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Panasonic GM1

Das ist die kleinste Systemkamera der Welt

Große Kamerahersteller reagieren mit einer Innovationsoffensive auf Umsatzverluste durch Smartphones: Panasonics Systemkamera GM1 ist kleiner als viele Kompaktmodelle, hat aber einen fünfmal so großen Bildsensor eingebaut. Verzichten müssen Käufer allerdings auf Zoomrekorde.

Panasonic
Von
Donnerstag, 17.10.2013   12:21 Uhr

Die Hersteller von Digitalkameras übertrumpfen sich mit technischen Innovationen: Nach Sonys erstaunlich kompakter Vollformatkamera Alpha 7 stellt nun Panasonic die bislang kleinste Kamera der Welt mit auswechselbaren Objektiven vor. Die Branche leidet unter dem Erfolg von Smartphones, normale Digitalkameras mit kleinen Bildsensoren verkaufen sich schlecht. Deshalb die Innovationen.

Die Panasonic-Kamera GM1 ist sogar kleiner als viele Kompaktkameras. Das Gehäuse ist nicht mal zehn Zentimeter breit und wiegt etwa 200 Gramm. Doch der Bildsensor hat eine fünfmal so große Oberfläche wie die in besseren Kompaktkameras verbauten. Mehr Sensorfläche bedeutet bessere Bildqualität, weniger Rauschen, auch wenn man bei wenig Licht fotografiert. An die GM1 lassen sich alle Objektive für den MicroFourThirds anschließen - das Angebot ist groß und inzwischen gibt es auch einen Gebrauchtmarkt mit günstigeren Preisen.

Zwei wesentliche Nachteile hat ein so großer Sensor in einem derart kleinen Gehäuse:

Die GM1 soll Mitte November in den Handel kommen. Nach einigen Monaten dürfte der Verkaufspreis so weit fallen, dass die GM1 Edelkompaktkameras Konkurrenz macht. Wie Sony bei der Alpha 7 riskiert Panasonic mit der GM1 auch, dass bisher profitable Modellreihen geschwächt werden.

Zusammen mit kompakten, lichtstarken und scharfen Festbrennweiten-Objektiven wie dem Panasonic 20 mm f/1,7 oder dem angekündigten Leica Summilux 15 mm dürfte die GM1 selbst der Bildqualität teurerer Kompaktkameras weit überlegen sein, bei ähnlichem Gewicht. Wer die Kamera in der Jackentasche tragen will, wird nur auf Brennweite verzichten müssen.

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Kompakte Systemkameras im Überblick

Kamera Panasonic GM1 Pentax Q Olympus XZ-2 Fujifilm X20 Sony RX100II
günstigster Preis * (mit / ohne Objektiv) 699 / - 229 / - 300 463,49 649,54
Maße (Gehäuse) 9,85 x 5,49 x 3,04 9,8 x 5,7 x 3,1 11,3 x 6,5 x 4,8 11,7 x 7 x 5,7mm 10,2 x 5,8 x 3,6
Volumen (Gehäusell-
maße), cm³
164,39256 173,166 352,56 466,83 212,96
Gewicht (mit / ohne Objektiv, Gramm) 204 / 274 180 / 217 346 330 213
Objektiv LUMIX G Vario 3,5-5,6/12-32mm Pentax Q 01 8,5mm f/1,9 (47 mm kb-äq.) fest verbaut fest verbaut fest verbaut
Objektiv (Brennweite kb.-äquivalent) 24 - 64mm 47 mm 28 - 112 mm / f/1,8 - f/2,5 28 - 112 mm, f/2 - f/1/2,8 28 - 100 mm, f/1.8 - f/4,9
Preis Objektiv (Euro) 349 - - - -
Naheinstell-
grenze (cm)
20 cm 20 cm 1 cm 1 cm 25 cm
Auflösung (Megapixel) 16 12,4 12 12 20,2
Sensorgröße (cm²) 2,25 0,28 0,45 0,58 1,16
Megapixel pro cm² 7,11 44,3 26,67 20,69 17,41
Display (Diagonale Zoll / cm) 3 / 7,6 3 / 7,6 3 / 7,6 2,8 / 7,1 3 / 7,6
Display Auflösung (Pixel / Subpixel) 345.333 / 1036000 153.333 / 460.000 306.666 / 920.000 153.333 / 460.000 409.666 / 1.229.000
Dateiformat RAW/JPG RAW/JPG RAW/JPG RAW/JPG RAW/JPG
Besonderheiten Touchscreen - neigbarer Touchscreen, integrierter Graufilter kein Tiefpass-Filter, optischer Sucher integrierter Blitz

