Kultur

Dokumentarfilmer Thomas Heise

"Ich gehöre weder im Osten noch im Westen richtig dazu"

So wie in Thomas Heises Film "Heimat ist ein Raum aus Zeit" wurde deutsche Geschichte noch nicht eingefangen. Ein Gespräch über ignorante Westdeutsche - und was 1989 entscheidender war als der Mauerfall.

Foto: Inge Zimmermann/ GMfilms
Ein Interview von
Dienstag, 01.10.2019   15:44 Uhr

Zur Person

SPIEGEL: Herr Heise, Ihr Film "Heimat ist ein Raum aus Zeit" sollte ursprünglich am 3. Oktober in die Kinos kommen, nun startet er eine Woche früher. War Ihnen der Feiertag zu staatstragend als Starttermin?

Thomas Heise: Ich wollte nicht, dass der Film überhaupt im Herbst seinen Kinostart hat, weil das mir zu nah am 3. Oktober ist und den Leuten vor lauter Feierlichkeiten das Thema Wende dann zum Hals raushängt. Zumal die Feierlichkeiten sich vor allem auf den Mauerfall konzentrieren.

SPIEGEL: Ist das ein Problem?

Heise: Entscheidend war vor 30 Jahren nicht der schöne und notwendige, ebenso ambivalente Moment des Mauerfalls, sondern die Tatsache, dass sich lange vorher ein Volk nicht mehr bescheißen lassen wollte, sich gegenüber seiner Regierung selbst zum Souverän erklärte, sich auf die Straße begab, um das, was es sich dachte, zu verkünden. In einer Hälfte Deutschlands wohlgemerkt.

SPIEGEL: Nun ist es doch der Herbst geworden, und Ihr Film erscheint wie ein abschließender Kommentar zur aktuellen Heimatdebatte.

Heise: Einen Begriff wie Heimat muss man sich zurückholen. Die Debatte hatte ich schon bei meinem Film "Vaterland": Da wurde ich auch gefragt, warum der so heißen muss. Aber warum sollte ich so einen Begriff irgendjemandem überlassen? Wenn ich den benutze, ist er meiner, weder rechts noch kontaminiert.

SPIEGEL: In "Heimat" lesen Sie aus Briefen und Aufzeichnungen Ihrer Familie - wie etwa den Tagebucheinträgen Ihrer Mutter nach den Bombenangriffen auf Dresden und zeigen Dokumente - darunter die Listen der deportierten Wiener Juden, zu denen ihre Urgroßeltern mütterlicherseits gehörten. Wie kamen diese Schriftstücke zusammen?

Heise: Die ersten Briefe habe ich schon als Kind gefunden: Die waren in einem Karton unter einer Kommode verstaut, unter die ich beim Verstecken gekrochen bin. Das braune Packpapier mit der Schrift drauf hat mich schon damals fasziniert. Was das genau ist, habe ich erst viel später kapiert: Das waren die Briefe, die mein Vater und sein Bruder an ihre Eltern geschrieben haben, als sie 1944 in einem Zwangsarbeitslager für "jüdische Mischlinge" interniert waren. Die Briefe habe ich dann mit der Lupe entziffert und transkribiert, weil sie schon am Zerfallen waren. Seitdem beschäftigen mich diese Zeugnisse.

SPIEGEL: Ihr Großvater Wilhelm Heise war Germanist und Pädagoge, der von den Nazis Berufsverbot erhielt und später in der DDR Pädagogik-Professor wurde. Ihre Eltern Rosemarie und Wolfgang Heise waren bekannte Intellektuelle in der DDR. Heiner Müller nannte Ihren Vater den "wahrscheinlich einzigen DDR-Philosophen, der es nicht verdient hat, in der aktuellen Inszenierung des Vergessens zu versinken." Wann entstand bei Ihnen das Gefühl, dass sich anhand Ihrer Familie etwas über deutsche Geschichte erzählen lässt?

Heise: Mir ist irgendwann aufgefallen, dass sich bestimmte Strukturen in den Generationen wiederholen: Alle aus dieser Familie haben sich zum Beispiel Krach mit den Oberen eingehandelt - egal in welchem Regime. Es hat immer geknallt, da war prinzipiell eine Widerständigkeit vorhanden. Als meine Mutter 2014 starb und ein Jahr später mein Bruder, habe ich festgestellt, dass nun keiner mehr da ist. Da wusste ich, dass ich jetzt was draus machen muss.

SPIEGEL: In einem Teil des Films lesen Sie ausführlich aus den Liebesbriefen vor, die sich Ihre Mutter mit Udo, einem Mann aus dem Westen, mit dem sie vor Ihrem Vater eine Affäre hatte, geschrieben hat.

