Kultur

Abgehört - neue Musik

Ganz die Mama

Die britische Chartstürmerin Mabel stellt klar, dass ihr Pop-Entwurf eigentlich keine berühmten Eltern braucht. Auch Clairo kommt ohne Daddy-Marketing aus. Außerdem: Chance The Rapper und Jazz aus London.

Von , , und
Dienstag, 30.07.2019   17:21 Uhr

Mabel - "High Expectations"
(Polydor/Universal, ab 2. August)

Bevor ich dir oder irgendjemand anderes gehöre, gehöre ich mir erstmal selbst. Punkt. Das ist die sanfte, aber bestimmt vorgetragene Botschaft der Soul-Ballade "I Belong To Me", mit der die britische Sängerin Mabel ihr Debütalbum allmählich ausklingen lässt. Selbstverständlich sind solche selbstbestimmten Aussagen im Pop noch lange nicht, und für eine junge Frau wie Mabel, die mit geballter Musikbranchen- und Starpower im Rücken aufgewachsen ist, versteht sich Eigenständigkeit schon mal gar nicht von selbst.

Mabel ist die jüngste Tochter von Neneh Cherry und Produzentenlegende Cameron McVey (Massive Attack, Portishead, All Saints). "I Belong To Me" darf man also nicht nur als Ansage an einen besitzergreifenden Lover verstehen, sondern auch als Abgrenzung zu den Eltern.

Nötig hat Mabel solche Posen aber eigentlich jetzt schon nicht mehr, denn in Ihrer Wahlheimat England gehört die 23-Jährige zu den erfolgreichsten Newcomerinnen des Jahres. Ihre nicht minder emanzipierte Single "Don't Call Me Up" war in den Top 3 der britischen Charts, dem neuen Song "Mad Love" mit seinem charmant-notorischen "Down-Dadadown"-Refrain entkommt man kaum, wenn man dieser Tage UK-Radio hört; auch diese Single ging in die Top Ten. Kein Wunder: Beide Hits wurden koproduziert von Steve Mac, der unter anderem Ed Sheerans "Shape Of You" mitschrieb.

Das Schöne an "High Expectations", das die vorweg genommene Erwartungshaltung an einen weiteren musikalischen Cherry-Spross bereits im Titel trägt, ist aber, dass auch die restlichen Albumtracks nicht allzu sehr gegen diese programmierten Smasher abstinken - die Lyrics zu ihren Songs hat Mabel ohnehin selbst geschrieben. "Ok (Anxiety Anthem)" ist ein schön melancholischer Sommer-Singsang über ihre überwundene Teenager-Depression. "Put Your Name On It" übersetzt pop-feministische Vorbilder wie Destiny's Child in einen zeitgemäßen Tropical-Vibe.

Andreas Borcholtes Playlist KW 31

SPIEGEL ONLINE

Playlist auf Spotify

 1. Sigala feat. Becky Hill: Wish You Well (Acoustic)

 2. Mabel: Mad Love

 3. Charli XCX & Christine And The Queens: Gone

 4. AJ Tracey: Ladbroke Grove

 5. Fisher: You Little Beauty

 6. CamelPhat feat. Jake Bugg: Be Someone

 7. Clairo: Sofia

 8. Stormzy: Crown

 9. Michael Kiwanuka feat. Tom Misch: Money

10. Sampa The Great: Final Form

Das angenehm tiefe R&B-Timbre von Mabels Stimme wird nur selten zu sehr vom modischen Autotune-Effekt verfremdet, aber ganz ohne geht's halt nicht im aktuellen Charts-Pop. Ebenfalls angenehm ist, wie entschieden unabhängig von US-Hip-Hop-Trends sich der Sound der in Spanien geborenen und in Schweden aufgewachsenen Sängerin gibt: Nach langer Dominanz von US-Vorbildern ermächtigen sich vor allem selbstbewusste junge Britinnen zurzeit nicht nur in ihren Sontexten, sondern verwirklichen auch einen dezidiert europäisch groovenden Dance-Pop mit Soul- und R&B-Elementen.

