Politik

Demokratische Kandidaten im US-Wahlkampf

21 gegen Trump

Kennen Sie Wayne Messam? Tim Ryan? Seth Moulton? Macht nix, die meisten Amerikaner auch nicht. Trotzdem wollen diese drei ins Weiße Haus - genau wie 18 weitere US-Demokraten. Wir stellen sie vor.

REUTERS

An Kandidaten herrscht kein Mangel

Von und
Samstag, 11.05.2019   14:46 Uhr

Schon jetzt sprengt dieser Wahlkampf alle Dimensionen. Spender pumpen viele Millionen Dollar in das Rennen ums Weiße Haus, bei der ersten großen TV-Debatte der demokratischen Kandidaten in Florida Ende Juni wird es zwei Durchgänge geben, weil die Bewerber nicht alle gleichzeitig auf eine Bühne passen.

Bislang wollen 21 Kandidaten bei der nächsten Präsidentenwahl gegen Amtsinhaber Donald Trump antreten. Bis zum Beginn der Vorwahlen bei den Demokraten im Januar 2020 könnten sogar noch einige neue Namen hinzukommen.

Was wollen die Kandidaten? Wofür stehen sie? SPIEGEL ONLINE stellt die Bewerberinnen und Bewerber vor.

insgesamt 58 Beiträge
siryanow 11.05.2019
1. Oval Kandidaten
Ich vermute dass Trump solch einen "Amerika great again "-Status geschaffen hat , dass auch ein/e kuemftige/r demokratische/r Präsident/in nicht dran vorbeikommt .
Ich vermute dass Trump solch einen "Amerika great again "-Status geschaffen hat , dass auch ein/e kuemftige/r demokratische/r Präsident/in nicht dran vorbeikommt .
el_jefe 11.05.2019
2. Genau gesagt, 22 (oder mehr)
Bill Weld, ehem. Goveneur von Massachusetts, kandidiert als Republikaner gegen Trump. Evtl. kommen noch weitere Republikaner dazu. Trump ist nicht die Republikanische Partei. Er ist nur Trump und interessiert sich für nichts [...]
Bill Weld, ehem. Goveneur von Massachusetts, kandidiert als Republikaner gegen Trump. Evtl. kommen noch weitere Republikaner dazu. Trump ist nicht die Republikanische Partei. Er ist nur Trump und interessiert sich für nichts außer Trump.
PJanik 11.05.2019
3. Dazu sind Vorwahlen ja da....
.... damit die Kandidaten durch die Lande tingeln und sich bei den Wählern bekannt machen. Das gesammelte Geld und das Kräftemessen zeigen welches Kernewählerpotential jeder hat. Hier spielt dann die Parteipolitik (also wer [...]
.... damit die Kandidaten durch die Lande tingeln und sich bei den Wählern bekannt machen. Das gesammelte Geld und das Kräftemessen zeigen welches Kernewählerpotential jeder hat. Hier spielt dann die Parteipolitik (also wer von den Parteioberen ins Rennen geschickt wird) weniger eine Rolle als bei uns. Es wird interessant und gegen Ende wahrscheinlich wieder zum Fremdschämen Vorwahlen sind eine gute Sache nur ist die Finanzierung Grütze so das am Ende ein paar Reiche die ihre Interessen wahren wollen bestimmen wer Präsident wird. Nah dem eingesammelten Geld gemessen, und das ist ein guter Indikator, hätte es Hillary sein müssen. Das ist aber KEIN demokratischer Prozess wie das Geldsammeln möglich ist.
rosenrot367 11.05.2019
4. Ojehh.....
Habe mir alle 21 Kandidaten näher angeguckt und bei SPON auch alles über sie gelesen - ja, was soll ich sagen. Mir kommen 20 von ihnen wie Zwerge vor, die m.E. Null Chancen gegen Trump haben. Einzig Joe Biden könnte eine kleine [...]
Habe mir alle 21 Kandidaten näher angeguckt und bei SPON auch alles über sie gelesen - ja, was soll ich sagen. Mir kommen 20 von ihnen wie Zwerge vor, die m.E. Null Chancen gegen Trump haben. Einzig Joe Biden könnte eine kleine Chance haben - aber ich denke, das Rad kann in den USA nicht mehr zurückgedreht werden. Wer gegen MAGA regieren möchte, wird wohl keine Chancen haben.
Sibylle1969 11.05.2019
5.
Nichts gegen Sanders und Biden, denen ja teilweise die besten Aussichten nachgesagt werden, aber ich finde es nicht sinnvoll, mit einem Kandidaten an den Start zu gehen, der hart auf die 80 zugeht.
Nichts gegen Sanders und Biden, denen ja teilweise die besten Aussichten nachgesagt werden, aber ich finde es nicht sinnvoll, mit einem Kandidaten an den Start zu gehen, der hart auf die 80 zugeht.

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