Wissenschaft

Auf der Spur von Europas ersten Bauern

Die Siedler von der Knochenbucht

In Nordmazedonien suchen Archäologen nach Spuren der ersten Bauern Europas. Am Grund eines Sees stehen Zehntausende Holzpfähle aus der Jungsteinzeit, die nun erforscht werden. Wir sind mitabgetaucht.

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Vom Ohridsee berichtet
Sonntag, 20.10.2019   17:19 Uhr

Wacholder macht Arbeit, Konifere auch. Das knorrige Holz dieser beiden Baumarten will sich der Handsäge einfach nicht geschlagen geben. Da kann man schon verzweifeln, gerade weil die Plackerei auch noch unter Wasser stattfindet. Eiche dagegen, Eiche ist gut. Denn die lässt sich schneiden. So haben es die Taucher am Abend zuvor beschrieben. Und weil sie an diesem Tag tatsächlich nur Pfähle aus Eiche absägen, kommt einem ihre Arbeit beinahe leicht vor.

Beat Eberschweiler ist einer der Taucher. Der Prähistoriker ist eigentlich Kantonsarchäologe und oberster Denkmalpfleger der Stadt Zürich. Nun sitzt er für ein paar Tage nicht am Schreibtisch, sondern treibt sich am Grund eines Sees in Nordmazedonien herum.

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Nordmazedonien: Hier stand ein Steinzeitdorf

Denn am Ohridsee, gut drei Autostunden südwestlich der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje, passiert gerade etwas Besonderes, da muss er als gelernter Unterwasserarchäologe einfach dabei sein: Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Bern legt hier die Reste einer bisher wenig erforschten Siedlung aus der Jungsteinzeit frei, einer Siedlung in der vor sechseinhalbtausend Jahren einige der ersten Bauern Europas gelebt haben. Von einer Fundstelle, die "riesiges Potenzial aufweist", schwärmt Eberschweiler, von der "Vorfreude und Ungewissheit, was da kommen mag", vom "Privileg, dabei sein zu dürfen".

"Explo" heißt das Projekt, das unter anderem vom Europäischen Forschungsrat mit 6,4 Millionen Euro gefördert wird. Der 350 Quadratkilometer große Ohridsee liegt zum größeren Teil in Nordmazedonien, zum kleineren Teil in Albanien. Er gilt als einer der ältesten Seen der Erde und existiert schon seit 1,36 Millionen Jahren.

Für die Archäologen ist wichtig, dass in seinen Uferbereichen die Reste mehrerer Pfahlbausiedlungen erhalten geblieben sind, von Behausungen also, die auf Holzstützen im Wasser standen. An der Fundstelle "Bay of Bones", also Knochenbucht, graben sie nun. Weitere Seen in Griechenland und Albanien werden folgen.

Der fehlende Sauerstoff unter Wasser hat das Holz über Tausende von Jahren bewahrt, weil er den Mikroorganismen fehlte, die das Material an Land längst zersetzt hätten. Und das Holz ist es, das die Taucher vor allem interessiert. Sie haben auf zwei Grabungsfeldern den Seegrund freigelegt und schweben nun darüber. Regelmäßig blubbert Luft aus ihren Atemmasken nach oben zur Wasseroberfläche.

Eines der beiden Felder ist zehn-mal zehn Meter groß. Etwa zwei Hände breit schauen die Stummel der Pfähle aus dem Boden. Jedes der Hölzer ist vorher vermessen worden und durch ein weißes Schildchen eindeutig markiert. Von einem nach dem anderen schneiden die Taucher dann mit Handsägen das oberste Stück ab.

Seit Wochen geht das schon so, den ganzen Tag, nur unterbrochen von einer kleinen Mittagspause. Das ist irgendwann ziemlich anstrengend, selbst wenn man sich nicht mit Wacholder oder Konifere plagen muss. Von mehr als 500 Pfählen haben die Taucher in den vergangenen Wochen auf diese Weise Proben genommen.