Heise: Ich bin so froh, dass ich Udo gefunden habe. Ohne ihn wäre "Heimat" wohl ein Film geworden, der wieder unter dem erledigenden Schlagwort "Osten", also nicht relevant fürs Ganze, gelaufen wäre.

SPIEGEL: Udo wird in Ihrer Inszenierung zu einer Verkörperung der frühen BRD: Ein auftrumpfender, lauter Mann, der Ihre Mutter dazu drängt, zu ihm in den Westen zu ziehen - die erste Anzahlung aufs Eigenheim sei schließlich schon gemacht.

Heise: Die Geschichte zwischen Udo und meiner Mutter zeigt, wie sich damals Verhältnisse gestalteten: Es ist die erste große Liebe der beiden, aber sie geht krachend politisch zugrunde, weil sie bei allem Wollen doch nicht miteinander können. Udo stammte von einem finsteren Nazi ab, der in Oberschlesien an der Tötung von kapitulationswilligen Soldaten beteiligt war. Für Udo fing nach dem Krieg tatsächlich eine ganz neue Zeit an. Meine Mutter kam dagegen aus einem sozialistischen Haushalt. Dessen Geschichte wollte ich eigentlich auch noch erzählen, aber das hätte dann den Rahmen wirklich gesprengt.

SPIEGEL: Die Zeitlosigkeit Ihrer Bilder ist eine besondere Qualität, Ihre Filme altern kaum, obwohl Sie historisch genau verortbare Konstellationen wie eben den Mauerfall aufgreifen. Wie sind Sie zu dieser Art des Filmens gekommen?

Heise: Das rührt wohl daher, dass ich weder im Osten noch im Westen richtig dazugehöre. Das war schon in der DDR so. Ich habe zwar an der Babelsberger Filmhochschule studiert, aber mir war früh klar, dass keiner meiner Filme zur damaligen Zeit gezeigt werden würde. Nach meiner Exmatrikulation habe ich mir deshalb überlegt, meine Filme entlang der Frage zu machen, was die Leute in 300 oder 400 Jahren interessieren wird - was ich denen über meine Gegenwart erzählen kann. Das hatte aber auch was mit Verzweiflung zu tun. Mir blieb kaum was anderes übrig, als mir vorzustellen, was manche für Gesichter schneiden, wenn sie eines fernen Tages meine Filme sehen. Dieser Impuls ist geblieben. Und so, wie sich Filmkultur in Deutschland gestaltet, damit komme ich auch jetzt nicht so richtig klar.

SPIEGEL: Was stört Sie besonders?

Heise: Die Abhängigkeit vom Fernsehen natürlich, aber auch die Nicht-Achtung der hiesigen Filmgeschichte. Wenn Sie in anderen Ländern schauen, was dort auf Märkten nicht nur im Laden, sondern auch am Straßenrand auf Raubkopien angeboten wird, dann finden Sie da genauso viele alte wie neue Filme. In Deutschland gibt es die alten Filme, bis auf zum Teil schlimme Ausnahmen, noch nicht mal legal. "Die Frau meiner Träume" zum Beispiel. Auch meine älteren Filme wie "Barluschke" sind kaum verfügbar. Nun stelle ich die Filme, die ich digital habe, ins Netz - egal, ob ich die Rechte daran hab oder nicht.

SPIEGEL: Sie haben Ihr Studium schließlich 1982 abgebrochen. Wie haben Sie die Zeit danach erlebt?

Heise: Schwierig. Ich war Tagelöhner, dann habe ich zunächst Rundfunk gemacht, aber auch dort wurden alle meine Arbeiten nicht fertiggestellt oder nicht freigegeben. Selbst ein Feature mit Erwin Geschonneck (Anmerkung der Redaktion: einem der berühmtesten Schauspieler der DDR) über seine Zeit im KZ Dachau wurde erst Ende 1989 gesendet. Einige Jahre nach meiner Exmatrikulation wurde ich aber Meisterschüler bei Gerhard Scheumann an der Akademie der Künste der DDR, wobei das eher eine Sozialmaßnahme war, vermittelt von Heiner Müller. So war ich erst einmal aus der Schusslinie raus, aber ich hatte gleichzeitig noch den seit zehn Jahren laufenden "Operativen Vorgang" "Schule" auf dem Hals.

SPIEGEL: Das heißt, die Stasi war auf Sie angesetzt. Was war das Ziel des "Vorgangs"?

Heise: Ich sollte nichts tun können, das irgendwie der DDR "schaden" würde, was immer das sein sollte. Aber ich wusste auch, dass ich keine Arbeiten in den Westen geben wollte. An der Art von Dreitageruhm, wie ihn einige aus der DDR im Westen erlebten, war ich nicht interessiert. Und in den Westen wollte ich sowieso nicht, die BRD war keine Alternative für mich.

