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Vollformatkamera Sony Alpha 7

Kein Spiegel, kleines Gehäuse und ein Riesensensor

Dieser Fotoapparat wird den Kameramarkt aufmischen: Sonys neue Digitalkamera Alpha 7 hat einen Sensor im Kleinbildformat eingebaut. Diese Technik war bislang Profikameras vorbehalten - nun senkt das Unternehmen die Preise deutlich.

Sony
Mittwoch, 16.10.2013   15:31 Uhr

Obwohl in Digitalkameras sehr viel Elektronik steckt, waren radikale Experimente und technische Innovationen, wie man sie von Smartphones kennt, lange Zeit eine Ausnahme. Das ändert sich nun, je schneller die Verkaufszahlen von Kompaktkameras wegen der Smartphone-Konkurrenz einbrechen. Kamerahersteller experimentieren mehr, das jüngste und radikalste Beispiel ist die Sony Vollformatkamera Alpha 7. Das jetzt vorgestellte Modell bricht mit zwei Traditionen:

Sony macht hier dem eigenen Geschäft mit APS-C-Kameras Konkurrenz - ein ungewöhnlicher Schritt für einen Konzern. Anbieter wie Nikon und Canon haben bislang bei allen Neuerungen mit technischen Einschränkungen genau darauf geachtet, älteren Produkttypen keinen allzu großen Wettbewerb zu machen.

Sony

Großer Bildsensor: 8,64 cm² Sensorfläche - das ist so viel wie beim Kleinbildfilm

Die Ausstattung der Sony Alpha 7 könnte einige Probleme kompakter Systemkameras mit größeren Bildsensoren lindern: Der Autofokus soll durch die Kombination von zwei Messverfahren überdurchschnittlich schnell sein.

An dem kompakten Gehäuse der Alpha 7 hat Sony eine Reihe manueller Bedienelemente untergebracht, zum Beispiel zwei Einstellräder (beispielsweise zur Kontrolle von Blende und Belichtungszeit).

Die Sony Alpha 7 könnte der Anfang einer Wende im Kameramarkt sein: Die bislang künstlich teuer gehaltenen Vollformatsensoren wandern von Profikameras in günstigere Modelle für leidenschaftliche Fotografen mit kleinerem Budget.

Vollformatkamera im Vergleich

Kamera Sony Alpha 7 Sony RX1 Nikon D600 Canon 5D Mark III
günstigster Preis (Gehäuse / mit Objektiv) 1500 / 2299 2499 1415 / 2864 2540 / 3790
Maße Gehäuse (cm) 12,7 mm x 9,4 mm x 4,8 11,3 x 6,5 x 6,9 11,3 x 14,1 x 8,2 15,2 x 11,6 x 7,6
Volumen (Gehäuse-Maße), cm³ 573,024 506,805 1306,5 1340
Objektiv Sonnar T* FE 35mm F2.8 ZA 35 mm / f/2,8 35 mm / f/2 AF-S NIKKOR 35 mm 1:1,4G Canon EF 35mm f/1,4 L USM
Naheinstell-Grenze 35 cm 24 cm 30 cm 30 cm
günstigster Preis Objektiv 799 fest verbaut 1449 1250
Gewicht (Gehäuse mit Ojektiv ca. in Gramm) 474 / 594 482 1450 1530
Auflösung (Megapixel) 24 24,7 24,3 22,3
Sensor-Größe (cm²) 8,64 8,52 8,62 8,64
Megapixel pro cm² 2,77 2,89 2,82 2,58
Display (Diagonale, Zoll / cm) 7,5 cm 3 3,2 / 8 cm 3,2 / 8 cm
Display Auflösung (Pixel / Subpixel) 307.000 / 921.000 409.600 / 1.228.800 307.000 / 921.000 346.666 /1.040.000
Besonder-
heiten
W-Lan, NFC, Display schwenkbar, dgitaler Sucher - - -
Dateiformat RAW (Sony)/JPG RAW (Sony)/JPG RAW/JPG RAW/JPG