Nicht umsonst hat die letztjährige Brit-Chartstürmerin Anne-Marie in Mabel eine glühende Verehrerin und Kollegin; demnächst wird auch die etwas klassischer orientierte Londoner Sängerin Joy Crookes ihr Debüt-Album veröffentlichen. Sie alle spielen nach den "New Rules", die Vorreiterin Dua Lipa vor zwei Jahren ausgegeben hat. Und natürlich schließt sich für Mabel in diesem Akt der Genre-Aneignung auch der Kreis zur idiosynkratischen Mutter, die sich vor exakt 30 Jahren auf ihrem Debüt als "The Next Generation" positionierte. (7.8) Andreas Borcholte

Preisabfragezeitpunkt:
30.07.2019, 11:12 Uhr
Ohne Gewähr

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Mabel
High Expectations

Label:
Polydor (Universal Music)
Preis:
EUR 17,39

Chance The Rapper - "The Big Day"
(Eigenveröffentlichung, seit 26. Juli)

Ein Album für die Fans sollte "The Big Day" werden, versprach Chance The Rapper kürzlich in einem Interview. Und ja, irgendwie stimmt das wohl. Wobei nicht ganz klar wird, um welche Fans es sich dabei handeln soll. Die wahrscheinlichste Antwort: um Fans von Musik allgemein. Denn mit seinem heiß erwarteten Debütalbum liefert der 26-jährige Rapper aus Chicago etwas ab, das man am ehesten als eine Art Best-of-Platte zeitgeistigen Pop-Raps auf Überlänge bezeichnen kann. "Bravo-Hits" für Leser des hippen "Complex"-Mags sozusagen.

Nein, das ist nicht überspitzt formuliert. In geschlagenen 19 Songs und drei Skits, die es zusammen auf 78 Minuten Spielzeit bringen, gelingt Chancellor Bennett, wie Chance The Rapper bürgerlich heißt, die rekordverdächtige Leistung, so ziemlich alle Stile zu verstauen, die Popmusik im Jahr 2019 dominieren: Von Soul-Rap für die ganze Familie ("Eternal") über schweißnassen Südstaaten-Trap ("Hot Shower" feat. Da Baby), Ed-Sheeran-Pop ("Ballin Flossin" feat. Shawn Mendes) bis zu faux Afro-Beats ("Zanies And Fools" feat. Nicki Minaj) ist alles dabei, übrigens auch das noch ganz frische Genre des Bausparer-Rap ("5 Year Plan").

Das kann man natürlich so machen. Allerdings beraubt sich Bennett damit selbst einer seiner größten Stärken: dem Abliefern eines kohärenten Gesamtwerks. Sein Mixtape "10 Day" porträtierte 2012 einen hungrigen Rapper, der seinen Platz im Geschäft einforderte. 2013 führte dann "Acid Rap" psychedelisches Geschwurbel und substanzinduzierte Hirnknoten ein. 2016 lieferte Bennett mit "Coloring Book" ein maximal beseeltes Gospel-Tape ab, auf dem er sich zwar gottesfürchtig wie ein Messdiener präsentierte, dem in rasantem Wandel befindlichen Hip-Hop-Genre aber dennoch ein neues Kapitel abrang (wenn auch zum Leidwesen vieler Fans).

Und 2019? Hat sich Bennett natürlich ebenfalls einen thematischen Überbau ausgedacht. Der erinnert auf gesamter Länge aber vor allem daran, warum frisch vermählte Paare im Freundeskreis eigentlich verboten gehören. In regelmäßigen Abständen teilt Bennett einem auf "The Big Day" mit, wie toll es ist, seit Neuestem in einem gesetzlichen Verbund mit Langzeitfreundin Kirsten Corley zu leben - und wie sein privater Weg zu diesem größtmöglichen Glück aussah. Dazu gibt es grundpositive Musik, wie gemacht für die nächste Smartphone-Werbung.

