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"Hier gucken mehr Augen rein als Fettaugen raus": So beschrieb die Mutter von Irmgard Schulz (hintere Reihe, rechts) die Situation, wenn die achtköpfige Familie am Tisch saß - mit nur einer dünnen Steckrübensuppe. Die heute 81-Jährige klaute als Kind Kohlen, wurde auf den Schwarzmarkt geschickt, wartete stundenlang an einem Schiff, von dem Kartoffeln verladen wurden. Stolz trug sie die eine heruntergefallene Kartoffel nach Hause - die dann zu Gemüsebrei für die kleine Schwester verarbeitet wurde.

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"Hier gucken mehr Augen rein als Fettaugen raus": So beschrieb die Mutter von Irmgard Schulz (hintere Reihe, rechts) die Situation, wenn die achtköpfige Familie am Tisch saß - mit nur einer dünnen Steckrübensuppe. Die heute 81-Jährige klaute als Kind Kohlen, wurde auf den Schwarzmarkt geschickt, wartete stundenlang an einem Schiff, von dem Kartoffeln verladen wurden. Stolz trug sie die eine heruntergefallene Kartoffel nach Hause - die dann zu Gemüsebrei für die kleine Schwester verarbeitet wurde.

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"Hier gucken mehr Augen rein als Fettaugen raus": So beschrieb die Mutter von Irmgard Schulz (hintere Reihe, rechts) die Situation, wenn die achtköpfige Familie am Tisch saß - mit nur einer dünnen Steckrübensuppe. Die heute 81-Jährige klaute als Kind Kohlen, wurde auf den Schwarzmarkt geschickt, wartete stundenlang an einem Schiff, von dem Kartoffeln verladen wurden. Stolz trug sie die eine heruntergefallene Kartoffel nach Hause - die dann zu Gemüsebrei für die kleine Schwester verarbeitet wurde.

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"Hier gucken mehr Augen rein als Fettaugen raus": So beschrieb die Mutter von Irmgard Schulz (hintere Reihe, rechts) die Situation, wenn die achtköpfige Familie am Tisch saß - mit nur einer dünnen Steckrübensuppe. Die heute 81-Jährige klaute als Kind Kohlen, wurde auf den Schwarzmarkt geschickt, wartete stundenlang an einem Schiff, von dem Kartoffeln verladen wurden. Stolz trug sie die eine heruntergefallene Kartoffel nach Hause - die dann zu Gemüsebrei für die kleine Schwester verarbeitet wurde.

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"Hier gucken mehr Augen rein als Fettaugen raus": So beschrieb die Mutter von Irmgard Schulz (hintere Reihe, rechts) die Situation, wenn die achtköpfige Familie am Tisch saß - mit nur einer dünnen Steckrübensuppe. Die heute 81-Jährige klaute als Kind Kohlen, wurde auf den Schwarzmarkt geschickt, wartete stundenlang an einem Schiff, von dem Kartoffeln verladen wurden. Stolz trug sie die eine heruntergefallene Kartoffel nach Hause - die dann zu Gemüsebrei für die kleine Schwester verarbeitet wurde.

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"Hier gucken mehr Augen rein als Fettaugen raus": So beschrieb die Mutter von Irmgard Schulz (hintere Reihe, rechts) die Situation, wenn die achtköpfige Familie am Tisch saß - mit nur einer dünnen Steckrübensuppe. Die heute 81-Jährige klaute als Kind Kohlen, wurde auf den Schwarzmarkt geschickt, wartete stundenlang an einem Schiff, von dem Kartoffeln verladen wurden. Stolz trug sie die eine heruntergefallene Kartoffel nach Hause - die dann zu Gemüsebrei für die kleine Schwester verarbeitet wurde.

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"Hier gucken mehr Augen rein als Fettaugen raus": So beschrieb die Mutter von Irmgard Schulz (hintere Reihe, rechts) die Situation, wenn die achtköpfige Familie am Tisch saß - mit nur einer dünnen Steckrübensuppe. Die heute 81-Jährige klaute als Kind Kohlen, wurde auf den Schwarzmarkt geschickt, wartete stundenlang an einem Schiff, von dem Kartoffeln verladen wurden. Stolz trug sie die eine heruntergefallene Kartoffel nach Hause - die dann zu Gemüsebrei für die kleine Schwester verarbeitet wurde.

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Deutschland 1946/47: "Man hat den Körper belogen" - Zeitzeugen des Hungerwinters