Netzwelt

Fünf Noise-Cancelling-Kopfhörer im Test

So gut kann Stille klingen

Kabellose, lärmreduzierende Kopfhörer sollen Alleskönner sein: Stressreduzierend, praktisch und mit gutem Sound. Fünf Modelle - unter anderem von Bose und Sennheiser - im Vergleich.

Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE

Einer der fünf getesteten schallreduzierenden Kopfhörer auf dem Ifa-Messegelände

Von und
Samstag, 07.09.2019   09:52 Uhr

Die Ifa in Berlin beginnt mit einer kleinen Enttäuschung: Sony hat keinen Nachfolger seiner Noise-Cancelling-Kopfhörer WH-1000XM3 präsentiert. Die gehörten im Vorjahr zu den Höhepunkten der Messe und landen seither in praktisch allen Vergleichstests von Bluetooth-Kopfhörern mit aktiver Geräuschunterdrückung ganz oben. Ein Gutes immerhin hat die Nichtexistenz eines XM4: Das Modell von 2018, das bei der Markteinführung rund 380 Euro kostete, ist mittlerweile rund 100 Euro billiger zu bekommen. Wer Wert auf ein starkes Noise Cancelling und einen basslastigen, wuchtigen Sound legt, ist damit weiterhin bestens bedient.

Doch die Konkurrenz holt auf, wie wir anhand der Kopfhörer feststellen konnten, die in den vergangenen Monaten und jetzt auf der Ifa 2019 vorgestellt wurden.

Ausprobiert haben wir die Spitzenmodelle von Bose in der Kategorie der kabellosen Over-Ear-Kopfhörer, nämlich die Noise Cancelling Headphones 700 und die weiterhin beliebten Quiet Comfort 35 II von 2017, sowie die brandneuen Sennheiser Momentum 3…, die Master & Dynamic MW65 und die Beyerdynamic Lagoon… ANC.

Bose

Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE

Bose 700

Schon die Entscheidung zwischen den beiden Bose-Kopfhörern fällt schwer. Für den neuen 700er spricht in erster Linie der klar druckvollere und in den Höhen etwas differenziertere Sound, dagegen klingt der zwei Jahre alte QC 35 II ziemlich lau. "Neutral", würden manche vielleicht sagen, aber wenn das dazu führt, dass gewollt garstigere Töne in einem Song wegneutralisiert werden, ist das nicht Sinn der Sache.

Preisabfragezeitpunkt:
14.12.2019, 17:02 Uhr
Ohne Gewähr

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Preis:
EUR 399,00

Die Bedienung der 700er über Touch-Elemente auf der Ohrmuschel sind moderner als die physischen Tasten des älteren Modells QC 35 II. Das gilt für das gesamte Design, aber das dürfte nicht für jeden ein ausschlaggebendes Kriterium sein.

Die Apps der beiden Bose-Kopfhörer sind wenig hilfreich. Die des 700ers erfordert sogar eine Onlineregistrierung, was eigentlich unnötig wäre. Keine der beiden Apps beinhaltet einen Equalizer zum individuellen Anpassen des Klangs.

Preisabfragezeitpunkt:
14.12.2019, 17:02 Uhr
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EUR 299,99

Für den QC 35 II spricht, dass er bei der Akkulaufzeit (bis zu 20 Stunden) und beim Noise Cancelling - beispielsweise im Zug - praktisch gleichwertig ist. Er ist zudem beispiellos bequem und lässt sich durch die einklappbare Ohrmuschel platzsparender verstauen. Die große Frage ist also, ob man bereit ist, für die bessere Klangqualität des 700ers etwa 140 Euro mehr zu zahlen. Denn das neue Modell kostet rund 400 Euro, der QC 35 II ist im Onlinehandel mitunter für 260 zu bekommen.

Vorteile und Nachteile

Bose 700
Preis: 400 Euro

Ausgewogener Sound

Sehr gutes Noise Cancelling

Zeitgemäße Bedienung auch beim Telefonieren

Vergleichsweise teuer

Vorteile und Nachteile

Bose QC35 II
Preis: 260 - 300 Euro

Leicht und bequem

Sehr gutes Noise Cancelling

Günstig

Eher schwachbrüstiger Sound

Etwas altbackenes Design

Sennheiser Momentum 3

Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE

Sennheiser Momentum 3

Der gerade auf der Ifa vorgestellte Momentum 3 kommt sehr edel daher, gebürstetes Aluminium und weiches Leder lassen ihn so teuer wirken, wie er ist - nämlich ebenfalls 400 Euro. Originell: Statt zur Anpassung die Länge der Kopfbügel zu verändern, schiebt man die in leicht beweglichen Kugelgelenken aufgehängten Ohrmuscheln an den Bügeln rauf und runter. Das Ergebnis ist, dass der Momentum 3 sich sehr angenehm an den Kopf anschmiegt. Wie eine gute Lederjacke dürfte das Leder mit der Zeit eine abgewetzt glänzende Patina bekommen.