Auch das könnte man so machen, auch wenn diese Art der Nabelschau von einem Rapper, der sich als Jugendlicher schon aufgrund familiärer Verbindungen mit Barack Obama über Karrierefragen austauschen konnte, nun ja, leicht ungelenk wirkt. Aber selbst angesichts größter inhaltlicher Schwindsucht hätte "The Big Day" noch ein gutes Album werden können.

Aber Bennett verliert sich auf seinem späten Debüt in den Fallstricken des etablierten Künstlerdaseins: irgendwo zwischen einem irrsinnig breit aufgestellten Gäste-Cast (u.a. James Taylor, Randy Newman, Ben Gibbard und CocoRosie, aber niemand aus Chicago), zu vielen deutlich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner produzierten Konzessionsnummern und einem fast schon peinlichen Jubel-Pop, der hauptsächlich den nächsten viralen Tanz auf TikTok im Blick zu haben scheint.

Kein Wunder also, dass aktuell weniger die Musik, sondern vor allem eine Zeile des Albums diskutiert wird: Hat Nicki Minaj in "Zanies And Fools" wirklich ihre Schwangerschaft verkündet? (3.0) Dennis Pohl

Preisabfragezeitpunkt:
30.07.2019, 11:16 Uhr
Ohne Gewähr

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Chance the Rapper
The Big Day [Explicit]

Label:
Chance the Rapper
Preis:
EUR 8,99

Clairo - "Immunity"
(Fader/Caroline/Universal, ab 2. August)

Vielleicht ist es gar nicht so schlimm, dass Neider unlängst ätzten, Claire Cottrill alias Clairo verdanke ihren Erfolg inklusive Plattenvertrag den Business-Kontakten ihres einflussreichen Vaters, einem Marketing-Giganten. Ohne diesen kleinen Schatten wäre die Geschichte der New Yorker Musikerin und Studentin fast zu schön, um wahr zu sein - oder sie ist einfach schön und wahr, weil es heutzutage eben genau so passiert.

Clairo ist ein Internet-Kid, eine Galionsfigur des sogenannten Bedroom-Pop: Als 13-jährige lernte sie mit YouTube-Tutorials Gitarre spielen, produzierte Coverversionen von Maroon 5 und Beat Happening mit Ableton-Tools. Unter ihrem Moniker Clairo fütterte sie einen Soundcloud-Kanal, während sie nebenbei als DJ Baby Benz Rap-Remixes anfertigte. 2017 schrieb sie einen Song im Auftrag der feministischen Plattform "The Le Sigh": Der selbstironische Lo-Fi-Dance-Track "Pretty Girl" erreichte binnen kürzester Zeit Millionen YouTube-Aufrufe - was Clairo bescheiden mit der Macht des Algorithmus erklärt. Inzwischen, immer noch unter 21, war sie mit Katy Perry und Dua Lipa auf Tour und trat bei Lollapalooza und Coachella auf. Ihr Instagram-Account hat eine Million AbonnentInnen.

Abgehört im Radio

Mittwochs um 23 Uhr gibt es beim Hamburger Web-Radio ByteFM ein Abgehört-Mixtape mit vielen Songs aus den besprochenen Platten und Highlights aus der persönlichen Playlist von Andreas Borcholte.

Ob Clairo nun with a little help from Daddy bekannt geworden ist oder ihre eigene DIY-Erfolgsstory schreibt, ist schon deswegen egal, weil ihre Songs so gut sind: Aus Dream Pop, Eighties-Indie und Hip-Hop-Versatzstücken baut sie schlaue Tracks aus dem Kosmos eines urbanen Vaporwave-Teenies, dem Genres und Historisierung nichts bedeuten, sondern allein die Verfügbarkeit aller Musiken.

Im Frühsommer 2018 zeigte Clairo mit der Coming-of-Age-Hymne "4EVER", dass der One-Hit-Wonder-Vorwurf bei ihr nicht verfängt. Vermutlich als Reaktion auf die zahlreichen Hater-Kommentare im Netz nannte sie ihr Debütalbum nun "Immunity" - die Songs darauf schotten sich jedoch nicht ab, sondern sind von berührender Offenheit.

