Kultur

Abgehört - neue Musik

Garantiert jugendfrei

Älter werden im deutschen Rap? Oh je. Fatoni aber findet auf seinem neuen Album den Flow für die Midlife-Crisis. Außerdem: Grime-Pate Skepta, Techno-Songwriter Robag Wruhme und eine Hamburger Nebelkrähe.

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Dienstag, 04.06.2019   18:00 Uhr

Fatoni - "Andorra" (Urban (Universal Music), ab 7. Juni)

"Scheiß auf Authentizität, ich will einfach nur ich selbst sein", rotzte Fatoni 2015 auf seinem Album "Yo, Picasso", und antizipierte damit den ganzen Schlamassel des Älterwerdens im Hip-Hop. Denn wie positioniert man sich, wenn man kein Straßenrapper ist und darüber hinaus auch noch zu klug, um zu glauben, die alten Hoodies würden schon noch passen? (Das geht an Euch, Ihr Beginner, Fetten Brote und Deluxe-Sterne). Tja, was dann? Dann landet man plötzlich bei einer Einsicht, die ausgerechnet die Deutschrap-Pioniere Fantastischen Vier zusammen mit - ausgerechnet - Herbert Grönemeyer schon mal hatten: "Es könnt' alles so einfach sein,… Isses aber nicht". Willkommen in der garantiert jugendfreien Adult-Abteilung des deutschen Rap.

Vielleicht ist das die sich selbst erfüllende Prophezeiung des sozialpsychologischen Andorra-Effekts, der Fatonis zweitem Solo-Album den Titel gab, denn ähnlich fatalistisch wie die Veteranen aus Stuttgart klingt auch er jetzt in seinem großartigen neuen Track "Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein": "Alles ist so kompliziert, ja", stöhnt er darin müde, und: " Ich wünschte, es würde so einfach sein, aber nein, nein, nein, nein, nein, nein".

Fatoni, inzwischen Mitte Dreißig, ist ein Grenzgänger zwischen Hip-Hop und Theaterbühne. Bürgerlich heißt er Anton Schneider und spielte unter anderem bei den Münchner Kammerspielen. Vielleicht macht ihn gerade dieses Leben in zwei Welten zu einem der interessantesten deutschen Weißbrot-Rapper neben Marteria, Maeckes und Prinz Pi. Bisher agierte der Münchner immer ein wenig unter dem Mainstream-Radar, auch wenn er bereits 2007 sein erstes Kollaborations-Album (mit Juse Ju) aufnahm, lustigerweise zur selben Zeit, als die Fantas ihr "Einfach sein" herausbrachten.

Die letzten Jahre waren offenbar hart für Fatoni (gesprochen Fat Tony, wie bei den Simpsons), der gleich im ersten Stück das große Zweifeln eröffnet: "Mittlerweile die Midlife-Crisis mit Mitte 30 und zwischenzeitlich ein klitzekleines Burnout", rappt er zu ambient hupenden Klängen von Elektronik-Produzent Occupanther in "Alles zieht vorbei". Man nimmt wahr: Hier werden Genre-Barrieren durchlässig gemacht, weil sich der Horizont des Künstlers erweitert hat, der persönliche wie der musikalische. "Egal, wo du hingekommen bist, du warst immer nur Tourist", flüstert ihm gegen Ende Diskurspop-Pate und Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow zu, neben Hip-Hop-Outlaw Casper der einzige Feature-Gast des Albums. Hier leben, nein danke! Aber wo ist dieses "hier"?

Nach diesem ersten Moment der Besinnung teilt Fatoni kräftig nach allen Seiten aus, auch eine Art der Selbstverortung. Wie Clint Eastwood sitzt er im gleichnamigen Track mit der geladenen Flow-Kanone auf der Veranda und verteidigt seinen Vorgarten: "Der momentane Zeitgeist ist gar nicht mal so geistreich. Ich würde das so gerne fühlen, aber ich finde das alles so dumm", ätzt er in Richtung jüngerer Hip-Hop-Kollegen, die mit hirnlosem Tropical-Schlager und Cro-Magnon-Attitüde die Charts besetzen.