Zeitgemäß steckt im Sennheiser eine USB-C-Buchse zum Aufladen des Akkus. Über dieselbe Buchse kann man aber auch sein Smartphone oder Tablet digital anschließen. Natürlich ist auch eine analoge Kopfhörerbuchse eingebaut. Die passt auch gut zu den Bedienelementen, denn Sensorflächen hat der Sennheiser nicht. Stattdessen werden die Lautstärke oder der Geräuschunterdrückungsmodus über eine Reihe von Schaltern gesteuert. Eine Einschalttaste hat er ebenfalls nicht: Sobald man ihn aufklappt, geht er an; nimmt man ihn ab, pausiert die Musik oder der Film; klappt man ihn zusammen, geht er aus.

Was die Klangqualität angeht, haben wir zumindest in unserem Test nichts Besseres gehört als den Momentum 3. Obwohl er recht laut werden und ordentlich Druck machen kann, wirkt sein Sound nie hart oder am Limit. Stattdessen werden Bässe sehr rund wiedergegeben, während die Höhen bis nach ganz oben klar und transparent scheinen.

Die Geräuschunterdrückung machte zumindest auf Bahnfahrten einen guten Eindruck und tat, was sie sollte. Auf einem Flug konnten wir sie noch nicht ausprobieren. Negativ fällt allenfalls auf, dass es nicht möglich ist, die verschiedenen Modi der Geräuschunterdrückung am Kopfhörer selbst einzustellen, dazu braucht man Sennheisers Smart-Control-App.

Vorteile und Nachteile

Sennheiser Momentum 3
Preis: 399 Euro

Sehr ausgewogener warmer Sound

Sehr angenehm zu tragen

Sehr gute Verarbeitung

ANC-Modi nur per App abrufbar

Teuer

Master & Dynamics

Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE

Master & Dynamics MW65

Mit knapp 500 Euro liegt der seit einigen Monaten erhältliche MW65 von Master & Dynamics am oberen Ende der Preisskala. Dafür bekommt man Leder und Metall statt Plastik, bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit, physische Buttons statt Touchflächen, ein ansprechendes Design und vor allem einen druckvollen, aber ausgewogenen und detailstarken Klang. Der ist die Stärke der MW65, besser wird es dem bisherigen Eindruck nach allenfalls bei Sennheiser. Enttäuschend ist dagegen die Geräuschunterdrückung. Wer NC-Kopfhörer auch mal nutzt, um einfach seine Ruhe zu haben, ohne dabei Musik oder einen Podcast zu hören, sollte sich ein anderes Modell suchen. Das Noise Cancelling von Sony und Bose ist klar überlegen.

Preisabfragezeitpunkt:
14.12.2019, 17:02 Uhr
Ohne Gewähr

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EUR 498,00

Darüber hinaus könnten die MW65 einigen Trägern zu unbequem sein. Wer etwas größere Ohren hat oder Brillenträger ist, sollte sie unbedingt erst einmal ausprobieren, denn die Ohrmuscheln fallen vergleichsweise klein aus.

Vorteile und Nachteile

Master and Dynamic MW65
Preis: 490 Euro

Druckvoller Sound

Hochwertige Materalien

Schwaches Noice Cancelling

Teuer

Beyerdynamic Lagoon ANC

Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE

Beyerdynamic Lagoon ANC

Dem Lagoon ANC sieht man seinen hohen Preis von 400 Euro nicht an, bei ihm dominiert Plastik. Immerhin: Der Kopfbügel und die Ohrmuscheln sind mit extrem weichen Leder gepolstert. Trotzdem schmiegt er sich nicht so eng an den Kopf wie manch anderes Modell.

Die Steuerung erfolgt mit einer Mischung aus physischen Tasten an der rechten und Sensorflächen auf der linken Ohrmuschel. So kann man die Stärke der Geräuschreduzierung über einen dreistufigen Schalter, die Lautstärke aber per Fingerwisch regeln. Das Konzept ist klar und schnell erlernt. Ein nettes, aber eigentlich überflüssiges Gimmick: In die Innenseiten der Ohrmuscheln sind LEDs eingebaut, die verschiedene Funktionen in verschiedenen Farben anzeigen. Davon hat man natürlich wenig, wenn man sie auf dem Kopf trägt.