Die Sensation sind die Pfähle

Auf den ersten Blick sensationelle Artefakte gibt es hier nicht, keine geheimnisvollen Figuren, keine Steinzeitwaffen, keinen Schmuck. Die Sensation sind die Pfähle. Außer ihnen gibt es aber auch körbeweise Keramikscherben. Und körbeweise ist in diesem Fall nicht nur ein Sprachbild. Die Taucher verladen Holzstücke und Keramik unter Wasser in Einkaufskörbe aus Plastik, immer gut beschriftet, das ist wichtig, und bringen sie anschließend nach oben, wo ein Schlauchboot wartet. An Land werden die Proben dann untersucht, beim Holz geht es darum, eine Chronologie der Jahresringe zu erstellen.

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Nordmazedonien: Hier stand ein Steinzeitdorf

Klick. Klick. Klick. Mit der linken Hand bedient John Francuz eine wasserfeste Maus, mit der rechten ein Drehrad, das den kleinen Arbeitstisch vor ihm nach und nach von rechts nach links verschiebt. Gleichzeitig schaut der Berner Dendrochronologe aufmerksam durch das Okular eines Auflichtmikroskops. Mit seiner Hilfe kann Francuz den Abstand zwischen den Jahresringen extrem genau vermessen. "Ich habe gerade dreieinhalb Stunden mit einer einzigen Probe verbracht. Die Ringe waren so eng beieinander", sagt er. Normalerweise braucht der Forscher zehn bis fünfzehn Minuten pro Probe.

Etwa zehn Minuten entfernt von der Grabungsstelle haben sich die Archäologen im Örtchen Peshtani in einem Haus mit mehreren Gästezimmern für den Sommer eingemietet. Im Treppenhaus hängen Taucheranzüge und Masken zum Trocknen, im Erdgeschoss sitzt Francuz in seinem improvisierten Labor und vermisst das noch feuchte Holz. Die Proben würden irreparablen Schaden nehmen, wenn sie austrockneten. Deswegen stehen sie in Transportkisten aus Plastik immer in etwas Seewasser.

Francuz ist eigentlich schon in Rente. Doch wie Taucher Eberschweiler konnte er sich dem Reiz des Projektes nicht entziehen. Das Holz vor seinen Augen erlaubt einen Blick in die Vergangenheit, in die Zeit, als die Siedler von der Knochenbucht ihre Pfähle im Seegrund verankerten, um darauf ihre Häuser zu bauen.

Pfahlbauten gehören zum Weltkulturerbe

Grob gesagt funktioniert die Wissenschaft von dem Baumringen so: In guten Jahren setzt ein Baum mehr Holz an als in schlechten. Und je nach Klima und Umweltbedingungen zeigen alle Bäume einer bestimmten Art an einem Standort dasselbe Muster. Dieses Muster ist es, das die Dendrochronologen suchen. Francuz vergleicht es mit einem Barcode im Supermarkt.

Durch einen Vergleich möglichst vieler Proben, die sich im Idealfall jeweils immer ein bisschen überlappen, können die Forscher dann lange Baumring-Zeitreihen aufstellen. Für viele andere Teile Europas gibt es so etwas bereits, über teils mehr als 12.000 Jahre. In Nordmazedonien fehlt solch ein Datensatz bisher. Das Explo-Projekt soll ihn liefern.

Zunächst erlaubt solch eine Zeitreihe nur relative Datierungen, also etwa die Aussage, dass eine bestimmte Probe so und so viele Jahre älter ist als eine andere. Weil die Forscher ihre Chronologie aber mit Radiokarbondaten kombinieren, können sie auch das absolute Alter bestimmen. Sie wissen daher, dass die ältesten bisher aus dem See geborgenen Pfähle rund 6500 Jahre alt sind.

