aussichten: Scholz und Geywitz sind die Top-Favoriten. Der Vizekanzler ist der prominenteste Bewerber, was für viele Mitglieder ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Seine Tandempartnerin ist dagegen außerhalb Brandenburgs bislang noch kaum in Erscheinung getreten. Gefährlich könnte es für das Duo werden, wenn sich die Stimmung in der SPD klar gegen die GroKo dreht.

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Wolfgang Kumm/ DPA

Olaf Scholz, 61, und Klara Geywitz, 43: Zunächst hatte der Vizekanzler noch abgewinkt. Als Finanzminister fehle ihm die Zeit, die SPD zu führen. Dann der Schwenk, zu groß war der Druck geworden, dass sich einer aus der ersten Reihe zur Wahl stellt. Scholz und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Geywitz stehen für die Regierungspartei SPD, sie wollen die GroKo fortsetzen und Neuwahlen vermeiden.

Die Aussichten: Scholz und Geywitz sind die Top-Favoriten. Der Vizekanzler ist der prominenteste Bewerber, was für viele Mitglieder ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Seine Tandempartnerin ist dagegen außerhalb Brandenburgs bislang noch kaum in Erscheinung getreten. Gefährlich könnte es für das Duo werden, wenn sich die Stimmung in der SPD klar gegen die GroKo dreht.

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Christoph Soeder/ DPA

Olaf Scholz, 61, und Klara Geywitz, 43: Zunächst hatte der Vizekanzler noch abgewinkt. Als Finanzminister fehle ihm die Zeit, die SPD zu führen. Dann der Schwenk, zu groß war der Druck geworden, dass sich einer aus der ersten Reihe zur Wahl stellt. Scholz und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Geywitz stehen für die Regierungspartei SPD, sie wollen die GroKo fortsetzen und Neuwahlen vermeiden.

Die Aussichten: Scholz und Geywitz sind die Top-Favoriten. Der Vizekanzler ist der prominenteste Bewerber, was für viele Mitglieder ein wichtiges Kriterium sein dürfte. Seine Tandempartnerin ist dagegen außerhalb Brandenburgs bislang noch kaum in Erscheinung getreten. Gefährlich könnte es für das Duo werden, wenn sich die Stimmung in der SPD klar gegen die GroKo dreht.

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