Preisabfragezeitpunkt:
14.12.2019, 17:02 Uhr
Ohne Gewähr

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Preis:
EUR 399,00

Die Geräuschunterdrückung arbeitet effektiv und lässt sich in zwei Stufen steuern. Auf Stufe 2 ist man wirklich für sich allein, bekommt kaum noch etwas von der Außenwelt mit. In lauten Zügen oder Flugzeugen passt das gut. Stufe 1 ist eher für das Büro geeignet oder wenn man beispielsweise die Durchsagen in der Bahn noch mitbekommen will.

Die zugehörige Beyerdynamic-App bietet als interessantes Extra einen integrierten Hörtest. Auf dessen Basis errechnet die Software ein personalisiertes Hörprofil, das die Klangformung des Kopfhörers an das Hörvermögen des Nutzers anpasst. Der Unterschied ist nicht gewaltig, aber zumindest spürbar.

Ohnehin ist das Klangbild sehr ausgewogen und eher neutral. Alles ist da, Musik wird sehr detailliert wiedergegeben, aber so etwas wie einen eigenen Sound hat der Lagoon ANC nicht. Der Sound ist zwar wirklich prima, mit klaren Mitten, silbrigen Höhen und kräftigen Bässen, er hat nur keinen eigenen Charakter.

Vorteile und Nachteile

Beyerdynamic Lagoon ANC
Preis: 399 Euro

Personalisierbarer Klang

Guter transparenter Sound

Intuitive Steuerung

Teuer

Fazit

Es fällt schwer, einen eindeutigen Sieger zu benennen. Zu viel hängt von der Passform für den jeweiligen Kopf ab, von der persönlichen Vorliebe für Design, einen bestimmten Sound oder ein möglichst wirksames Noise Cancelling. Wer die Gelegenheit hat, sollte sich verschiedene Modelle probeweise aufsetzen und anhören. Aber wer ein Budget von 250 bis 500 Euro zur Verfügung hat, sollte ein Modell finden können, das seinen Ansprüchen entspricht.

Hintergrund: Produkttests im Netzwelt-Ressort

Über welche Produkte wird im Ressort Netzwelt berichtet?
Über welche Produkte wir in der Netzwelt berichten und welche wir testen oder nicht, entscheiden wir selbst. Für keinen der Testberichte bekommen wir Geld oder andere Gegenleistungen vom Hersteller. Es kann aus verschiedenen Gründen vorkommen, dass wir über Produkte nicht berichten, obwohl uns entsprechende Testprodukte vorliegen.
Woher kommen die Testprodukte?
Testgeräte und Rezensionsexemplare von Spielen bekommen wir in der Regel kostenlos für einen bestimmten Zeitraum vom Hersteller zur Verfügung gestellt, zum Teil auch vor der offiziellen Veröffentlichung. So können unsere Testberichte rechtzeitig oder zeitnah zur Veröffentlichung des Produkts erscheinen.

Vorabversionen oder Geräte aus Vorserienproduktionen testen wir nur in Sonderfällen. In der Regel warten wir ab, bis wir Testgeräte oder Spielversionen bekommen können, die mit den Verkaufsversionen identisch sind. In einigen Fällen kaufen wir Produkte auch auf eigene Kosten selbst, wenn sie bereits im Handel oder online verfügbar sind.
Dürfen die Netzwelt-Redakteure die Produkte behalten?
In der Regel werden Testgeräte nach dem Ende des Tests an die Hersteller zurückgeschickt. Die Ausnahme sind Rezensionsexemplare von Spielen und sogenannte Dauerleihgaben: So haben wir zum Beispiel Spielekonsolen und Smartphones in der Redaktion, die wir über längere Zeit nutzen dürfen. So können wir beispielsweise über Softwareupdates, neues Zubehör und neue Spiele berichten oder Langzeiturteile fällen.
Lassen sich die Netzwelt-Redakteure von Firmen auf Reisen einladen?
Die Kosten für Reisen zu Veranstaltungen, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland stattfinden, trägt SPIEGEL ONLINE stets selbst. Das gilt auch dann, wenn beispielsweise aufgrund kurzfristiger Termine ein Unternehmen die Reiseplanung übernimmt.

