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Erneut fallen Zehntausende Sozialwohnungen weg

Rund 70.000 Sozialwohnungen sind im vergangenen Jahr aus der "Bindung" gefallen, können also wieder normal vermietet werden. Mit Neubauten für Bedürftige kommt der Staat nicht hinterher.

Mit
Mittwoch, 14.08.2019   09:55 Uhr
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insgesamt 6 Beiträge
Freidenker10 14.08.2019
1.
Kaum zu fassen wie schlecht diese Regierung die drängensten Probleme angeht! Es gibt tatsächlich weniger Sozialwohnungen, da schwillt mir echt der Hals! Das gleiche mit dem Pflegenotstand da wird auch alles immer schlimmer und [...]
Kaum zu fassen wie schlecht diese Regierung die drängensten Probleme angeht! Es gibt tatsächlich weniger Sozialwohnungen, da schwillt mir echt der Hals! Das gleiche mit dem Pflegenotstand da wird auch alles immer schlimmer und es passiert rein gar nichts! Hoffe die Parteien ziehen mit diesen Themen nicht mehr in den Wahlkampf, das nimmt denen keiner mehr ab!!!
wwissen 14.08.2019
2. Es gibt...
... irre große Probleme in der Wohnsituation, es gibt jetzt bereits riesige Schwierigkeiten, den Pflegebereich menschenwürdig in den Griff zu kriegen, es wird riesige Herausforderungen im Bereich Klimaschutz geben - und dann [...]
... irre große Probleme in der Wohnsituation, es gibt jetzt bereits riesige Schwierigkeiten, den Pflegebereich menschenwürdig in den Griff zu kriegen, es wird riesige Herausforderungen im Bereich Klimaschutz geben - und dann gibt es Menschen resp. Parteien, die immer noch als Hauptthema über Flüchtlinge palavern???
isar56 14.08.2019
3.
Tja, keine Wohnungen für Bedürftige: neben des Verscherbelns von zig tausend Sozialwohnungen wird nichts getan, um Sozialwohnungen dauerhaft für die Bedürftigen zu sichern um Bedürftigkeit in diesen Dimensionen Einhalt [...]
Zitat von Freidenker10Kaum zu fassen wie schlecht diese Regierung die drängensten Probleme angeht! Es gibt tatsächlich weniger Sozialwohnungen, da schwillt mir echt der Hals! Das gleiche mit dem Pflegenotstand da wird auch alles immer schlimmer und es passiert rein gar nichts! Hoffe die Parteien ziehen mit diesen Themen nicht mehr in den Wahlkampf, das nimmt denen keiner mehr ab!!!
Tja, keine Wohnungen für Bedürftige: neben des Verscherbelns von zig tausend Sozialwohnungen wird nichts getan, um Sozialwohnungen dauerhaft für die Bedürftigen zu sichern um Bedürftigkeit in diesen Dimensionen Einhalt zu gebieten - vielleicht durch Löhne die mehr als 200,— oder 300,— Euro über Hartz IV vergütet werden, egal ob ein Arbeitnehmer Hilfskraft in einer Hotelküche ist oder anderweitig 40 Stunden die Woche arbeitet. Die Brosamen von hier 10 Euro mehr Kindergeld und dort 2,2 % mehr Lohn können sich Merkel und Kollegen in die Haare schmieren. Auch wenn ich nicht betroffen bin, erlebe ich es in meiner sozialen Arbeit täglich. Wo man hinsieht Pfusch. Pflegepersonal soll aus Osteuropa abgezogen werden, statt Menschen die bereits hier sind fit zu machen für eine Ausbildung. Bildungs-, Pflege-, Klima-, Polizei-, Lehrer-, Erzieher-, Kinder-, Familien-, Altennotstand und leeres Geseiere der Regierenden. Und ab gehts zum Abtanzen bei Festen der Lobbyisten.
ptb29 14.08.2019
4. 70000 Sozialwohnungen weg
und der Staat muss sich kümmern. Im Politikforum wird gerade diskutiert, dass die Ostdeutschen nicht meckern sollen, sonder jeder für sich selbst verantwortlich ist. Besser kann man Kapitalismus nicht beschreiben: Jeder ist sich [...]
und der Staat muss sich kümmern. Im Politikforum wird gerade diskutiert, dass die Ostdeutschen nicht meckern sollen, sonder jeder für sich selbst verantwortlich ist. Besser kann man Kapitalismus nicht beschreiben: Jeder ist sich selbst der nächste.
TheFunk 14.08.2019
5. Kaum mehr Sozialwohnungen
Dafür immer mehr mehr Arnutsrentner und Geringverdiener... Und immer mehr Obdachlose... Das ist offensichtlich gewollt.
Dafür immer mehr mehr Arnutsrentner und Geringverdiener... Und immer mehr Obdachlose... Das ist offensichtlich gewollt.

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