Nach der Analyse im Dendrochronologielabor werden die Holzproben feucht eingeschweißt, um sie später in der Schweiz noch eingehender untersuchen zu können. Dort hat man Erfahrung mit Pfahlbauten, aus dem Alpenraum sind zahlreiche solcher Siedlungen bekannt. Mehr als 100 von ihnen gehören seit 2011 sogar zum Welterbe der Unesco, 18 davon liegen in Deutschland. Auch in Frankreich, Schottland oder dem Baltikum gab es entsprechende Funde. Zu den Siedlungen in Nordmazedonien und Albanien ist bisher noch nicht viel bekannt. Und das ist es, was die Unterwasserarchäologen so fasziniert.

Christoph Seidler/ SPIEGEL ONLINE

Im Wasser der Ohridsees gibt es mehrere Fundstellen jungsteinzeitlicher Pfahlbausiedlungen

Der Ohridsee liegt fast 700 Meter über dem Meer und ist von Bergen eingerahmt. Im Nationalpark Galicica sind diese mehr als 2200 Meter hoch. Im Winter kann es hier empfindlich kalt werden. Der für Ackerbau nutzbare Uferstreifen ist nur schmal. Warum siedelten in der Jungsteinzeit Menschen also ausgerechnet an diesem Ort? "Das sieht auf den ersten Blick vielleicht nicht ideal aus", sagt Albert Hafner. Der Berner Unterwasserarchäologe ist einer der Topexperten für die Pfahlbauten der Schweiz und führt nun das Explo-Projekt mit an. "Sicherheit hat für die Menschen eine wichtige Rolle gespielt", erklärt er. "So sind sie auch an Orte gegangen, die aus ackerbaulicher Sicht vielleicht nicht perfekt waren."

Es sei den Menschen vor allem um die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse gegangen, erklärt Hafner: genug Essen für den Winter zu haben, den Nachwuchs durchzubringen - und diejenigen zu vertreiben, die einem das nehmen wollten. "Das war kein romantisches Leben." Alt wurden die frühen Bauern ohnehin nicht. Allerdings täuscht die mittlere Lebenserwartung, die wohl zwischen 20 und 30 Jahren lag, auch etwas - sie war auch deswegen so niedrig, weil die Kindersterblichkeit hoch war. Wer einmal aus dem Gröbsten raus war, konnte auf ein paar gute Jahre hoffen. Allerdings musste er hart dafür arbeiten.

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So könnte es in einem jungsteinzeitlichen Dorf ausgesehen haben

Sich einen festen Ort zum Leben zu suchen, Getreidekörner in ein vorher hergerichtetes Feld zu stecken, Tiere wie Schafe, Rinder oder Ziegen zu halten, Spezialwerkzeuge und Vorratsgefäße anzufertigen - dieses Konzept ist etwa 10.000 Jahre alt. Entstanden ist es in der Region des sogenannten fruchtbaren Halbmonds, in der heute die Türkei, Syrien, Iran und Irak liegen - und zwar wohl an mehreren Orten gleichzeitig.

Forscher gehen davon aus, dass die Landwirtschaft nicht etwa in Notzeiten entstand, sondern in Phasen des Überschusses, guter Umweltbedingungen und einer wachsenden Bevölkerung. Durch Migrationsbewegungen kam das Konzept auch nach Europa. Das ist durch Genomanalysen von Skeletten aus jungsteinzeitlichen Gräbern in Griechenland und der Türkei bewiesen.

Die ersten Landmänner und -frauen Europas waren Einwanderer. Sie hatten sich vor rund 8000 Jahren aus der Gegend der Ägäis und des Marmarameers auf den Weg gemacht, über den Landweg nach Nordosten, dann in Richtung der Alpen und noch weiter nach Norden. Mit dieser frühen Balkanroute befassen sich die Forscher am Ohridsee.