SPIEGEL: In "Material" filmen Sie eine Frau, die auf einer Demo am 8. November 1989 mahnt: Wenn wir die DDR jetzt nicht reformieren, werden wir wahrscheinlich nie mehr die Chance dazu bekommen. Trauern Sie dieser verpassten Chance auch nach?

Heise: Absolut. Aber ich trauere nicht, ich nehme zur Kenntnis. Wenn die Mauer nicht aufgegangen wäre, wären eine Woche später möglicherweise tatsächliche Reformkräfte ins Politbüro oder Zentralkomitee gewählt worden. Das musste aber verhindert werden. Das Zentralkomitee der SED hat durch die Maueröffnung eine echte Wiedervereinigung verhindert, also eine, die mit beiden Teilen Deutschlands was zu tun gehabt hätte und durch die sich auch in Westdeutschland mehr bewegt hätte. Das hat die Revolution beendet.

SPIEGEL: Sie hadern also weiterhin mit Geschichte?

Heise: In dem Heiner-Müller-Stück "Der Lohndrücker" wird ein alter Genosse gefragt: "Was gewesen ist, kannst du das begraben?" Seine Antwort: "Nein." Das gefällt mir gut. Götz Aly macht das zum Beispiel in der "Berliner Zeitung", wenn er über den 8. Mai schreibt: Jedes Jahr ermahnt er aufs Neue die Bundeskanzlerin, weil sie die Russen nicht an den Feierlichkeiten zur Befreiung beteiligt. Sie, mit ihren 20 Millionen Toten scheinen da keine Rolle spielen zu dürfen. Aber irgendwie auch klar, wenn alle Eliten in diesem Land aus Westdeutschen bestehen: Die haben keinerlei Erfahrungen mit Russen, die kennen die höchstens immer noch von den CDU-Plakaten aus den Fünfzigern. Und das Unwissen dazu unter meinen Studierenden ist auch immens.

SPIEGEL: Wie zeigt sich das?

Heise: Sie haben keine Ahnung. Sie wissen in der absoluten Mehrheit nichts von der Bedeutung der sowjetischen Armee im Zweiten Weltkrieg, von ihren 20 Millionen Toten. Stalingrad ist ihnen ein alleiniges Problem frierender deutscher Soldaten, die sowjetische Seite spielt dabei praktisch keine andere Rolle als die, etwas zu sein, vor dem man sich wehren musste. Und wenn wir Filme von Tarkowski gucken, dann kennen sie nur die Filme, die nach seiner Ausreise aus der Sowjetunion entstanden sind. Die früheren Sachen nehmen sie auch nicht im Nachhinein nicht wahr. Das erinnert mich an unser Verhältnis zu Gefängnissen und dem Verhalten von Gefangenen.

SPIEGEL: Was meinen Sie damit?

Heise: Wenn man im Gefängnis sitzt, will man unbedingt rausgucken, will was von der Welt mitbekommen, ist sehr aufmerksam im Sehen des Anderen. Aber wer guckt schon von draußen ins Gefängnis rein, um dort etwas anderes zu sehen? Mit diesem Umstand hat unser aktuelles Ost-West-Verhältnis sehr viel zu tun: Das überwältigende, mehrheitliche Desinteresse des Westens am Osten, an allen Ländern dort und an ihrer Geschichte, auch der der DDR, muss sich endlich ändern. Das meint vor allem Ideen- und Kulturgeschichte.


"Heimat ist ein Raum aus Zeit" feiert am 1. Oktober seine offizielle Berlin-Premiere am Deutschen Theater. Die Akademie der Künste Berlin zeigt am 5. Oktober "Material" und "Heimat ist ein Raum aus Zeit". Anschließend finden jeweils Gespräche mit Thomas Heise statt.