"Die Anderen" schießt zu Trap-Beats, scharfen "Ahuh-Ja!"-Rufen und einem orientalischen Loop scharf auf all jene Pop- und Rap-Kollegen, die sich um eine klare gesellschaftliche Haltung herumdrücken und sich entweder nur mich selbst beschäftigen ("Ich würd' mich so gerne positionieren, doch muss ich noch prokrastinieren") oder mit zweierlei Maß messen: "Zum Beispiel hassen alle Frei.Wild, da sind wir uns alle einig/ Aber wenn Rapper dumme Faschos sind, dann sind wir nicht so kleinlich". Doch auch alte Helden kriegen Saures: In "Nein Nein Nein Nein Nein Nein" reflektiert Fatoni, wie er mit 17 an den Lippen von Samy DeLuxe und dessen "Weck mich auf" hing, heute aber, im Lichte von AfD-Erfolgen und Wutbürgertum, viele der darin ventilierten Verschwörungstheorien hinterfragt: "Das Wort Systemkritik gab es damals noch nicht in negativ". Es ist halt, ja, alles ganz schön kompliziert geworden. Früher war also auch nichts besser.

Andreas Borcholtes Playlist KW 23

SPIEGEL ONLINE

Playlist auf Spotify

 1. Juju: Live Bitch

 2. Fatoni: Die Anderen

 3. Cardi B: Press

 4. Rosalía: Aute Cuture

 5. Bhad Bhabie: Lotta Dem

 6. King Princess: Cheap Queen

 7. Shirin David: Fliegst Du mit

 8. IDER: Wu Baby

 9. Hot Chip: Melody Of Love

10. Olivia Neutron-John: 16 Beat

Daher wünscht sich Fatoni manchmal, er wäre wie Dieter Bohlen, "hätte ein Rezept und könnte es immer wiederholen" ("D.I.E.T.E.R."), aber dagegen steht dann eben doch die lebenslange "Beatles-Macke", die ihm verbietet, allzu seicht zu werden. Den Ritterschlag erhielt er jetzt vom "fünften Beatle" Klaus Voormann persönlich, der dem Rapper das Cover im "Revolver"-Stil designte.

Wie Fatoni vor allem in der zweiten Albumhälfte mit sich´ins Gericht geht, ist hin- und mitreißend. Die verjazzte Jugenderinnerung "Mitch" kommt einem deutschen Conscious-Rap nah, "Alles cool" groovt sich mit tief ins Sofakissen drückenden Bässen durch einen mit Netflix verdaddelten Tag. "Krieg ich alles nicht hin" zweifelt zu klirrenden Indie-Gitarren an der eigenen Intelligenz - und "Ich glaube mit mir stimmt was nicht" erzählt mit persönlichen Details von Panikattacken und gefühltem Hochstaplersyndrom. Die große, alte Krise halt. Aber Fatoni hat ein großes, neues Rap-Album daraus gemacht. (8.5) Andreas Borcholte

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:22 Uhr
Ohne Gewähr

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Andorra

Label:
Urban (Universal Music)
Preis:
EUR 17,99

Skepta - "Ignorance Is Bliss" (Boy Better Know (Membran), seit 31.5.)

Grime, eigentlich längst für tot erklärt, war plötzlich wieder hot. Superstar Drake flirtete offensiv mit dem Sound, auch die britische Musikpresse und die großen Labels verstanden endlich, dass es sich bei der britischen Bassmusik um ein ernstzunehmendes Phänomen handelte. Und Skepta lieferte das passende Album dazu: "Konnichiwa" hätte zu keinem besseren Zeitpunkt erscheinen können als vor drei Jahren. Das Album kletterte an die Spitze der UK-Charts, gewann den prestigeträchtigen Mercury Prize und ebnete mit seinem Erfolg den Weg für eine Vielzahl junger britischer Rapper.

Genau das wird nun zum Problem. Denn im Fahrwasser von "Konnichiwa" bekamen Grime-Rapper Leute wie Dave, Slowthai oder auch Stormzy verdiente Aufmerksamkeit - und nutzten diese, um den desolaten sozialen Zustand des britischen Königreichs ins musikalische Kreuzverhör zu nehmen. Skepta hingegen steckte sich erst kürzlich als Antwort auf die Frage nach Politik demonstrativ die Finger in die Ohren.

Ganz so ignorant wie diese Geste ist das neueste Werk des 36-Jährigen jedoch nicht - trotz des Titels. Im musikalisch eher mittelmäßigen "Glow In The Dark" spricht er sogar recht unverblümt über identity politics. Viel mehr lässt "Ignorance Is Bliss" allerdings nicht zu. Spontaner politischer Aktivismus würde aber auch gar nicht zu dem Image eines elder statesman des Grime-Genres passen, das Skepta auf seinem fünften Album etablieren will.

