Kultur

Der Fall Relotius

"Vor dem SPIEGEL liegt ein Stück Arbeit"

Mehr als tausend Briefe und Mails zum Fall Relotius haben den SPIEGEL erreicht; in den sozialen Medien gab es unzählige Wortmeldungen - und die Aufarbeitung hat gerade erst begonnen. Hier finden Sie einen aktualisierten Überblick zu den Vorgängen und eine Auswahl der Reaktionen.

Getty Images

Freitag, 04.01.2019   17:01 Uhr

Im Fall des ehemaligen SPIEGEL-Redakteurs Claas Relotius hat die von Geschäftsführung und Chefredaktion eingesetzte Kommission aus internen und externen Fachleuten ihre Arbeit aufgenommen: Sie soll die Vorgänge prüfen und Vorschläge erarbeiten, wie die hausinternen Sicherungsmechanismen verbessert werden müssen. (Mehr dazu lesen Sie hier.)

Der SPIEGEL hatte am 19. Dezember 2018 offengelegt, dass Relotius in großem Umfang Geschichten gefälscht und manipuliert, dass er die Leser sowie seine Kollegen getäuscht hat. In der Folge zeigte sich aber auch, dass die Instanzen zur Qualitätssicherung, die es in Redaktion und Verlag gibt, versagt haben. "Im Umgang mit dem Kollegen waren wir intern so blauäugig, wie wir das bei Recherchen nie akzeptieren würden", so der neue SPIEGEL-Chefredakteur Steffen Klusmann. (Ein ausführliches Statement finden Sie hier.)

Es zeigte sich zudem, dass Relotius nicht nur Geschichten fälschte, sondern auch die Gutgläubigkeit seiner Leser ausnutzte: Über sein privates Bankkonto warb er Spenden für syrische Waisenkinder in der Türkei ein, über die er zuvor berichtet hatte. Allerdings gab es diese Kinder so, wie sie in der Reportage beschrieben wurden, nie - auch wenn Relotius das selbst nach seiner Enttarnung noch behauptete.

Nachdem der SPIEGEL über die mögliche Veruntreuung der Spenden berichtet hatte, räumte Relotius über seine Anwälte schließlich die Vorwürfe im Wesentlichen ein. Er machte aber geltend, das eingesammelte Geld - ihm zufolge etwa 7000 Euro - nicht behalten, sondern um 2000 Euro aufgestockt und für einen anderen guten Zweck gespendet zu haben. Auf Anfrage bestätigte die Diakonie Katastrophenhilfe den Eingang einer Spende von Relotius in dieser Höhe, sie sei im Oktober 2016 überwiesen worden. (Die Hintergründe finden Sie hier.)

Die internen Recherche- und Aufklärungsmöglichkeiten stoßen beim Thema Spenden naturgemäß an Grenzen. Der SPIEGEL hat deshalb an diesem Freitag, wie im Dezember angekündigt, alle bisherigen Erkenntnisse und Hinweise zur möglichen Veruntreuung von Spenden durch Relotius an die Staatsanwaltschaft geschickt. Die Staatsanwaltschaft wird nun prüfen, ob sie ein Ermittlungsverfahren einleitet.

Seit der SPIEGEL den Fall offenlegte und mit der Aufarbeitung begonnen hat, sind in Verlag und Redaktion Hunderte Briefe und Mails eingegangen, es gab unzählige Wortmeldungen und Diskussionsbeiträge in den sozialen Medien und im Forum von SPIEGEL ONLINE. Der Fall beschäftigt die Leser nach wie vor - wie in der Vorwoche dokumentieren wir hier eine Auswahl der Zusendungen:


Sie würdigen bitte ausdrücklich in aller Öffentlichkeit den gesunden Menschenverstand und die Hartnäckigkeit des Juan Moreno, der im Auftrag der Wahrheit größte Unbequemlichkeit und Misstrauen seitens des Spiegel in Kauf genommen hat. Er verdient Ihren größten Respekt!
Martina Titze, Bremen