Veranstaltungen, zu denen wir auf eigene Kosten reisen, sind unter anderem die Messen Ifa, CES, E3 und Gamescom sowie Events von Firmen wie Apple, Google, Microsoft oder Nintendo. Auf Konferenzen wie dem Chaos Communication Congress oder der re:publica bekommen wir in der Regel, wie auch andere Pressevertreter, kostenlose Pressetickets, da wir über die Konferenz berichten und keine klassischen Teilnehmer sind.
Was hat es mit den Amazon-Anzeigen in manchen Artikeln auf sich?
Seit Dezember 2016 finden sich in einigen Netzwelt-Artikeln Amazon-Anzeigen, die sogenannte Partner-Links enthalten. Besucht ein Nutzer über einen solchen Link Amazon und kauft dort online ein, wird SPIEGEL ONLINE in Form einer Provision an den Umsätzen beteiligt. Die Anzeigen tauchen in Artikeln unabhängig davon auf, ob ein Produkttest positiv oder negativ ausfällt.
insgesamt 27 Beiträge
Martin Router King 07.09.2019
1. So gut kann Stille klingen
Wer wirklich Stille will investiert 3,95 Euro in eine Packung Ohropax, den Wachs Klassiker. Danach Stille pur, egal ob zu Hause, im Flieger, im asiatischen Hotelzimmer mit ratternder Klimaanlage oder im vollen sog. Luxusbus von [...]
Wer wirklich Stille will investiert 3,95 Euro in eine Packung Ohropax, den Wachs Klassiker. Danach Stille pur, egal ob zu Hause, im Flieger, im asiatischen Hotelzimmer mit ratternder Klimaanlage oder im vollen sog. Luxusbus von Colombo nach Trinco. - Spreche aus 25 Jähriger Erfahrung auf den Kontinenten dieser Welt. Und es braucht keine Batterien, Netzteil mit passendem Stecker und anderem Fummelkram und ständigem Blick ob der Saft noch reicht. Das Leben kann man sich so herrlich schön und einfach machen aber warum sollte man, wenn es auch kompliziert und stressig geht ? Danach ab zum Arzt wegen Burnout. Ich lach mich echt schlapp.
moema 07.09.2019
2. Mrk
Ein wirklich treffender Kommentar, ich kann dem nur zustimmen. Erst ballert man sich die Ohren voll und kurz vorm Tinnitus gönnte man sich dann die eingebaute Stille, wenn es der Akku noch zulässt.
Ein wirklich treffender Kommentar, ich kann dem nur zustimmen. Erst ballert man sich die Ohren voll und kurz vorm Tinnitus gönnte man sich dann die eingebaute Stille, wenn es der Akku noch zulässt.
vhn 07.09.2019
3. Tao Tronics
Ich kann nur jedem, der nicht 500? investieren will, die Modelle der o.g. Firma empfehlen. Die kosten 1/10 der unverschämten Preise, die hier aufgerufen werden. Sicherlich kein absolutes High End aber fürs Flugzeug reicht's.
Ich kann nur jedem, der nicht 500? investieren will, die Modelle der o.g. Firma empfehlen. Die kosten 1/10 der unverschämten Preise, die hier aufgerufen werden. Sicherlich kein absolutes High End aber fürs Flugzeug reicht's.
gorontalo 07.09.2019
4. Ohropax vs. Noise cancelling
Um es vorweg zu sagen: Ich bin absoluter Fan von Ohropax, auf Reisen ist das bei mir Standard-utensil. Aber, Martin Router King, meinen Noise Cancelling Kopfhörer möchte ich trotzdem nicht missen. Beides hat seine Berechtigung. [...]
Um es vorweg zu sagen: Ich bin absoluter Fan von Ohropax, auf Reisen ist das bei mir Standard-utensil. Aber, Martin Router King, meinen Noise Cancelling Kopfhörer möchte ich trotzdem nicht missen. Beides hat seine Berechtigung. Wer im Flieger einen Film schauen will, hat mit NC einen klaren Vorteil, denn er muss die Lautstärke nicht voll aufdrehen, um die Turbinen zu übertönen und kommt nicht mit dröhnenden Ohren an. Mit Ohropax ist Musik hören halt schwierig. Im Großraumbüro trage ich regelmäßig NC: zum einen ist der schneller und ohne fettige Finger abgesetzt, wenn ein Anruf oder ein Kollege kommt, zum anderen sehen die Kollegen, dass ich gerade nichts höre - bei Ohropax ist das nicht der Fall.
billibumbler 07.09.2019
5. @Martin Router King
Bevor Sie sich klebriges Ohropax in Ihre Gehörgänge fingern und sich dabei sinnlos schlapp lachen, sollten Sie sich nochmals über die eigentliche Funktion dieser Geräte informieren - es geht nämlich vorwiegend um ungestörten [...]
Bevor Sie sich klebriges Ohropax in Ihre Gehörgänge fingern und sich dabei sinnlos schlapp lachen, sollten Sie sich nochmals über die eigentliche Funktion dieser Geräte informieren - es geht nämlich vorwiegend um ungestörten Musikgenuss in lauten Umgebungen.

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