Und zwar einem, der griffsicher wie ein Fabrikarbeiter kurz vor der Rente am Fließband agiert, wie man nach 13 Tracks anerkennen muss. Mit beeindruckender Leichtigkeit verbindet Skepta darauf US-amerikanischen Mainstream-Rap mit dem Sound der britischen Straße. Munter flötende Melodien treffen auf schweißnasse Atlanta-Bässe, das für Grime typische Gameboy-Gefiepe auf G-Funk-Synthies. In den Texten springt Skepta zwischen verbalen Backpfeifen für seine vielen Feinde und Kritiker ("Gangsta") und introspektiven Auseinandersetzungen mit dem eigenen Erfolg: "You gotta face your demons/ Don't matter how much money you earn", rappt er in "Bullet From A Gun".

Objektiv betrachtet ist das eine starke Leistung - aber leider nicht mehr wirklich spannend. Das liegt allerdings weniger an Skepta selbst, denn seit 2016 haben sich die Vorzeichen - gesellschaftlich, politisch, popkulturell - so grundlegend verändert, dass "Konnichiwa" heute wie aus einer anderen Zeit wirkt. "Ignorance Is Bliss" vermag diese Lücke nicht zu schließen. Ignoranz braucht heute niemand mehr, auch nicht metaphorisch. Dafür ist die Gegenwart viel zu ernst. (7.0) Dennis Pohl

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:20 Uhr
Ohne Gewähr

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Ignorance Is Bliss

Label:
Boy Better Know (Membran)
Preis:
EUR 10,86

Robag Wruhme - "Venq Tolep" (Pampa Records (Rough Trade), ab 7.6.)

Die elektronische Tanzmusik in Deutschland ist, so viel lässt sich gegenwärtig ziemlich sicher sagen, ein Generationenprojekt. Fast alle prominenten DJs, ob aus Ost oder West, sind zwischen 1970 und 1980 geboren, haben ihre kulturell prägenden Jahre in den Neunzigern gehabt, als Rave die erste gesamtdeutsche Jugendkultur nach dem Mauerfall war - und haben dann erlebt, wie diese Musik Deutschland auf einer europäischen Coolness-Landkarte eintrug. Das erstaunliche: Jenseits der Szene selbst ist die Aufmerksamkeit dafür relativ gering. House und Techno sind nach den Neunzigern nie wieder Pop geworden. Es gibt nur eine Handvoll Produzenten, deren Musik, deren Sound sie sofort als Autor erkennbar macht.

Gabor Schablitzki, 44, ist einer von diesen Ausnahmen. Robag Wruhme ist sein Pseudonym, ein Spiel mit seinem Vornamen und der thüringischen Art "Warum?" zu sagen. Als DJ war er einst mitverantwortlich dafür, dass Jena eines der Zentren der elektronischen Musik wurde, von den Wodka-seligen Schlagdrauf-Und-Schluss-Sets, die er mit seinem Partner Sören Bodner erst nur in Jena und schließlich überall in Europa spielte, erzählt man sich heute noch. Schablitzki war klug genug, diese Karriere zu beenden, bevor er ein Klischee seiner selbst wurde. Er zog sich vom Auflegen fast vollständig zurück nahm großartige, idiosynkratische House-Musik auf, in der es ihm immer wieder neu gelang, persönliche Geschichten zu erzählen. "Thora Vukk" von 2011 ist ein wunderbares Album, das von Fernweh und Sehnsucht erzählt, eines der großen Autorenalben des House.

Abgehört im Radio

Mittwochs um 23 Uhr gibt es beim Hamburger Web-Radio ByteFM ein Abgehört-Mixtape mit vielen Songs aus den besprochenen Platten und Highlights aus der persönlichen Playlist von Andreas Borcholte.

Acht Jahre ist das jetzt her, und wenn "Thora Vukk" von Unsicherheit handelte und darin viel Charme lag, dann ist "Venq Tolep" Wruhmes Pop-Platte geworden. Die Klangpalette, derer er sich bedient, ist noch ähnlich. Aber die Stücke tasten nicht mehr ins Unbekannte. Der federleichte Wruhme-Beat plockert vor sich hin, entspannte Frauenstimmen singen verträumte Chöre - und dann legen sich diese eigenartig zischelnden Ambientflächen, die Wruhme so gerne einsetzt, dazu. Es ist Musik, die ein existenzielles Einverstanden-Sein verströmt: Glück, Schönheit, ein Nachmittag auf der Wiese.