Preise 4.12.2013 laut billiger.de

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insgesamt 86 Beiträge
vhe 16.10.2013
1.
Ohne optischen Sucher und mit versenkbarem Objektiv könnte man das Ding fast kaufen...
Zitat von sysopSony Dieser Fotoapparat wird den Kameramarkt aufmischen: Sonys neue Digitalkamera Alpha 7 hat einen Sensor im Kleinbildformat eingebaut. Diese Technik war bislang Profikameras vorbehalten - nun senkt das Unternehmen die Preise deutlich. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/sony-alpha-7-vollformatkamera-in-kleinem-gehaeuse-a-928164.html
Ohne optischen Sucher und mit versenkbarem Objektiv könnte man das Ding fast kaufen...
smartphone 16.10.2013
2. KF und Bildqualität
Derzeit wird die Sony RX100 schwer gepriesen ... Vom Rauschverhalten ist so ein 1 Zoll Sensor locker auf DLSR Niveau ( mindestes D5Mark1 ) Somit dürfte eine andere Sony wesentlich interessanter sein , die RX10 mit Tonnar T [...]
Derzeit wird die Sony RX100 schwer gepriesen ... Vom Rauschverhalten ist so ein 1 Zoll Sensor locker auf DLSR Niveau ( mindestes D5Mark1 ) Somit dürfte eine andere Sony wesentlich interessanter sein , die RX10 mit Tonnar T ...... Was nutzt ein großer Sensor ,wenn dei Abbildungsleistung ein 2000 Euro Objektiv erfordert ( bei Kleinbild ein mords Klotz ) Die RX10 erinnert schwer an die excellente Sony R1
doenzdorf 16.10.2013
3. Spiegellosigkeit (Achtung Wortspiel)
Der grosse Vorteil der spiegellosen Konstruktion ist der schnellere, bessere Autofokus beim Filmen. Bei Spiegelreflexcams muss man mit den schlechteren Kontrast-AF arbeiten, da der reguläre AF wegen des hochgeklappten Spiegels [...]
Der grosse Vorteil der spiegellosen Konstruktion ist der schnellere, bessere Autofokus beim Filmen. Bei Spiegelreflexcams muss man mit den schlechteren Kontrast-AF arbeiten, da der reguläre AF wegen des hochgeklappten Spiegels nicht verwendet werden kann.
belinea12345 16.10.2013
4. Sony hat das Autofokusproblem schon lange gelöst
Sony hat ein System mit feststehendem, teiltransparentem Spiegel entwickelt (z.b. in der alpha 57 verbaut). Das ermöglicht den überlegenen Autofokus von Spiegelreflexkameras und dessen Verwendung auch beim Filmen. Einziger [...]
Sony hat ein System mit feststehendem, teiltransparentem Spiegel entwickelt (z.b. in der alpha 57 verbaut). Das ermöglicht den überlegenen Autofokus von Spiegelreflexkameras und dessen Verwendung auch beim Filmen. Einziger theoretischer Nachteil - etwas geringere Lichtstärke. In der Praxis nach meiner persönlichen Erfahrung gar kein Problem.
bernhard29 16.10.2013
5.
Nur Leute die wirklich keine Ahnung von diesen Dingen haben, wuerden sich eine Sony camera kaufen. Mit fehlerhaften Kleber hat Sony seine Fotosensoren bei Film und fotocameras so verklebt dass sie sich genau nach 2 Jahren lösten. [...]
Nur Leute die wirklich keine Ahnung von diesen Dingen haben, wuerden sich eine Sony camera kaufen. Mit fehlerhaften Kleber hat Sony seine Fotosensoren bei Film und fotocameras so verklebt dass sie sich genau nach 2 Jahren lösten. Minolta welche ebenfalls von Sony beliefert wurden ist anschließend vom Markt verschwunden. Von Sony gab es weder Ersatz noch Reparatur.

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Fototechnik-Fachbegriffe

Konrad Lischka

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Brennweite
Die Brennweite gibt eine Entfernung innerhalb des Objektivs einer Kamera an. Genauer: Die Brennweite ist der in Millimetern angegebene Abstand zwischen der Mittelachse der Linse und der Stelle, wo das einfallende Licht auf Sensor oder Film trifft. Relevant ist das für die Bildgestaltung so: Je höher die Brennweite, desto näher wird das abgebildete Objekt herangezoomt.

Die Brennweite verändert auch die Bildwinkel der Aufnahme. Hier spielen aber auch die verschiedenen Aufnahmeformate (sprich: Wie groß ist das auf den Sensor der Kamera einfallende Bild?) eine Rolle. Deshalb geben Hersteller meistens die sogenannte kleinbildäquivalente Brennweite (Equiv.135) an.

Kleinbildbrennweiten werden mit Werten wie zum Beispiel 24-60 mm bei digitalen Kompaktkameras angeben. Wenn ein solches Objekt den Bereich zwischen 17 und 35 mm umfasst (siehe Foto: links 35 mm, rechts 28 mm), sind Weitwinkelaufnahmen möglich (hilfreich, um zum Beispiel Menschengruppen oder Bauwerke aus nicht allzu großer Entfernung aufzunehmen), ab 50 mm ist man schon im leichten Telebereich.
Blendenöffnung
Für eine Kamera ist die Blende, was die Iris für das Auge ist: Diese Öffnung hat eine veränderbare Größe, und je größer sie ist, desto mehr Licht fällt ein. Bei kompakten Digitalkameras kann die Blende manchmal, bei Spiegelreflexkameras meistens auf Wunsch manuell eingestellt werden. Angegeben wird sie dabei mit der sogenannten Blendenzahl (wie um Beispiel 8, 5,6 oder 2,8).

