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Arbeitsrecht

Sieben skurrile Fälle - wie hätten Sie entschieden?

Urlaub für einen Toten, eine Festanstellung für einen Profifußballer, kein Streikrecht: Manches Arbeitsrechtsurteil wirkt absonderlich und weltfremd. Sieben Fälle - und was wir aus ihnen lernen.

DPA

Justitia: Im Berufsleben spielen Gerichte oft eine große Rolle

Von
Sonntag, 31.01.2016   18:50 Uhr

Ein Fristvertrag nach dem anderen - das ist im Berufsleben verboten, klar. Aber gilt das auch für Fußballer - jene Arbeitsnomaden, die bisweilen Millionengehälter verdienen?

Warum eigentlich nicht, dachte sich der Torwart Heinz Müller, als er im vergangenen Jahr gegen seine Vertragsbefristung beim FSV Mainz 05 klagte. Und zwar zunächst einmal mit Erfolg. Allerdings geht der Fall in wenigen Tagen in die nächste Runde: Am 17. Februar beginnt das Berufungsverfahren, das nicht nur Mainzer Fußballer mit Spannung beobachten.

Immer wieder müssen sich Arbeitsgerichte mit überraschenden Fragestellungen beschäftigen. Und immer wieder sind auch die Urteile überraschend - und manchmal nur schwer nachvollziehbar.

Für landesweite Aufregung sorgte etwa der Fall Emmely. Die Supermarktkassiererin war wegen Kunden-Leergutbons im Wert von 1,30 Euro, die sie selbst eingelöst haben soll, fristlos entlassen worden. 2008 war das, nach 31 Jahren Kassierarbeit ohne Beanstandung. Mit ihrer Kündigungsschutzklage scheiterte sie zunächst - die Aufregung im Land war groß. Bis schließlich 2010 das Bundesarbeitsgericht entschied, dass eine Abmahnung völlig gereicht hätte. "Emmely", die eigentlich Barbara Emme hieß und im vergangenen Frühjahr verstarb, bekam ihre Stelle zurück.

Lust auf mehr eigentümliche Fälle vor den Arbeitsgerichten? Klicken Sie auf die Bilder. Wir schildern den Fall und die Gründe für das Urteil.

insgesamt 3 Beiträge
derfrischestudent 31.01.2016
1.
Ein interessantes Thema, der Artikel bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. 2 Fälle, einer den wir sowieso schon alle kennen. Schade!
Ein interessantes Thema, der Artikel bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. 2 Fälle, einer den wir sowieso schon alle kennen. Schade!
naklar261 01.02.2016
2. 7...2
was denn jetzt? Ist da was verloren gegangen? Ich finde nur 2 faelle
was denn jetzt? Ist da was verloren gegangen? Ich finde nur 2 faelle
BlackRainbow666 01.02.2016
3.
7 Bilder, 7 Fälle. Plus 2 im Artikel selbst, minus einen Doppelten, macht sogar 8.
7 Bilder, 7 Fälle. Plus 2 im Artikel selbst, minus einen Doppelten, macht sogar 8.

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