Es geht oft ums Telefonieren und Fernsehen in den tagebuchartigen Ich-Erzählungen von Clairo, es sind elementare Bestandteile ihres Alltags, gleichzeitig aber auch Sinnbilder von Langeweile und Abhängigkeit: "Every minute counts/ I don't want to watch TV anymore", heißt es in "Bags", einem von mehreren Schlussmach-Songs, der wie ein schlau gebautes Indie-Update von Wilson Phillips klingt - wurde die Bedeutung dieser Gruppe für den US-Pop eigentlich jemals hinreichend gewürdigt?

Clairo tut dies ganz beiläufig. Sie setzt alles ein, was es gibt, dosiert aber nicht über: "Closer 2 U" läuft auf gebrochenen Beats mit Autotune-Vocals und wirkt dennoch intim wie ein Unplugged-Song. "Softly" und "Sinking" beginnen eingängig lässig wie Hits von Jack Johnson - doch bevor es zu lieblich wird, schiebt Clairo mächtige, dunkle Basswellen unter die Lagefeuer-Romantik. Auch vor Discofox fürchtet sie sich nicht: Das queere Liebeslied "Sofia" ("You and I/ Shouldn't feel like a crime") tanzt im Viervierteltakt, bis knarzende Störgeräusche es aus dem Takt bringen. Clairo legt ihr Herz auf den Tisch und lässt in ihrer Insta-Story alle zuschauen, wie es schlägt: "I should probably keep it all to myself / Know you'd make fun of me". Aber das ist der Deal. (7.5) Christina Mohr

Preisabfragezeitpunkt:
30.07.2019, 11:10 Uhr
Ohne Gewähr

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Clairo
Immunity

Label:
Caroline (Universal Music)
Preis:
EUR 10,09

Nérija - "Blume"
(Domino/Goodtogo, ab 2. August)

Wer hat Angst vor dem Jazz? Trotz der jüngsten Charmeoffensiven von Kendrick Lamar und Kamasi Washington in Kalifornien, Shabaka Hutchings in London und so vielen anderen zwischen Helsinki und Berlin? Zum Album des jungen, fast ganz weiblichen Londoner Septetts Nérija heißt es beim Indielabel Domino etwas umständlich, der Longplayer "Blume" sei wohl "Jazz-beeinflusst", wie manche schreiben würden, die Inspiration stamme aber von "Hip-Hop, Afrobeat und Township-Musik, europäischer Klassik und Soul". Europäische Klassik mit improvisierten Instrumentalsoli über wechselnde Harmonien - das müsste wohl erst mal erfunden werden…. Form und Klang von "Blume" sind klar Jazz, nur halt guter.

Nérija, sechs Frauen und ein Mann Ende 20, sind Teil der jungen Londoner Jazz-Elite. Vier Bläserinnen bedingen strenge Arrangements, zumindest als Ausgangspunkte der Stücke. Doch das führt nicht zu hektisch vorgestellten Themen, denen endloses Genudel folgt. Schon der erste Tune zeigt, wie sehr Nérija als Band gehört werden will: "Nascence" beschwört im Titel die Geburt und in der Musik den spirituellen Jazz der späten Sechziger- und frühen Siebzigerjahre - und zeigt dabei eine aufmerksame Truppe, die es schafft, auch drei Soli als Klangkörper spannend zu halten. Die Trompete von Sheila Maurice-Grey improvisiert noch über eine stabile Struktur aus Bass, Schlagzeug und Gitarre, letztere mit Shirley Tetteh oft herausragend. Während dem Posaunensolo von Rosie Turton lockert die Band dann das Zaumzeug, die Bläserinnen begleiten mit, bevor die Drummerin Lizy Exell in ihrem Solo erstmals den großen Raum in Erinnerung ruft, den die Aufnahme deutlich hörbar macht.