Die Formensprache der Clubmusik ist hier noch vorhanden, sie hat sich aber von der Funktionalität der Tanzfläche gelöst. Zu dieser Musik will man eher herumliegen. Das einzige, was sich gegen sie einwenden ließe, ist ihre Flüchtigkeit. "Venq Tolep" existiert so sehr im Moment, dass am Ende kaum eine Erinnerung bleibt. Wie ein angenehmer Traum, der im Augenblick des Erwachens schon wieder vergessen ist. (7.9) Tobias Rapp

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:22 Uhr
Ohne Gewähr

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Venq Tolep (Digipak)

Label:
Pampa Records (Rough Trade)
Preis:
EUR 14,99

Andreas Dorau - "Das Wesentliche" (Tapete / Indigo, ab 7.6.)

Wenn Mireille Mathieu der Spatz von Avignon ist, dann ist Andreas Dorau die Nebelkrähe von Hamburg. "Gebrauchtes Herz, günstig zu verkaufen", krächzt er mit seinem weit über die deutschsprachige Musiklandschaft hinaus einzigartigen Nasenpolypen-Timbre im ergreifendsten Songanfang seines neuen Albums: Der Besitzer dieses Organs hätte allzu gerne ein, zwei Bierchen gezwitschert, sein Herz sei "zu groß oder einfach verkehrt" gewesen, hätte ihm wenig Freude beschert und müsse nun abgegeben werden. Das haucht und näselt Dorau zu schüchterner Klampfenbegleitung, die später von einem Eierschaukel-Beat und Bottleneck-Gitarre Gesellschaft bekommt.

Diese Musik ist wie gemacht für die Beerdigung des Nachbarn, den man zuletzt vor sieben Monaten am Buntglas-Container im Innenhof getroffen hat. Aber wie eh und je kriegt Dorau es hin, dass man die Traurigkeit eines solchen Liedes nicht wahrhaben, sie fast zwanghaft mit Heiterkeit überspielen und einfach nur mitschunkeln will. In den vergangenen Jahren machte er aus der Hartz-IV-Geldbeschaffungsmaßnahme Pfandsammeln einen veritablen Gassenhauer ("Flaschenpfand"), füllte eine Liedsammlung mit "Todesmelodien" und schrieb mit "König der Möwen" eine Musical-Parodie über die Verstrickung aller Groß- und Kleinstädter in dem Unwort-des-Jahres-Evergreen namens Gentrifizierung. Kurz: Dorau tut immer so, als mische er Dada mit Gaga und findet dabei im Banalen die tiefsten Einblicke in den Sinn des Lebens bzw. dessen Abwesenheit.

Wenn er nun mit dem Titel seines neuen Albums ankündigt, es ginge um "Das Wesentliche", macht man sich also auf einiges gefasst. Dass Dorau sich dabei ausschließlich auf Refrains beschränke, ist ein Marketing-Gag, den seine Plattenfirma ausschlachtet, allerdings auch nicht vollkommen aus der Luft gegriffen. Die meisten der 15 Lieder - die heutzutage obligate "Deluxe-Version" verspricht ganze 14 weitere - bewegen sich um die Zweiminutenmarke. Ihre Texte benötigen mal zwei, mal vier, mal auch nur eine Zeile. "Die kleine Form" nennen das Menschen, die mal eine Literaturzeitschrift im Abo hatten. Der Zeitgeist würde es "Tweet" nennen. Wie auch immer: Andreas Dorau beweist einmal mehr, dass er einer der schlechtesten Sänger des Landes und einer der größten Meister dieser kleinen Form ist.

Seine Weisheiten über Identitätssuche, Naivität, unsichtbare Tänzer, Kommunikationsprobleme und Hüte (!) werden verziert mit Schießbuden-Schlagzeug, Ah-ah-ah- und Ba-ba-ba-Chören, Schlager-Disco und House-Beats von der Sorte, die auch der englischen Band Hot Chip gut zu Gesicht stehen würden. Dass die Melodien alle klingen wie schon tausend Mal gehört, ist gerade die Kunst an der Sache: Die Vertrautheit stellt sich noch schneller ein als die Songtexte kurz sind.