Wegen eines betrügerischen Einzelfalls sollte man jetzt nicht das große Ganze verdammen. Das wäre unreflektiert. Und weder der Spiegel noch seine Leser waren jemals unreflektiert. Jetzt heißt es für den Spiegel und seine Leserschaft "Wunden lecken" und wiederkommen. Nur noch das Kabarett und Dieter Nuhr als Korrektiv wäre für mich als Konservativen auf Dauer zu wenig.
Chris Dasch, Saulgrub im Ammergebirge (Bayern)


Der SPIEGEL hat dasselbe Problem wie die katholische Kirche, VW, SPD, AfD und viele andere Organisationen, die eine streng hierarchische Führungsstruktur haben, glauben, auf der besseren Seite der Welt zu stehen, und nicht bereit sind und waren, daran etwas zu ändern. Es wird alles auf den einen Journalisten geschoben, der betrogen hat. Gleiches macht der VW-Vorstand (der eine Ingenieur, der gefälscht hat), die katholische Kirche (der eine Priester, der Kinder missbraucht hat), der SPD-Vorstand (wer nicht pariert, fliegt), die AfD (Fake News betreiben nur die anderen, wir nicht). Noch kein Wort von den Führungskräften gehört, dass von ihnen die Strukturen und Erwartungen geschaffen wurden, die den Betrug erst möglich gemacht haben. Keine Einsicht, keine Änderung. Krokodilstränen werden in den Führungsetagen geweint. Enttäuscht, erzürnt und wütend.
Mathias Claus, Kleinmachnow (Brandenb.)


Für mich und sicherlich für viele Tausende andere ist es genau dieselbe Katastrophe, die Ihr, und im Speziellen Claas Relotius, uns allen zugemutet habt. Ich kann nicht sagen, wie häufig ich in den letzten Jahren mit der rapide wachsenden Anzahl von Fake-News-Schreiern und sogenannten Patrioten mit antidemokratischen Tendenzen diskutiert und gestritten habe. Wie häufig ich gut recherchierte Fakten, auch aus dem Spiegel, zitiert habe, um der sich unerträglich vermehrenden Zahl von nationalistisch eingestellten Wutbürgern etwas entgegenzusetzen. Dieser Vorfall zieht mir den Teppich unter den Füßen weg. Das Ausmaß der Katastrophe geht weit über den Spiegel und andere Medienhäuser hinaus. Sie betrifft alle demokratisch denkenden Menschen und diejenigen, die sich in unzähligen Gesprächen und Diskussionen für die freiheitliche Demokratie einsetzen.
Florian Ott, Heede (Schl.-Holst.)


Habe heute den SPIEGEL abonniert. Ab nun für mich ein Medium, dem man zukünftig zu 100 Prozent trauen kann, da die eingesetzte Dokumentation noch genauer arbeiten wird und Artikel mit noch mehr Hintergrund recherchiert werden. Noch einmal kommt so etwas in Ihrem Blatt nicht vor, davon bin ich überzeugt. Fraglich, ob es auch in anderen Magazinen so ist. Mut zur Schande.
Paul Scheriau, Wien (Österr.)


Die besondere DNA des Spiegel zeigt von Beginn an die absichtsvolle stilistische Übersteigerung des Faktischen ins Essayistisch-Appellative. Man findet diesen Aplomb noch in den feinsten textlichen Verästelungen der Reportagen, bis hinein in die Bildunterschriften. Journalistische Neugier und eine gute Portion aufklärerischer Ehrgeiz, die unbedingten Triebfedern des Metiers, gehen bei Herrn Relotius offenbar eine bösartige Allianz mit Korruption und pathologischer Geltungssucht ein, die dazu führte, dass er die haarfeine Demarkationslinie zwischen rein Faktischem und Fiktion, dem, was ist, und dem, wie es noch wirklicher und glaubhafter sein könnte, überschritt. Anfangs gewiss zaudernd, dann aber mit kaltblütiger Gewohnheit. Rudolf Augstein sagte einmal: Die Hand des Fälschers darf nicht zittern. Ich wünsche dem Spiegel allen Erfolg zur restlosen Aufklärung dieser für alle der Wahrheit verpflichteten Menschen toxischen Misere.
Eckhard Päckert, Berlin