Preise laut geizhals.at am 17.10.2013

insgesamt 4 Beiträge
mulhollanddriver 17.10.2013
1. Ich hatte es gestern bereits zur Sony-Kamera geschrieben:
Große Sensoren - wobei Micro Four Thirds relativ klein ist - in kleinen Gehäusen führen zu niedriger Lichtstärke oder zu überdimensionierten Objektiven. Wer kauft sowas?
Große Sensoren - wobei Micro Four Thirds relativ klein ist - in kleinen Gehäusen führen zu niedriger Lichtstärke oder zu überdimensionierten Objektiven. Wer kauft sowas?
dailyreader 17.10.2013
2. Fotostrecke nicht vergleichbar
MitVerwunderung habe ich gerade durch die Fotostrecke geklickt. Im Vergleich werden hier verschiedene Kompaktkameras mit Testbildern gezeigt, die Bilder haben jedoch so unterschiedliche Voraussetzungen, dass die daraus [...]
MitVerwunderung habe ich gerade durch die Fotostrecke geklickt. Im Vergleich werden hier verschiedene Kompaktkameras mit Testbildern gezeigt, die Bilder haben jedoch so unterschiedliche Voraussetzungen, dass die daraus resultierende Bewertung der vorgestellten Kameras rein subjektiv sein muss und Spiegelmeinung wiedergeben muss. Heftig finde ich z.B. dass die Pentax nur negative Kritiken erhält, dabei ein völlig dunkles Testmotiv mit wahrscheinlich sehr hohem ISO ablichten muss. Hier hätte mich interessiert, wie stark das Rauschen bei den anderen Kameras ist. Diese jedoch erhielten "einfacherere" Testbilder und daher auch gute Kritiken. Man könnte ja fast zur Idee kommen, Spiegel bekäme von diversen herstellern Geld für gute Bewertungen, von anderen kein Geld, daher schlechte Bewertungen...
blaubaer306 17.10.2013
3. Schick...
Der Vergleich mit den anderen Kameras hinkt natürlich. Grundsätzlich finde ich die GM1 sehr schick und schön kompakt. Der Preis ist mit 699,- für Kamera und das Pancake-Objektiv in Ordnung, wobei wir dort sicher schnell [...]
Der Vergleich mit den anderen Kameras hinkt natürlich. Grundsätzlich finde ich die GM1 sehr schick und schön kompakt. Der Preis ist mit 699,- für Kamera und das Pancake-Objektiv in Ordnung, wobei wir dort sicher schnell Abwärtsbewegungen feststellen werden. Diese Kamera wird mit dem 20/f1,7 und dem Olympus 45/f1,8 natürlich nochmal ganz andere Photos machen und von Fachmagazinen entsprechend bewertet werden. Ich bin gespannt und werde sie mir als Reiseknipse ernsthaft anschauen.
linge 19.10.2013
4.
Was denn nu? Großer oder kleiner Sensor? Und ein Panasonic/Lumix 20mm f 1,7 hat eine hohe Lichtstärke und ist ganz sicher nicht "überdimensioniert" ;)
Was denn nu? Großer oder kleiner Sensor? Und ein Panasonic/Lumix 20mm f 1,7 hat eine hohe Lichtstärke und ist ganz sicher nicht "überdimensioniert" ;)

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Fototechnik-Fachbegriffe

Konrad Lischka

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Brennweite
Die Brennweite gibt eine Entfernung innerhalb des Objektivs einer Kamera an. Genauer: Die Brennweite ist der in Millimetern angegebene Abstand zwischen der Mittelachse der Linse und der Stelle, wo das einfallende Licht auf Sensor oder Film trifft. Relevant ist das für die Bildgestaltung so: Je höher die Brennweite, desto näher wird das abgebildete Objekt herangezoomt.

Die Brennweite verändert auch die Bildwinkel der Aufnahme. Hier spielen aber auch die verschiedenen Aufnahmeformate (sprich: Wie groß ist das auf den Sensor der Kamera einfallende Bild?) eine Rolle. Deshalb geben Hersteller meistens die sogenannte kleinbildäquivalente Brennweite (Equiv.135) an.

Kleinbildbrennweiten werden mit Werten wie zum Beispiel 24-60 mm bei digitalen Kompaktkameras angeben. Wenn ein solches Objekt den Bereich zwischen 17 und 35 mm umfasst (siehe Foto: links 35 mm, rechts 28 mm), sind Weitwinkelaufnahmen möglich (hilfreich, um zum Beispiel Menschengruppen oder Bauwerke aus nicht allzu großer Entfernung aufzunehmen), ab 50 mm ist man schon im leichten Telebereich.
Blendenöffnung
Für eine Kamera ist die Blende, was die Iris für das Auge ist: Diese Öffnung hat eine veränderbare Größe, und je größer sie ist, desto mehr Licht fällt ein. Bei kompakten Digitalkameras kann die Blende manchmal, bei Spiegelreflexkameras meistens auf Wunsch manuell eingestellt werden. Angegeben wird sie dabei mit der sogenannten Blendenzahl (wie um Beispiel 8, 5,6 oder 2,8).