"Wenn Worte fallen/ Oftmals Tränen", heißt es im 1:31-Minuten-Epos "Fallen". Und weiter: "Wenn Menschen fallen/ Sie meistens um". (7.9) Arno Raffeiner

Preisabfragezeitpunkt:
06.06.2019, 13:21 Uhr
Ohne Gewähr

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Das Wesentliche (Ltd Deluxe-Bonus Tracks Edition)

Label:
Tapete / Indigo
Preis:
EUR 19,99

Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

insgesamt 24 Beiträge
toninotorino 04.06.2019
1. Oh Mann!
Skepta´s Camden Town Clip geht mir unter die Haut! Stark! Auch der Clip von "Fat Tony": Nicht schlecht. Eigentlich gefällt mir fast alles. Fragt mich nicht, warum, is´ so. Aber Skepta und "Fat Tony", Hut ab. [...]
Skepta´s Camden Town Clip geht mir unter die Haut! Stark! Auch der Clip von "Fat Tony": Nicht schlecht. Eigentlich gefällt mir fast alles. Fragt mich nicht, warum, is´ so. Aber Skepta und "Fat Tony", Hut ab. Irgendwas höre ich heraus, was mich extrem an bestimmte Sachen erinnert, vermutlich eigene Erlebnisse. Andreas Dorau? Hähä, witzig. Eunuchengesang mit Tiefgang. Ich bin privat jetzt bei Chris Roberts angelangt. (Back to the Roots) Heintje hat mich zu viele Taschentücher gehostet. Mußte auf Green Tambourine von den Lemon Pipers umsteigen um aus dem Blues herauszukommen. UND! In meinem Garten ist ein Kitz geboren. WAHNSINN!
ambulans 05.06.2019
2. mich
reißt hier nix vom hocker; klingt irgendwie so ähnlich wien soundtrack fürn hauptstadtflughafen, wenn der denn irgendwann einmal eröffnet wird (?) ...
reißt hier nix vom hocker; klingt irgendwie so ähnlich wien soundtrack fürn hauptstadtflughafen, wenn der denn irgendwann einmal eröffnet wird (?) ...
almeo 05.06.2019
3.
Yo, Picasso ist für mich ja nach wie vor eines der besten deutschen Rap-Alben der letzten 15 Jahre und 32 Grad das vielleicht eindringlichste Musikvideo dass es zum thema Flüchtlingskrise in diesem Bereich gegeben hat. Bin vor [...]
Yo, Picasso ist für mich ja nach wie vor eines der besten deutschen Rap-Alben der letzten 15 Jahre und 32 Grad das vielleicht eindringlichste Musikvideo dass es zum thema Flüchtlingskrise in diesem Bereich gegeben hat. Bin vor einigen Jahren eigentlich eher zufällig in München auf ein Edgar Wasser Konzert gestolpert, irgendwo auf einem eher alternativen Festival wo mich Arbeitskollegen hingeschleppt hatten und bin da irgendwie hängen geblieben. Fatoni, Dexter, Audio88 - deutscher Hiphop war seit RHP ja nicht mehr mein Ding (und damals war ich noch Schüler), aber es gibt halt doch noch sehr guten, deutschen Hiphop, so ganz weit weg von Fanta4 oder Haftbefehl.
sekundo 05.06.2019
4. Ich darf Ihnen
untertänigst zustimmen. Meine Kritik an Robag Whrumes "Song" Venq Tolep fand bei den Moderatoren keine Gnade. Die Mucke ist nebensächliches Space-Night- Gedöns und löst bestenfalls Einschlaf-Probleme.
Zitat von ambulansreißt hier nix vom hocker; klingt irgendwie so ähnlich wien soundtrack fürn hauptstadtflughafen, wenn der denn irgendwann einmal eröffnet wird (?) ...
untertänigst zustimmen. Meine Kritik an Robag Whrumes "Song" Venq Tolep fand bei den Moderatoren keine Gnade. Die Mucke ist nebensächliches Space-Night- Gedöns und löst bestenfalls Einschlaf-Probleme.
Papazaca 05.06.2019
5. Wo, was, wie? Long time .....
Wir hatten uns schon um Dich Sorgen gemacht. Schöner Dreizeiler. Muß mir mal alles in Ruhe anhören, danach kommt auch von mir das Wort zum Sonntag. Grüße
Zitat von ambulansreißt hier nix vom hocker; klingt irgendwie so ähnlich wien soundtrack fürn hauptstadtflughafen, wenn der denn irgendwann einmal eröffnet wird (?) ...
Wir hatten uns schon um Dich Sorgen gemacht. Schöner Dreizeiler. Muß mir mal alles in Ruhe anhören, danach kommt auch von mir das Wort zum Sonntag. Grüße
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