Ganz ohne Häme: Offenbar ist im Verlauf der Zeit eine Melange entstanden aus übersteigerter Selbstgewissheit und einer Portion Hybris. Da hatten es die Kontrollmechanismen schwer. Wer erinnert sich noch an die gefälschten Hitler-Tagebücher im "Stern"? Gewiss, eine weitaus spektakulärere Affäre. Ausgelöscht der Nimbus der Unfehlbarkeit, verflogen der Anspruch moralischer Überlegenheit. Vor dem Spiegel liegt ein Stück Arbeit … in Demut.
Christoph Schönberger, Aachen


Mich erschüttert dieser Skandal auch deshalb, weil beispielsweise Teile des Interviews mit Frau Lafrenz erfunden wurden, damit die interviewte Person in der aktuellen politischen Debatte in Deutschland die Meinung des Autors vertritt. Das geht wirklich gar nicht. Ich bin selbst angewidert von den Neonazi-Demonstrationen in Erfurt, aber wenn die interviewte Person dazu nichts gesagt hat, gibt es wirklich keinen Grund, ihr eine solche Aussage nachträglich in den Mund zu legen. So wird aus Journalismus Meinungsmache.
Dr. Mischa Dippelhofer, Homburg (Saarl.)


Der jetzt aufgekommene Skandal ist systemimmanent, das Ergebnis einer immer satteren, selbstgefälligen, gut in die Hamburger Kreise eingeführten Redaktion. Claas Relotius ist nur ein Symptom. Der SPIEGEL braucht einen Neubeginn. Er sollte sich an Augsteins stillem Vermächtnis orientieren: Der Spiegel gehört eigentlich in die quirlige Weltstadt Berlin mit ihrem kritischen Umfeld und nicht in eine Möchtegern-Metropole mit überheblichem Weltstadtanspruch.
Claus Schroll, Bremen


Die Politik hatte ihren Barschel, wir Mediziner hatten unseren Postel, und Sie hatten jetzt Ihren Relotius. Wunden lecken, aufstehen und weiterlaufen. Niemand bleibt verschont.
Dr. Hans-Werner Bertelsen, Bremen


Für Ihr Selbstverständnis und das vieler anderer Journalisten als die unbestechlichen und unverzichtbaren Hüter der Wahrheit im Kampf gegen Populismus und Fake News ist das selbstverständlich ein schwerer Schlag. Ich registriere das nicht mit Schadenfreude, aber diese Hybris hat mich schon lange gestört. Vielleicht kehrt jetzt etwas Demut ein und gibt hoffentlich der Erkenntnis eine Chance, dass der institutionalisierte Journalismus mit seinen weitgehend homogenen Milieus der Spaltung der Gesellschaft nicht entgegenwirken kann, sondern ein Teil des Problems ist.
Lothar Derichs, München


Sind es nicht gerade diese Unwägbarkeiten, die Frage nach dem Wahrheitsgehalt von Aussagen und deren Auslegung, die das Leben interessant und Leser wachsam halten? Es ist gut, dass die Fälschungen von Relotius entdeckt wurden. Aber sein Sündenfall ist sicher nicht der Untergang des Journalismus. Denn es ist eine vielleicht unangenehme, jedoch kaum zu widerlegende Wahrheit, die Juan Moreno als Aufdecker dieser wunderbar erfundenen Geschichten ausspricht:Auch Journalisten sind nur Menschen, und Menschen lügen. Damit sagt er nur, was ist. Ich denke, hiermit muss, aber kann man auch leben. Daher würde es mich nicht allzu sehr schockieren, wieder etwas von Claas Relotius im Spiegel zu lesen. Vielleicht ja nicht unbedingt unter dem Schlagwort Reportage. Die Rolle des Romanciers scheint ihm mehr zu liegen.
Christian Behrendt, Kassel