Je größer die Blendenzahl (oft angegeben mit f/Blendenzahl), umso kleiner ist die Blendenöffnung. Konkret: Bei der Blendenzahl 4 ist die Blendenöffnung doppelt so groß wie bei der nächst höheren Blendenzahl 5,6. Die Blendenzahlen beruhen auf einer mathematischen Formel, nach der sich die sogenannte Blendenreihe berechnet. Hier verkleinert sich von Stufe zu Stufe die Blendenöffnung (0,5 / 0,7 / 1 / 1,4 / 2,8 / 4 usw.

Mehr Licht durch eine große Blendenöffnung ermöglicht eine kürzere Verschlusszeit. Eine möglichst kurze Verschlusszeit ist nötig, um sich schnell bewegende Objekte möglichst scharf aufzunehmen. Wer zum Beispiel einzelne Szenen eines Basketballspiels einer nicht allzu hell beleuchteten Sporthalle aufnehmen will, kann eine kleinere Blendenzahl (also eine größere Blendenöffnung) wählen und dafür die Verschlusszeit verkürzen. Als Richtwert gilt dabei: Ein Stufe abwärts in der Blendenreihe erlaubt eine gleichzeitige Halbierung der Belichtungszeit.

Gleichzeitig beeinflusst die Größe der Blendenöffnung die sogenannte Schärfentiefe. Grundregel: Je kleiner die Blendenzahl (und je größer somit die Blendenöffnung), desto geringer die Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe bedeutet: Das Motiv im Vordergrund ist scharf, der Hintergrund ist unscharf. Große Schärfentiefe bedeutet, dass die Partien im Vorder- und Hintergrund scharf auf dem Bild erscheinen.
Verschluss-/ Belichtungszeit
Wie lange die Blende geöffnet ist, wie lange also Licht auf den Sensor der Kamera fällt, gibt die Belichtungszeit an. Je länger diese Verschlusszeit ist, desto mehr Licht fällt auf den Sensor.

Diese Verschlusszeit wird meistens in Sekundenbruchteilen angegeben. 1/1000 ist zum Beispiel eine tausendstel Sekunde. Bei Kompaktkameras kann die Verschlusszeit manchmal, bei Spiegelreflexkameras immer auch manuell eingestellt werden. Angeben wird sie in Zeitstufen (wie 0,5"; 1/4; 1/8; 1/15; 1/30; 1/60; 1/125 usw.). Je größer die Zeitstufe, umso länger ist der Verschluss geöffnet.

Bei einer kurzen Verschlusszeit erscheinen auf dem Bild sich schnell bewegende Objekte scharf, bei längeren Verschlusszeiten wirken sie verwischt, das ist die sogenannte Bewegungsunschärfe. Verwendet man bei solchen Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten kein Stativ oder zumindest eine feste Unterlage für die Kamera, verwackeln die Aufnahmen oft durch die Bewegung der Hand. Ruht die Kamera auf einer festen Unterlage, kann man mit längeren Belichtungszeiten zum Beispiel Autos auf Fotos verwischt erscheinen lassen, während alle statischen Objekte in der Umgebung scharf erscheinen.

Bei sehr kurzen Belichtungszeiten ist eine starke Beleuchtung oder eine entsprechend große Blendenöffnung nötig, um ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Grundregel: Stellt man eine Zeitstufe größer ein, kann man eine Blendenzahl weniger einstellen.
Schärfentiefe
Schärfentiefe meint den Bereich in einer bestimmten Entfernung der Kamera, der auf dem Foto als scharf erscheint - je größten dieser Entfernungsbereich ist, umso größer ist die Schärfentiefe.

Konkret: Geringe Schärfentiefe bedeutet, dass das Motiv im Vordergrund scharf, der Hintergrund aber unscharf ist. Große Schärfentiefe bedeutet: Die Partien im Vorder- und Hintergrund erscheinen auf dem Bild scharf. Die Schärfentiefe eines Bildes hängt unter anderem von der Größe der Blendenöffnung ab, aber auch von der Brennweite des Objektivs und dem Bildformat beziehungsweise der Sensorgröße.
Sensorgröße
Die Größe des Fotosensors einer Digitalkamera beeinflusst neben anderen Faktoren die Qualität der Fotos. Angegeben wird die Größe oft in Standardgrößen wie 1/2,3 Zoll oder 1/1,7 Zoll. Diese Größen sind von einem Format für TV-Kameras aus den fünfziger Jahren übernommen, haben keinen direkten Zusammenhang mit der Oberfläche des Sensors.