Je größer die Blendenzahl (oft angegeben mit f/Blendenzahl), umso kleiner ist die Blendenöffnung. Konkret: Bei der Blendenzahl 4 ist die Blendenöffnung doppelt so groß wie bei der nächst höheren Blendenzahl 5,6. Die Blendenzahlen beruhen auf einer mathematischen Formel, nach der sich die sogenannte Blendenreihe berechnet. Hier verkleinert sich von Stufe zu Stufe die Blendenöffnung (0,5 / 0,7 / 1 / 1,4 / 2,8 / 4 usw.

Mehr Licht durch eine große Blendenöffnung ermöglicht eine kürzere Verschlusszeit. Eine möglichst kurze Verschlusszeit ist nötig, um sich schnell bewegende Objekte möglichst scharf aufzunehmen. Wer zum Beispiel einzelne Szenen eines Basketballspiels einer nicht allzu hell beleuchteten Sporthalle aufnehmen will, kann eine kleinere Blendenzahl (also eine größere Blendenöffnung) wählen und dafür die Verschlusszeit verkürzen. Als Richtwert gilt dabei: Ein Stufe abwärts in der Blendenreihe erlaubt eine gleichzeitige Halbierung der Belichtungszeit.

Gleichzeitig beeinflusst die Größe der Blendenöffnung die sogenannte Schärfentiefe. Grundregel: Je kleiner die Blendenzahl (und je größer somit die Blendenöffnung), desto geringer die Schärfentiefe. Geringe Schärfentiefe bedeutet: Das Motiv im Vordergrund ist scharf, der Hintergrund ist unscharf. Große Schärfentiefe bedeutet, dass die Partien im Vorder- und Hintergrund scharf auf dem Bild erscheinen.
Verschluss-/ Belichtungszeit
Wie lange die Blende geöffnet ist, wie lange also Licht auf den Sensor der Kamera fällt, gibt die Belichtungszeit an. Je länger diese Verschlusszeit ist, desto mehr Licht fällt auf den Sensor.

Diese Verschlusszeit wird meistens in Sekundenbruchteilen angegeben. 1/1000 ist zum Beispiel eine tausendstel Sekunde. Bei Kompaktkameras kann die Verschlusszeit manchmal, bei Spiegelreflexkameras immer auch manuell eingestellt werden. Angeben wird sie in Zeitstufen (wie 0,5"; 1/4; 1/8; 1/15; 1/30; 1/60; 1/125 usw.). Je größer die Zeitstufe, umso länger ist der Verschluss geöffnet.

Bei einer kurzen Verschlusszeit erscheinen auf dem Bild sich schnell bewegende Objekte scharf, bei längeren Verschlusszeiten wirken sie verwischt, das ist die sogenannte Bewegungsunschärfe. Verwendet man bei solchen Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten kein Stativ oder zumindest eine feste Unterlage für die Kamera, verwackeln die Aufnahmen oft durch die Bewegung der Hand. Ruht die Kamera auf einer festen Unterlage, kann man mit längeren Belichtungszeiten zum Beispiel Autos auf Fotos verwischt erscheinen lassen, während alle statischen Objekte in der Umgebung scharf erscheinen.

Bei sehr kurzen Belichtungszeiten ist eine starke Beleuchtung oder eine entsprechend große Blendenöffnung nötig, um ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Grundregel: Stellt man eine Zeitstufe größer ein, kann man eine Blendenzahl weniger einstellen.
Schärfentiefe
Schärfentiefe meint den Bereich in einer bestimmten Entfernung der Kamera, der auf dem Foto als scharf erscheint - je größten dieser Entfernungsbereich ist, umso größer ist die Schärfentiefe.

Konkret: Geringe Schärfentiefe bedeutet, dass das Motiv im Vordergrund scharf, der Hintergrund aber unscharf ist. Große Schärfentiefe bedeutet: Die Partien im Vorder- und Hintergrund erscheinen auf dem Bild scharf. Die Schärfentiefe eines Bildes hängt unter anderem von der Größe der Blendenöffnung ab, aber auch von der Brennweite des Objektivs und dem Bildformat beziehungsweise der Sensorgröße.
Sensorgröße
Die Größe des Fotosensors einer Digitalkamera beeinflusst neben anderen Faktoren die Qualität der Fotos. Angegeben wird die Größe oft in Standardgrößen wie 1/2,3 Zoll oder 1/1,7 Zoll. Diese Größen sind von einem Format für TV-Kameras aus den fünfziger Jahren übernommen, haben keinen direkten Zusammenhang mit der Oberfläche des Sensors.