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Die Fremden blieben allerdings lange fremd. Andere Sprache, anderes Aussehen, andere Gebräuche: Es dauerte oft viele Jahrhunderte, bis sich die neuen Ackerbauern mit den bis dahin in dem Gebiet lebenden Jägern und Sammlern vermischten. Mit dabei hatten die Neuankömmlinge mehrere bereits kultivierte Getreidearten: Emmer, Einkorn und Gerste.

Neben Kernen wilder Kornelkirschen und Resten von Haselnüssen haben die Archäologen in den Sedimenten am Ohridsee auch zahlreiche Getreidekörner gefunden. Mit Hilfe von DNA-Analysen wollen sie schon bald die genauen Sorten bestimmen. Spannend ist vor allem die Frage, wie es den Ur-Bauern gelang, die Getreidearten aus ihrer ursprünglich warmen und trockenen Heimat so zu züchten, dass sie mit den vergleichsweise kalten und feuchten Bedingungen der neuen Umgebung klarkamen.

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Wie die klimatischen Bedingungen in der Region damals tatsächlich waren, das soll ein Team um den Berner Paläoökologen Willy Tinner herausfinden. Die Gruppe hat dazu mehrere Sedimentkerne aus dem Ohridsee gezogen, die derzeit analysiert werden. Die Forscher suchen unter anderem nach Pollen und Samenkörnern, die etwas über die Pflanzen zu verschiedenen Zeiten verraten - aber auch nach Ascheablagerungen, die von möglichen Brandrodungen zum Anlegen von Feldern künden.

Aus zahlreichen Fundstellen wissen Forscher, dass die frühen Bauern nicht nur Getreide aßen, sondern auch Schweine, Rinder, Ziegen und Schafe. Missernten ließen sich so noch am ehesten verschmerzen. Hirsche, Wildschweine und Kaninchen, gejagt mit Pfeil und Bogen, dürften ebenso auf der Speisekarte gestanden haben, dazu Fisch aus dem See. Auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt, sind an der Bay of Bones bisher kaum Knochen gefunden worden - auch keine menschlichen.

Wo und wie die Bewohner der Pfahlhäuser ihre Toten bestattet haben, wissen die Archäologen nicht. Deswegen fällt es ihnen auch schwer, etwas zur Sozialstruktur in der damaligen Zeit zu sagen. Ob die Menschen in Familien lebten, was sie glaubten, in welchem Rhythmus sie ihr Leben organisierten - all das können sie bisher schwer sagen. Was sie haben, sind die Pfähle. Und zwar unfassbar viele. Albert Hafner geht davon aus, dass allein in der Knochenbucht 50.000 bis 60.000 von ihnen stehen.