Einige Beispiele für Sensorgrößen:

- 1/2,3", z.B. Pentax Q: 0,28 cm²
- 1/1,7", z.B. Canon G12, Canon S100: 0,43 cm²
- 2/3", z.B. Fujifilm X10:0,58 cm²
- 1", z.B. Nikon J1, Sony RX100: 1,16 cm²
- 4/3", z.B. Panasonic GF3: 2,25 cm²
- Canon G1X: 2,62 cm²
- Canon APS-C, z.B. 7D: 3,32 cm²
- Nikon DX, z.B. Nikon D90: 3,72 cm²
- Sony APS-C, z.B. Nex-5n: 3,81 cm²
- Kleinbild-Vollformat, z.B. Canon 5D Mark II, Nikon D700, Sony A900: 8,64 cm²
- Mittelformat, z.B. Pentax 645D: 17,28 cm²

Ein Problem bei der Sensorgröße entsteht, wenn auf der gleichen Fläche immer mehr Fotodioden untergebracht werden. Sprich: Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung (gemessen in Megapixel) wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Fotodioden auf einer kleineren Oberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jede einzelne der Fotodioden, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen, das sogenannte Bildrauschen, mit sich bringt.
Lichtempfindlichkeit / ISO-Wert
Wie lichtempfindlich Filmmaterial ist, wird unter anderem mit den sogenannten ISO-Werten angegeben. Ein Film mit ISO 200 ist doppelt so lichtempfindlich wie ein ISO-100-Film, bei ISO 400 verdoppelt sich die Lichtempfindlichkeit gegenüber ISO 200 und so weiter.

Bei Digitalkameras haben die Hersteller diese Skala übernommen, um die Empfindlichkeit anzugeben. Wenn in einem dämmrigen Umfeld die Verschlusszeit wegen Verwacklungsgefahr nicht stark genug erhöht werden kann und eine allzu große Blendenöffnung wegen des Verlusts an Schärfentiefe nicht erwünscht ist, kann die Empfindlichkeit erhöht werden, um eine ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Hebt man die ISO-Stufe um einen Schritt an, kann die Verschlusszeit zum Beispiel um einen Schritt vermindert werden.

Bei Digitalkameras verstärkt die Software das auf dem Sensor eingehende Signal. Dabei verstärkt die auch die Störungen, das sogenannte Bildrauschen nimmt zu.
Megapixel
Der Megapixel-Wert gibt die Auflösung einer Digitalkamera an, also wie viele Bildpunkte der Sensor erfasst. Ein Megapixel entspricht einer Million Bildpunkte. Aus der Pixelmenge resultiert die Rasterung beim Druck der Fotos - je höher die Auflösung, desto größer können die Fotos gedruckt werden, ohne dass die Pixel sichtbar werden.

Laut Kodak genügt für einen Ausdruck in A4-Format (20x30 cm) in guter Qualität eine Auflösung von 1920 x 1280 Pixeln (2,4 Megapixel), für optimale Qualität ist eine Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln (3,1 Megapixel) nötig.

Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Bildpunkten auf einer kleineren Sensoroberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jeden einzelnen der Bildpunkte, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen durch das sogenannte Bildrauschen mit sich bringt.
Bildrauschen
Die Ursache für das Bildrauschen sind physikalische Effekte auf dem Bildsensor und den dort untergebrachten Fotodioden, vor allem den sogenannten Dunkelstrom. Wie stark diese Effekte im Foto sichtbar (siehe Foto mit 1600 ISO) sind, hängt von mehren Faktoren ab:

- Bei gleicher Auflösung rauschen Sensoren mit kleinerer Oberfläche stärker als größere.

- Je stärker die Lichtempfindlichkeit der Kamera eingestellt ist, umso stärker ist das Rauschen, da das vom Sensor eingehende Signal verstärkt wird - einschließlich der Störungen.

- Je wärmer der Sensor ist, umso stärker ist das Bildrauschen.

Digitalkameras nutzen diverse Software-Routinen, um das Bildrauschen schon beim Abspeichern einer Aufnahme herauszurechnen. Die Hersteller nutzen verschiedene Verfahren mit unterschiedlichen Ergebnissen. Manchmal beeinträchtigt die Rauschunterdrückung wiederum die Schärfe eines Bildes sichtbar.

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