"Riverfest" punktet mit viel karibischem Feeling im Groove und zu Beginn des lüpfigen, dann komplexen, schließlich energetischen Gitarrensoli. Karibische Musiken kommen im Jazz spätestens seit Sonny Rollins und den späten Fünfzigerjahren immer wieder vor, aber selten im so zeitgenössischen Update. Gegen Ende dieser Nummer meldet sich der Produzent Kwes (u.a. Solange, Kelela) am Mischpult, wenn die Hörner in weite Hallgalaxien abdriften.

So geht das auf dem ganzen Album: Jeder Track überrascht mit kompositorischen und solistischen Wendungen. Dabei haben wir über die strahlende Nubya Garcia an Tenorsaxofon und Querflöte noch gar nicht geredet: Garcia steuert Songs bei, ohne selbst zu solieren, in einigen Tracks tut sie es dann aber gleich zwei Mal, etwa in "EU (Emotionally Unavailable)".

Nérija sind eine Band aus Musikerinnen, die vor Ideen schier platzen und auch so weit sind, sie umsetzen zu können - das sind die aufregendsten Momente in einer Karriere. Bis jetzt gibt noch keine Konzerttermine in Deutschland. Kann es sein, dass das missliebige J-Wort zu dieser Nachlässigkeit geführt hat? (8.2) Tobi Müller

Preisabfragezeitpunkt:
30.07.2019, 11:12 Uhr
Ohne Gewähr

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Nérija
Blume

Label:
Domino Records (Goodtogo)
Preis:
EUR 14,89

Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

insgesamt 26 Beiträge
.patou 30.07.2019
1.
Nérija klingen nach einer Band, die mir sehr gefallen könnte. Damit werde ich mich auf alle Fälle näher beschäftigen. Aber Mabel als selbstbestimmte Emanzipations-Vorreiterin zu feiern, wegen Liedern wie "I belong to [...]
Nérija klingen nach einer Band, die mir sehr gefallen könnte. Damit werde ich mich auf alle Fälle näher beschäftigen. Aber Mabel als selbstbestimmte Emanzipations-Vorreiterin zu feiern, wegen Liedern wie "I belong to me" oder "Don't call me up"? Etwas viel der Ehre, oder? Da flößt mir ja Lesley Gores "You don't owe me" von 1963 mehr Respekt ein.
.patou 30.07.2019
2.
Korrektur: Musste natürlich "own" statt "owe" heißen.
Korrektur: Musste natürlich "own" statt "owe" heißen.
ambulans 30.07.2019
3. kann
man eigentlich ziemlich kurz halten: nerija ist das einzige, was interessieren kann (und das auch tut). eine deutliche prise rip rig and panic, a bisserl reggae, dezent getupft und gezupft, elegant im städtischen stil - insgesamt [...]
man eigentlich ziemlich kurz halten: nerija ist das einzige, was interessieren kann (und das auch tut). eine deutliche prise rip rig and panic, a bisserl reggae, dezent getupft und gezupft, elegant im städtischen stil - insgesamt sehr schön für sehr sehr späte sommer-abende, gerne auch draußen unter lieben menschen, in der hand ein gläschen kühlen trockenen rose ... have fun, dr. ambulans (alle kassen)
freddykruger 30.07.2019
4. Na endlich
Die Zeit der Dürre ist vorbei, Borcholte ist wieder da. Und wo ist die Entschuldigung von ihm das er im Urlaub war. Ich kann mich den beiden Foristen patou und Doc ambulans anschließen, Nérijahat was. Könnte durchaus eine [...]
Die Zeit der Dürre ist vorbei, Borcholte ist wieder da. Und wo ist die Entschuldigung von ihm das er im Urlaub war. Ich kann mich den beiden Foristen patou und Doc ambulans anschließen, Nérijahat was. Könnte durchaus eine Kaufempfehlung für kommenden Freitag sein. Aber ab nächste Woche wird wieder gemeckert. freddykruger elm st Doc ambulans versteher
freddykruger 30.07.2019
5. korrektur teil 2
Auch ich muß etwas korrigieren. Es soll Nérija hat was heißen. Die Fehlerquote liegt am Wetter.
Auch ich muß etwas korrigieren. Es soll Nérija hat was heißen. Die Fehlerquote liegt am Wetter.
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