insgesamt 6 Beiträge
Zucchi_Magico 21.10.2019
1. Wichtige Funde vergessen
Neben dem Bodensee hat der Autor auch die Pfahlbauten am Ledro See in Nord Italien vergessen, obwohl gerade letztere erstaunliche Parallelen zum hier genannten Fundort aufweisen: Sie liegen auf ca. 650 Hm und sind von bis zu 2300 [...]
Neben dem Bodensee hat der Autor auch die Pfahlbauten am Ledro See in Nord Italien vergessen, obwohl gerade letztere erstaunliche Parallelen zum hier genannten Fundort aufweisen: Sie liegen auf ca. 650 Hm und sind von bis zu 2300 Metern hohen Bergen umringt. Vielleicht hatten ja die damals verwendeten Getreide Sorten solche Umstände nötig?
Sissy.Voss 21.10.2019
2. Auch hier
Zitat: "Wo und wie die Bewohner der Pfahlhäuser ihre Toten bestattet haben, wissen die Archäologen nicht." Das gilt m.W. auch für die Toten der 18 UNESCO Pfahlbauten in Deutschland, die am Bodensee und nördlich [...]
Zitat: "Wo und wie die Bewohner der Pfahlhäuser ihre Toten bestattet haben, wissen die Archäologen nicht." Das gilt m.W. auch für die Toten der 18 UNESCO Pfahlbauten in Deutschland, die am Bodensee und nördlich davon an mehreren Seen gefunden wurden. Die nördlichste dieser Pfahlbausiedlungen liegt wenige Kilometer nördlich von Ulm bei Ehrenstein im Tal der Blau.
Torsch 21.10.2019
3. Stellen wir uns mal was vor...
"Hirsche, Wildschweine und Kaninchen, gejagt mit Pfeil und Bogen, dürften ebenso auf der Speisekarte gestanden haben..." Wilde Kaninchen gab es nach dem Ende der letzten Kaltzeit nur noch auf der Iberischen Halbinsel, [...]
"Hirsche, Wildschweine und Kaninchen, gejagt mit Pfeil und Bogen, dürften ebenso auf der Speisekarte gestanden haben..." Wilde Kaninchen gab es nach dem Ende der letzten Kaltzeit nur noch auf der Iberischen Halbinsel, in Südfrankreich und Nordafrika. Sie dürften kaum auf dem Speisezettel der ersten Balkanbauern gestanden haben. Pfeil und Bogen wären auch nicht gerade die erste Wahl bei der Jagd auf dieses Kleinwild.
wauz 21.10.2019
4. Pfeil und Bogen
Der Bogen war zuerst eine Waffe zur Jagd auf Kleintiere. Sehr wahrscheinlich wurde er zuerst von Frauen benutzt. (In der damaligen Zeit war Hi-Tech Frauensache) Für die Jagd auf Wildschweine eignet sich Pfeil und Bogen nicht. [...]
Der Bogen war zuerst eine Waffe zur Jagd auf Kleintiere. Sehr wahrscheinlich wurde er zuerst von Frauen benutzt. (In der damaligen Zeit war Hi-Tech Frauensache) Für die Jagd auf Wildschweine eignet sich Pfeil und Bogen nicht. Da kommen schwere Spieße zum Einsatz. In der Zeit nach dem WK2, als der Bevölkerung die Feuerwaffen verboten wurden, wurden deshalb zum Schutz der Felder Jagden auf Wildsauen organisiert, bei denen die "Saufeder" wieder zu Einsatz kamen. Es gibt übrigens auch eine spezielle Art von Pfeilen, Kolbenpfeile, die man zur Jagd auf Vögel und kleine Pelztiere verwendet hat. Bei den Vögeln, weil ein Kopftreffer sicher tödlich wirkt, bei den Pelztieren, um den Pelz zu erhalten.
wauz 21.10.2019
5. Ein anderer Grund ist wahrscheinlicher
Die Neusiedler mussten sich zuerst mit dem Land vorlieb nehmen, dass von den schon Einheimischen nicht so begehrt war. Manchmal funktioniert das wunderbar, wie z.B. im norddeutschen Tiefland, wo die Einheimischen Ackerbauern [...]
Zitat von Zucchi_MagicoNeben dem Bodensee hat der Autor auch die Pfahlbauten am Ledro See in Nord Italien vergessen, obwohl gerade letztere erstaunliche Parallelen zum hier genannten Fundort aufweisen: Sie liegen auf ca. 650 Hm und sind von bis zu 2300 Metern hohen Bergen umringt. Vielleicht hatten ja die damals verwendeten Getreide Sorten solche Umstände nötig?
Die Neusiedler mussten sich zuerst mit dem Land vorlieb nehmen, dass von den schon Einheimischen nicht so begehrt war. Manchmal funktioniert das wunderbar, wie z.B. im norddeutschen Tiefland, wo die Einheimischen Ackerbauern auf den Äschen waren, die Neusiedler aber Viehzüchter, die Geesten und Marschen brauchen konnten . (Ich meine, das war zur Zeit der Bandkeramiker, kann mich dabei aber auch vertun).

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