insgesamt 16 Beiträge
Newspeak 01.10.2019
1. ...
"Das überwältigende, mehrheitliche Desinteresse des Westens am Osten, an allen Ländern dort und an ihrer Geschichte, auch der der DDR, muss sich endlich ändern." Warum muss sich das aendern? Ich bin im Westen [...]
"Das überwältigende, mehrheitliche Desinteresse des Westens am Osten, an allen Ländern dort und an ihrer Geschichte, auch der der DDR, muss sich endlich ändern." Warum muss sich das aendern? Ich bin im Westen grossgeworden und finde es, ehrlich gesagt, schrecklich, wenn seit der Wiedervereinigung z.B. in Fernsehsendungen aus reiner politischer Korrektheit immer die Situation in beiden deutschen Staaten geschildert werden muss. Das ist nicht meine Geschichte! Ja, manchmal kann es durchaus interessant sein. Aber dann moechte ich selbst auswaehlen, es bewusst tun, und nicht in guter Absicht aufgezwungen bekommen, obwohl es mein Leben nicht gepraegt hat. Dafuer waren die Systeme meiner Meinung nach einfach auch zu unterschiedlich. Nebenbei, ich glaube auch nicht, dass sich jeder Ostdeutsche fuer den Westen interessiert. Interesse ist etwas, dass man nicht verordnen kann. Es existiert, bzw. wird geweckt, oder nicht. Jemanden mit Geschichte(n) zu konfrontieren, obwohl er das nicht moechte, ist nicht aufklaererisch, sondern belaestigend.
thomas0815-1 01.10.2019
2. Tja,
Mir geht es genau wie Herrn Heise "Ich gehöre weder im Osten noch im Westen richtig dazu". Und so geht es Millionen anderer Ossis ebenso. Aber wir sind natürlich selber schuld...
Mir geht es genau wie Herrn Heise "Ich gehöre weder im Osten noch im Westen richtig dazu". Und so geht es Millionen anderer Ossis ebenso. Aber wir sind natürlich selber schuld...
mostly_harmless 01.10.2019
3.
"Das überwältigende, mehrheitliche Desinteresse des Westens am Osten, an allen Ländern dort und an ihrer Geschichte" Ist schon seltsam. Nach meinem Eindruck reden wir - wenn wir über Regionen und Bürger dieses [...]
"Das überwältigende, mehrheitliche Desinteresse des Westens am Osten, an allen Ländern dort und an ihrer Geschichte" Ist schon seltsam. Nach meinem Eindruck reden wir - wenn wir über Regionen und Bürger dieses Landes reden - eigentlich NUR noch über den Osten. Über die Hutbürger, über die Motivation der Hutbürger, warum die Hutbürger "eigentlich" gar nicht rechts sind, das wir ihre "berechtigten Sorgen" berücksichtigen müssen, das ja "eigentlich" die Demokraten in der Mehrheit sind und der Osten gar nicht braun. etc. pp. In den letzten 20 Jahren gab es IMHO nicht so viele Berichte über - sagen wie mal - die Befindlichkeiten in Bawü, wie in den letzten 6 Monaten über die Befindlichkeiten im Osten.
sischwiesisch 01.10.2019
4. Entschuldigung
Mir ist das alles zu undifferenziert und zu einfach gedacht. Zumindest in diesem Interview. Ich bin im Westen geboren, ja, aber meine Eltern, Großeltern , die komplette Verwandtschft waren und sind Vertriebene bzw. Flüchtlinge [...]
Mir ist das alles zu undifferenziert und zu einfach gedacht. Zumindest in diesem Interview. Ich bin im Westen geboren, ja, aber meine Eltern, Großeltern , die komplette Verwandtschft waren und sind Vertriebene bzw. Flüchtlinge aus dem östlichen Europa. Dementsprechend geprägt bin auch ich. Unumstößlich. Als ich das erste Mal nach dem Fall des eisernen Vorhangs in die Heimat meiner Eltern mit meinen Eltern fuhr, war das so, als würde ich endlich direkt meine Wurzeln spüren. Gefühlt schon immer. Ich möchte für mich in Anspruch nehmen, daß ich als sogenannter Wessi schon immer ein extrem ausgeprägtes Interesse und eine Empathie für alles östlich der Genze der BRD liegende hatte, geschichtlich, gesellschaftlich, kulturell und mich das persönlich unheimlich bereichert hat. Mir das mehrheitlich abzusprechen tut mir weh.
schmidtffo 01.10.2019
5. Frage
Welche Fernsehsendungen meinen Sie denn zum Beispiel?
Zitat von Newspeak"Das überwältigende, mehrheitliche Desinteresse des Westens am Osten, an allen Ländern dort und an ihrer Geschichte, auch der der DDR, muss sich endlich ändern." Warum muss sich das aendern? Ich bin im Westen grossgeworden und finde es, ehrlich gesagt, schrecklich, wenn seit der Wiedervereinigung z.B. in Fernsehsendungen aus reiner politischer Korrektheit immer die Situation in beiden deutschen Staaten geschildert werden muss. Das ist nicht meine Geschichte! Ja, manchmal kann es durchaus interessant sein. Aber dann moechte ich selbst auswaehlen, es bewusst tun, und nicht in guter Absicht aufgezwungen bekommen, obwohl es mein Leben nicht gepraegt hat. Dafuer waren die Systeme meiner Meinung nach einfach auch zu unterschiedlich. Nebenbei, ich glaube auch nicht, dass sich jeder Ostdeutsche fuer den Westen interessiert. Interesse ist etwas, dass man nicht verordnen kann. Es existiert, bzw. wird geweckt, oder nicht. Jemanden mit Geschichte(n) zu konfrontieren, obwohl er das nicht moechte, ist nicht aufklaererisch, sondern belaestigend.
Welche Fernsehsendungen meinen Sie denn zum Beispiel?
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