Der SPIEGEL hat profitiert vom Talent des Claas Relotius, auch ich mochte (und mag) seine Beiträge. Viele der Details aus Relotius' Artikeln können gar nicht überprüft werden - dies hat der SPIEGEL bewusst akzeptiert. In einem Zwei-Personen-Team wäre dies wohl kaum geschehen - auch das akzeptiert der SPIEGEL bewusst. Menschen lügen und betrügen seit Anbeginn der Zeit. Das ist, was ist. Meine Reaktion am Donnerstag: Ich war amüsiert. Solche Dinge kommen nun einmal vor, es kam niemand zu Schaden, von Kratzern an hohen Idealen einmal abgesehen.
Gunnar Hemmann, Sundhagen (Meckl.-Vorp.)


Bereits vor mehr als 200 Jahren hat Ihr Kollege Matthias Claudius in "Urians Reise um die Welt" beschrieben, worauf es im Journalismus leider ankommt: Solange der Weltreisende sich darauf versteht, die Bilder im Kopf der Zuhörer zu bestätigen (in der Wüste ist es heiß, am Nordpol kalt und die Eskimos sind träge Trantrinker), darf er weiter erzählen. Sobald er seinem Publikum allerdings die ungewohnte Erkenntnis zumutet, dennoch seien alle "Menschen gradeso wie wir,/ Und eben solche Narren", will ihn niemand mehr hören. Alle Massenmedien orientieren sich daher zwangsläufig an dem, was "die Leute" sehen/hören/lesen möchten. Eine allzu devote Beobachtung der Beobachter führt jedoch zur Erfüllung latenter Zuschauerwünsche ohne Rücksicht auf die Wert- oder Geschmacksmaßstäbe aller beteiligten Akteure. Und so wird auch der SPIEGEL manchmal zum "Wandsbecker Bothen".
Bernhard Becker, Duisburg


Als angehender Journalist habe ich aus dem "Fall Relotius" bisher vor allem eins mitgenommen: Ein noch so toller Schreibstil ist wertlos, wenn sich das Geschriebene nicht vollumfänglich auf wahre Fakten stützt. Eine jede Journalistin und einen jeden Journalisten verbindet wohl das Bestreben, den eigenen Text so anschaulich, lebendig und sprachlich anspruchsvoll als nur irgendmöglich zu verfassen. Als Allererstes ist jedoch sicherzustellen, dass das Geschriebene der häufig komplexen Wahrheit entspricht. Auch wenn dem ein oder anderen Artikel dadurch die Leichtigkeit, der Fluss, das "Besondere" etwas abgehen mag - geschieht dies zugunsten der korrekten Berichterstattung, so ist dies nicht die Schwäche des oder der Schreibenden, sondern einfach nur guter Journalismus.
Sebastian Theuner (22 Jahre), Frankfurt am Main


Auch eine Qualitätssicherung mit sorgfältigstem, engmaschigstem, allerdings meist unter Zeitdruck durchzuführendem Quellen- und Faktencheck im Vorfeld journalistischer Publikationen wird mit krimineller Energie, Talent und Geschick kreierte Fake-Storys und deren gelegentliche Veröffentlichung nicht gänzlich vermeiden können.
Günther Zeipelt, Fuldabrück (Hessen)