Einige Beispiele für Sensorgrößen:

- 1/2,3", z.B. Pentax Q: 0,28 cm²
- 1/1,7", z.B. Canon G12, Canon S100: 0,43 cm²
- 2/3", z.B. Fujifilm X10:0,58 cm²
- 1", z.B. Nikon J1, Sony RX100: 1,16 cm²
- 4/3", z.B. Panasonic GF3: 2,25 cm²
- Canon G1X: 2,62 cm²
- Canon APS-C, z.B. 7D: 3,32 cm²
- Nikon DX, z.B. Nikon D90: 3,72 cm²
- Sony APS-C, z.B. Nex-5n: 3,81 cm²
- Kleinbild-Vollformat, z.B. Canon 5D Mark II, Nikon D700, Sony A900: 8,64 cm²
- Mittelformat, z.B. Pentax 645D: 17,28 cm²

Ein Problem bei der Sensorgröße entsteht, wenn auf der gleichen Fläche immer mehr Fotodioden untergebracht werden. Sprich: Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung (gemessen in Megapixel) wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Fotodioden auf einer kleineren Oberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jede einzelne der Fotodioden, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen, das sogenannte Bildrauschen, mit sich bringt.
Lichtempfindlichkeit / ISO-Wert
Wie lichtempfindlich Filmmaterial ist, wird unter anderem mit den sogenannten ISO-Werten angegeben. Ein Film mit ISO 200 ist doppelt so lichtempfindlich wie ein ISO-100-Film, bei ISO 400 verdoppelt sich die Lichtempfindlichkeit gegenüber ISO 200 und so weiter.

Bei Digitalkameras haben die Hersteller diese Skala übernommen, um die Empfindlichkeit anzugeben. Wenn in einem dämmrigen Umfeld die Verschlusszeit wegen Verwacklungsgefahr nicht stark genug erhöht werden kann und eine allzu große Blendenöffnung wegen des Verlusts an Schärfentiefe nicht erwünscht ist, kann die Empfindlichkeit erhöht werden, um eine ausreichende Belichtung zu gewährleisten. Hebt man die ISO-Stufe um einen Schritt an, kann die Verschlusszeit zum Beispiel um einen Schritt vermindert werden.

Bei Digitalkameras verstärkt die Software das auf dem Sensor eingehende Signal. Dabei verstärkt die auch die Störungen, das sogenannte Bildrauschen nimmt zu.
Megapixel
Der Megapixel-Wert gibt die Auflösung einer Digitalkamera an, also wie viele Bildpunkte der Sensor erfasst. Ein Megapixel entspricht einer Million Bildpunkte. Aus der Pixelmenge resultiert die Rasterung beim Druck der Fotos - je höher die Auflösung, desto größer können die Fotos gedruckt werden, ohne dass die Pixel sichtbar werden.

Laut Kodak genügt für einen Ausdruck in A4-Format (20x30 cm) in guter Qualität eine Auflösung von 1920 x 1280 Pixeln (2,4 Megapixel), für optimale Qualität ist eine Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln (3,1 Megapixel) nötig.

Eine digitale Kompaktkamera mit derselben Auflösung wie eine Spiegelreflexkamera bringt dieselbe Menge an Bildpunkten auf einer kleineren Sensoroberfläche unter. Eine Folge: Auf der kleinen Fläche erreicht weniger Licht jeden einzelnen der Bildpunkte, das Signal muss daher verstärkt werden, was wiederum mehr Störungen durch das sogenannte Bildrauschen mit sich bringt.
Bildrauschen
Die Ursache für das Bildrauschen sind physikalische Effekte auf dem Bildsensor und den dort untergebrachten Fotodioden, vor allem den sogenannten Dunkelstrom. Wie stark diese Effekte im Foto sichtbar (siehe Foto mit 1600 ISO) sind, hängt von mehren Faktoren ab:

- Bei gleicher Auflösung rauschen Sensoren mit kleinerer Oberfläche stärker als größere.

- Je stärker die Lichtempfindlichkeit der Kamera eingestellt ist, umso stärker ist das Rauschen, da das vom Sensor eingehende Signal verstärkt wird - einschließlich der Störungen.

- Je wärmer der Sensor ist, umso stärker ist das Bildrauschen.

Digitalkameras nutzen diverse Software-Routinen, um das Bildrauschen schon beim Abspeichern einer Aufnahme herauszurechnen. Die Hersteller nutzen verschiedene Verfahren mit unterschiedlichen Ergebnissen. Manchmal beeinträchtigt die Rauschunterdrückung wiederum die Schärfe eines Bildes sichtbar.

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