Bundespräsident Steinmeier hatte ja hoffnungsvoll dazu aufgerufen, miteinander zu reden und einander zuzuhören. Dem versuche ich hiermit nachzukommen, wohl ahnend, dass es völlig sinnlos ist. Der Fall Relotius hat mich nicht überascht. Erstaunt hat mich dagegen des SPIEGEL unverfrorene Selbstinszenierung als Opfer. Nun sind Sie zwar den Aufgeflogenen los, aber noch lange nicht die Ursachen, die ihn erst ermöglicht hatten. Wie viele infantile Hetz-Titelblätter werden auf der Suche nach dem Feindbild der Woche noch gedruckt, bis Sie zur Kernaufgabe Nachrichten-Magazin zurückfinden - frei von atmosphärischem Lametta, werthaltiger Schlagseite und moralinsaurem Einordnungszwang, der oft Gegenteiliges bewirkt? Um die Bedeutung der gravierenden Vertrauensbrüche zu erkennen, bedarf es Respekt vor dem mündigen Bürger und Erdung auf dem Boden der Tatsachen. Ich fürchte jedoch, Ihnen fehlt beides.
James Barrante, Steinwenden (Rhld.-Pf.)


Hallo, Ihr 60 sagenhaften SPIEGEL-Faktenchecker-Profis, aufgewacht! Ist doch alles schon mal da gewesen! Oder habt Ihr auf der Journalistenschule den berühmten Fall Stephen Glass/"The New Republic" von 1998 verschlafen? Der dieses damals noch renommierte politische Magazin ("Airforce-One-Bordmagazin") an den Rand des Ruins brachte. Der Fall - eine 1:1-Kopie des Relotius-Falls - wurde 2003 von Billy Ray unter dem Titel "Shattered Glass" kongenial und vielgerühmt verfilmt - ein Muss für jeden Journalisten, kam sogar vor ein paar Jahren in der ARD. Auch nicht gesehen? Ja, Leute, wo lebt Ihr denn? Und was für Filme schaut Ihr? Immer nur Blockbuster?
Hartmut von Tzschoppe, Oestrich-Winkel (Hessen)


Es ist für mich wie ein Schlag in die Magengrube - da hat mich jemand betrogen, mein Vertrauen missbraucht, meine Vorurteile genährt. So fühlen sich also Fake News an - falls sie entlarvt werden und man realisiert, worauf man reingefallen ist. Und es macht mir Angst, wie auf der Basis von Vertrauen und falschen Informationen Menschen manipuliert werden könnten. Oder schon werden - vermutlich tagtäglich? Sogar ich bin nicht davor gefeit?
Michael Jaffke, Münster


Die Reportage als "Königsdiziplin des Journalismus" ist immer eine Mischung aus Dichtung, Wahrheit und Meinung. Mal mehr Dichtung, mal mehr Wahrheit, mal mehr Meinung. Sie bestätigt nur die lieb gewordenen Vorurteile bestimmter Lesergruppen. Ihr Erkenntniswert für den am Thema interessierten Leser ist gleich null. Sie ist die Königsdisziplin des verhinderten Schriftstellers, der es bedauert, als Journalist sein Brot verdienen zu müssen.
Dr. Andreas Danyliuk, Potsdam


Warum gehen Sie nicht den Schritt, den Sie von anderen Institutionen ständig erwarten, und lassen ein Audit durchführen? Nur durch eine unabhängige Analyse und Maßnahmen ohne Rücksicht auf Proporz und Personalien können Sie Ihre Glaubwürdigkeit einigermaßen wiederherstellen.
Philipp Steven, Köln


Diesem üblen Missgeschick, auf einen begabten Scharlatan hereingefallen zu sein, kommt ganz gewiss eine kathartische Wirkung zugute. Und ich bin sehr zuversichtlich, dass die Spiegel-Redakteure sich jetzt viele Fragen stellen und nicht zur Tagesordnung übergehen werden. Sondern intern auch sehr intensiv grundsätzlich über "seriösen" Journalismus diskutieren werden. Und ich freue mich auf baldige Genesung. Denn wir brauchen den Spiegel. Ein einzigartiges Medium, das durch sein über die Jahre hinweg unerschütterliches Standing vielfach selbst Geschichte geschrieben hat und auf das wir alle stolz sein können. So soll es bleiben.
Dr. Reinhard Schwarz, Bielefeld

Hier können Sie diskutieren

red

© SPIEGEL ONLINE 2019
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung

TOP